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Vorlesungsverzeichnis (UnivIS)

Lehrinhalte von Grundvorlesung, FI und FII

Skripte zum Download
Studienfachberatung:
Prof. Dr. Gerhard Technau
Zi.-Nr. 01-131
Tel.: 3925341
E-Mail: technau@uni-mainz.de
Nach Vereinbarung
Prof. Dr. Gert Pflugfelder
Zi.-Nr. 00-132
Tel.: 3925844
E-mail: pflugfel@uni-mainz.de
Sprechstunde: Do 10 - 11.30 Uhr
PD Dr. Joachim Urban
Zi.-Nr. 01-102
Tel.: 3924328
E-Mail: jurban@uni-mainz.de
Nach Vereinbarung
Veranstaltungen:
Vorbesprechungen
Lehrinhalte von Grundvorlesung, F1 und F2 Praktika:
Grundvorlesung Genetik


Die Lehrinhalte stehen hier als pdf-download zur Verfügung.

Entwicklungsgenetik F(I)


G.M. Technau, J. Urban mit B. Altenhein, C. Berger, R. Urbach, O. Vef

8 SWS, 2 Wochen in den Semesterferien ganztags, maximal 40 Teilnehmer

In diesem Praktikum wird verdeutlicht, wie die Analyse von Mechanismen der Entwicklung praktisch durchgeführt werden kann. Hierzu dient die Fliege Drosophila als Modellsystem für deren Untersuchung sehr wirkungsvolle genetische, experimentelle, zell- und molekularbiologische Methoden zur Verfügung stehen. Anhand aktueller entwicklungsbiologischer Fragestellungen werden einige solcher Techniken vorgestellt werden. Z.B.: In situ Hybridisierung, Plasmid Rescue Klonierung, Enhancer-Trap-Techniken, Mutantenanalyse, Präparation polytäner Chromosomen, Darstellung von DNA-Replikationsmustern in Geweben mittels BrdU-Einbau; Antikörperfärbungen, div. Präparationsmethoden. Ferner werden Einführungen gegeben in kreuzungsgenetische Experimente, sowie Demonstrationen von Techniken der Zelltransplantation, in vivo Zellmarkierung und der Anwendung für Biologen relevanter Datenbanken und Websites. In einer Reihe von Einführungen durch die Betreuer sowie in Kurzvorträgen der Kursteilnehmer mit anschließenden Diskussion wird der theoretische Hintergrund vertieft. Ein wesentliches Anliegen ist es auch, daß
der Kurs und seine Nachbearbeitung genutzt wird, um das Schreiben wissenschaftlicher Versuchsprotokolle zu üben. Diese sind ein wichtiges Kriterium für die Scheinvergabe.

Voraussetzung für dieses F1 ist der Besuch der Vorlesung "Entwicklungsgenetik" und ein Bestehen der dort als Abschluss stattfindenden Klausur:

Dieses Praktikum wir in Zukunft durch ein Modul des Masterstudiengangs ersetzt. Nährer Information in Kürze.
Nächster Termin: Juni 2012


Genetische Übungen (FI)


G. Pflugfelder mit T. Löffler und O. Vef

5 stündig, 6 Kurstage Donnerstag-nachmittags, 1 Woche Block ab 17.30 Uhr Abendveranstaltung
Teilnehmerzahl max. 24

Das Praktikum ist inhaltlich dreigeteilt. Am Beispiel von Drosophila melanogaster werden in praktischen Übungen die Mendelschen Gesetze, geschlechtsgekoppelte Erbgänge, Genlokalisations-Methoden, Letalfaktoren etc. vermittelt. Dieser „Klassische Genetik“-Teil findet an 6 aufeinanderfolgenden Wochen Donnerstagnachmittags (ab 14 Uhr) statt.
Im zweiten, über eine Woche am Abend stattfindenden Teil werden grundlegende molekulargenetische Methoden gelehrt. DNA-Restriktion, Agarose-Gelelektrophorese, „Southern blot“-Transfertechnik, Restriktionskartierung, Subklonierung in Plasmidvektor, DNA-Sonden-Markierung und Hybridisierung sind praktische Übungsinhalte.
Eine Leistungskontrolle erfolgt gegen Ende der Vorlesungszeit an einem weiteren Donnerstagnachmittag.

Genetische und zellbiologische Untersuchungen zur embryonalen Musterbildung (FII)

G.M. Technau, J. Urban mit B. Altenhein, C. Berger, R. Urbach, O. Vef
14 bzw. 20 SWS, 4-6 Wochen ganztags, maximal 8 Teilnehmer (pro Halbjahr)

Dieses Praktikum führt ein in aktuelle Methoden und Fragestellungen der Entwicklungsgenetik. Es wird Gelegenheit gegeben, aktiv an laufenden Forschungsarbeiten in den Laboratorien des Institutes teilzunehmen. Ein inhaltlicher Schwerpunkt des Praktikums sind Kontrollmechanismen der Entwicklung des Nervensystems. Hierzu wird am Modellsystem Drosophila von den Studenten ergebnisorientiert ein kleines, zusammenhängendes Projekt bearbeitet. Die Teilnehmer werden individuell angeleitet und betreut. In Vorbereitung auf die Diplom- bzw. Staatsexamensarbeit sollen die Teilnehmer hingeführt werden auf das konzeptionelle und methodische Herangehen an wissenschaftliche Problemstellungen und auf selbständiges Planen, Durchführen, Dokumentieren und Diskutieren von Experimenten. Hierzu dient auch die Teilnahme an den institutsinternen Arbeitsbesprechungen. Die erfolgreiche Teilnahme am Praktikum wird durch Protokolle und Kurzreferate dokumentiert.

Voraussetzung für ein F2 ist der Besuch der
Vorlesung "Neuroentwicklungsbiologie" und ein erfolgreich abgschlossenes
F1 Entwicklungsgenetik.
Molekulargenetische, neuroanatomische und verhaltensphysiologische Untersuchungen zur Entstehung und Degeneration des adulten Nervensystems (FII)

G. O. Pflugfelder,14 SWS, Zeit: 5 Wochen ganztägig

Entwicklung: Wir versuchen die Funktion einer Reihe von Genen bei der Entwicklung des zentralen Nervensystems von Drosophila zu verstehen. Dabei werden modellhaft auch einfachere Organe (wie Auge oder Flügel) hinzugezogen. Gegenwärtig stehen Untersuchungen zu T-Domänen Transkriptionsfaktoren im Vordergrund. Diese haben, bei sehr ähnlichen in vitro DNA-Bindungseigenschaften, deutlich unterschiedliche Funktion, d. h. offensichtlich veschiedene Zielgene in vivo. Zielgene werden mit einer Kombination von Methoden identifiziert: bioinformatisch, biochemisch, zytologisch und genetisch.
Neben Transkriptionsfaktoren wird der Diffusionsmechanismus extrazellulärer Morphogene untersucht.
Degeneration: Drosophila wird als Modellsystem zur Aufklärung des Pathogenesemechanismus von Polyglutamin-expansionserkrankungen eingesetzt.

Frequenz: Die Übungen finden über das ganze Jahr verteilt statt. Termin nach Absprache
tatsächliche Teilnehmerzahl (gemittelt über die letzten 2 Semester): 3,
Zahl der Betreuer: 1 Wissenschaftler und 1 studentische Hilfskraft

Skripte zum download:

Hier präsentieren wir Skripte zu den wechselnden Vorlesungen und Übungen. Die Dateien liegen im pdf-Format vor, das im kostenlosen Acrobat Reader geöffnet und ausgedruckt werden kann. Der Download funktioniert ausschließlich für Mitarbeiter oder Studenten der Uni Mainz (mit dem Usernamen und Passwort des persönlichen Uni-Accounts) und am Besten mit Rechtsklick -> Verknüpfte Datei Laden.

PDF-Versionen der Grundvorlesung Genetik im WS 2011/12
Pflugfelder 1 (bunt) Pflugfelder 1 Handzettel (sw)
   
Pflugfelder 2 (bunt) Pflugfelder 2 Handzettel (sw)
   
Pflugfelder 3 (bunt) Pflugfelder 3 Handzettel (sw)
   
Technau 1 (bunt) Technau 1 (sw)  
   
Technau 2 (bunt) Technau 1 (sw)  
   
Technau 3 (bunt) Technau 3 (sw)  
   
Technau 4 (bunt) Technau 4 (sw)  
   
Material zum Grundpraktikums Genetik im WS 2011/12 (Modul 8)
(Stand 09.11.2011; mit veränderter Kurstagreihenfolge; bitte laden Sie diese aktuelle Version, falls sie eine ältere besitzen)
Skript 2011/12 Ergebnissprotokolle 2011/12
Kurstag1 Präsentation Vef Kurstag1 Präsentation Löffler
Kurstag 2 Präsentation Pflugfelder
Kurstag 3 Präsentation Lichi  
Kurstag 4 Vorbesprechung Präsentation homöotische Gene 1
  Präsentation homöotische Gene 2
Skripte zum F1-Praktikum für Lehrämtler
Skript zum molekulargenetischen Teil
Kopiensammlung zum molekulargenetischen Teil
Literaturempfehlungen zum molekulargenetischen Teil
Beispielklausur zum molekulargenetischen Teil
Klassische Genetik - Vorbereitung zum 1. Kurstag
Skript des Teils "Klassische Genetik" für 2011
"Vorlesungsteil Final" für 2011
Kurstag 1
Kurstag 2
Kurstag 3+4
Kurstag 5
Kurstag 6
Balancer (Powerpoint-Datei)
Skripte zum F1-Praktikum Entwicklungsgenetik
Skript für 2011
Last minute Informationen zum Kurs
Alle relevanten Dateien als zip (200MB)
Skripte zum Modul 13 im September 2011
Alle relevanten Dateien als kombi-zip (165MB)
Vorlesung Urban
Vorlesung Urbach
Skripte zur Vorlesung Entwicklungsgenetik Urban
Skript 1
Skript 2
Skript 3
Skript 4
Skript 5
Skript 6
Skript 7
Skript 8
Skript 9
Skript 10
Skript 11
Seminar Softskills
Einführung Präsentationstechniken
Studentenvorträge vom 12.06.2010
Einführung Pflugfelder
Postertipps
Beispielposter
Seminar "Scientific Posters with Illustrator"
Introduction
Patent know-how für Biologen
Referat BASF  
Referat Syngenta  
Referat Monsanto  
Referat Epigenomics  
Referat Ganymed  
Referat Helmholtz  

Referat Glycotope

 

Referat Qiagen

 

Referat Morphosys

 

Referat Alzheimer

 

Biopatentrichtlinie

 

Urteil des EuGH

 

Embryonenschutzgesetz

 

Grundsatzentscheidung Stammzellen