Untersuchungen zur Eisenverarbeitung im archaischen und punischen Karthago
Institut für Geowissenschaften, Universität Mainz, D-55099 Mainz.
Buntmetall-Schlacke.
Präparat 1094. Feinverteiltes metallisches Kupfer in Glasmatrix (rot) und
Verwitterungsbildungen (grün).
Deutsches Ausgrabungsgelände an der
Küste und Notgrabung westlich der Rue Septime Sévère (F.
RAKOB). Fläche A1 in RAKOB 1989, Abb. 5. Polierter Dünnschliff, Durchlicht-"Dunkelfeld",
ohne Pol.
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Fayalitische Eisenchlacke. |
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links: Original im Durchlicht. |
rechts: Lagenbau nach unterschiedlichem Gefüge. |
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Eisenschlacke, Oxidkumulat in fayalitischer Matrix. |
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| links: Übersicht. Ansätze zur Idiomorphie in den kleineren Oxideinschlüssen. Bildbreite ca. 0,45 mm | rechts: Detail. Bildbreite ca. 0,18 mm. Zahlreiche ± orientierte Entmischungslamellen in Wüstit. Sehr kleine Iscorit-Lamellen in Wüstit-Hohlräumen. |
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Eisenschlacke. Fayalit-Kristalle mit sehr stark entwickeltem Zonarbau
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links: einfach polarisiertes Licht ("lumière naturelle"). |
rechts: 2 Pol. Die Interferenzfarben zeigen nur geringe Unterschiede der Doppelbrechung zwischen den einzelnen Zonen und zwischen den Lamellen in der Außenzone. |
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Eisenschlacke. Kristallisationsabfolge Olivin -> Klinopyroxen. |
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links: Durchlicht, 1 Pol. Fayalit-Kristalle in zwei Generationen. Pleochroitischer Klinopyroxen in der Zwischenkornmasse. |
rechts: Auflicht, 1 Pol. Die Olivin-Großkristalle der ersten Generation sind stark zonar (dunkle Randzone). In der Restschmelze hat sich magnetitreicher Spinell gebildet. |
Klinopyroxen mit magnetitischem Spinell in Fayalitschlacke.
Präparat 783. Fayalit-Kristalle in zwei Generationen : olivbraune Großkristalle
der 1. Generation, weiße Skelett-Fiederkristalle der 2. Ggeneration. Sternförmige
Klinopyroxen-Skelettkristalle in der Zwischenkornmasse, neben idiomorphem Spinell.
Deutsches Ausgrabungsgelände an der Küste und Notgrabung
westlich der Rue Septime Sévère (F. RAKOB). Fläche A1 in
RAKOB 1989, Abb. 5.Polierter Dünnschliff, Auflicht Dunkelfeld, ohne Pol.
Bildbreite ca. 0,7 mm
Arbeitsgruppe Archäometallurgie
© I. Keesmann 1999