Univ.-Prof. Dr. Cornelia Schweppe

Aktuelles

Die Sprechstunden am 30.1. und 13.2. fallen leider aus.

  • Teilnahmescheine können im Büro von Frau Ertl bei Frau Gabel (Raum 03-431) abgeholt werden.
  • Die Leistungsscheine werden im Rahmen der Besprechung der Hausarbeiten vergeben. Zur Besprechung der Hausarbeiten bitte eine Woche im Voraus bei Frau Gabel zur Sprechstunde anmelden (kgabel@students.uni-mainz.de)

  

Arbeitsschwerpunkte / Mayor fields of Interest

  • Professionalisierung, Theorie und Methoden der Sozialen Arbeit
  • Sozialpädagogische Forschung (mit besonderer Berücksichtigung qualitativer Forschungsmethoden)
  • Transnationale Soziale Unterstützung
  • Internationalität und Interkulturalität in der Sozialen Arbeit
  • Alten- und Altenhilfeforschung
  • Soziale Arbeit in Lateinamerika  

       
  • Transnationality and Social Work
  • International comparison of social work
  • migration
  • poverty
  • professionalization of social work
  • methodology of social work research
  • old age
  • social work in Latin America

Kurzbiographie / EDUCATION

  • 1974 – 1975 Studium der Psychologie an der Universität Paul Valéry in Montpellier (Frankreich)
  • 1975 – 1982 Studium der Erziehungswissenschaft (Schwerpunkt: Sozialpädagogik) an der Technischen Universität Berlin mit dem Abschluss Diplom-Pädagogin
  • 1979 – 1981 Studium an der University of Chicago, School of Social Service Administration (social work), Fulbright-Stipendiatin, Abschluss des Master of Arts
  • 1982 – 1983 Lehrbeauftragte am Institut für Sozialpädagogik der Technischen Universität Berlin
  • 1983 – 1990 Auslandsmitarbeiterin des Internationalen Instituts der Konrad-Adenauer-Stiftung in Peru, Beratung des Wissenschaftszentrums der Lateinamerikanischen Vereinigung der Schulen der Sozialarbeit (CELATS), des Gewerkschaftsprojektes der Andenländer „Institut für Soziale Studien“ (INANDES) und des Peruanischen Zentrums zur Unterstützung des Informellen Sektors (CASI)
  • 1990 Promotion zum Dr. phil. an der Technischen Universität Berlin
  • 1990 – 1997 Wissenschaftliche Assistentin am Institut für Erziehungswissenschaft der Philipps-Universität Marburg (Schwerpunkt: Sozialpädagogik)
  • 1998 – 2002 Professorin für Theorie und Methoden der Sozialen Arbeit an der Fachhochschule Darmstadt und Privatdozentin am Institut für Erziehungswissenschaft der Philipps-Universität Marburg
  • 1999 Habilitation am Institut für Erziehungswissenschaft der Philipps-Universität Marburg
  • Seit 2002 Professorin für Sozialpädagogik am Pädagogischen Institut der Johannes Gutenberg-Universität Mainz 

 

  • 1981
    Master of Arts, University of Chicago, USA, School of Social Service Administration; Fulbright Scholarship  
  • 1982
    Diplom-Pädagogin, Technical University of Berlin, Germany, Faculty of Educational Sciences, Department of Social Work  
  • 1990
    Ph.D., Technical University of Berlin, Germany, Faculty of Educational Sciences, Department of Social Work  
  • 1999
    Habilitation, Philipps-University of Marburg, Germany, Faculty of Educational Sciences, Department of Social Work

Aktuelle Projekte

DFG-Graduiertenkolleg 1474 „Transnationale Soziale Unterstützung“

Angesichts globaler Entwicklungen können die zukünftigen Herausforderungen sozialer Hilfe nicht mehr allein durch nationalgesellschaftlich orientierte Unterstützungsbeziehungen und -strukturen bearbeitet werden. Das Graduiertenkolleg ist darum auf die empirische Untersuchung Transnationaler Sozialer Unterstützung ausgerichtet. In der Sozialen Unterstützungsforschung sind transnationale Konstellationen bisher kaum erforscht.
Der Forschungsfokus richtet sich dabei auf Unterstützungsherausforderungen und -prozesse im Kontext von Transmigration sowie auf die Rahmung und Initiierung von Sozialer Unterstützung durch Transnationale Organisationen. Diese Forschungsfelder sollen in Bezug auf drei zentrale Forschungsbereiche – „Transnational Family Care“, „Transnational Networks“ und „Transnational Professional Support“ – untersucht werden. Im Anschluss an die Soziale Unterstützungsforschung gilt es in diesen Forschungsbereichen soziale Prozesse und Konstellationen zur Stärkung der Handlungsmächtigkeit der Akteure (agency) zu analysieren.

zur Homepage des Graduiertenkollegs

 

Armutsbewältigung unter Bedingungen der Migration

Die Lebenslagen von Menschen mit Migrationshintergrund sind in Deutschlandüberproportional durch knappe finanzielle Ressourcen gekennzeichnet. DieserZusammenhang wurde vielfach belegt. Wie allerdings Menschen mitMigrationshintergrund armutsbedingte Problemlagen bewältigen, ist dagegenkaum bekannt. Die Ergebnisse der Studie zeigen, dass die Belastungen vonArmut unter Migrationsbedingungen aus Prozessen und Strukturen fehlenderAnerkennung und Exklusionserfahrungen resultieren. Diese Prozesse erklärensich sowohl aus der prekären finanziellen Situation der Betroffenen als auchaus ihrem Status als Migrantin bzw. Migrant. Die Bewältigung von Armut unterBedingungen der Migration zielt dementsprechend nicht nur auf die Linderungfinanzieller Problemlagen, sondern geht insbesondere mit dem Streben nachgesellschaftlicher Anerkennung und Partizipation einher. Mitarbeiterinnen: Dipl. Päd. Tina Hollstein, Dipl. Päd. Lena Huber Finanzierung: Exzellenzcluster des Landes RLP „GesellschaftlicheAbhängigkeiten und soziale Netzwerke“ Laufzeit: 2006-2008

http://www.netzwerk-exzellenz.uni-trier.de
Publikation:
Hollstein, Tina/Huber, Lena/Schweppe, Cornelia: Migration, Armut und Bewältigung. Eine fallrekonstruktive Studie. Weinheimund, München 2010

 

Migration und Armut: Entstehung und Bewältigung im transnationalen Raum

Die Transmigrationsforschung hat mittlerweile vielfach auf den Beitrag von Migrantinnen und Migranten zur Linderung von Armut in ihren Herkunftsländern hingewiesen. Eine besondere Bedeutung haben dabei die enormen Rücküberweisungen, die sie an ihre Herkunftsländer senden. Wenig weiß man jedoch darüber, welche Bedeutung transnationale Verflechtungen für Migrantinnen und Migranten haben, die im Ankunftsland selbst unter Armut leben. Diese Studie geht deshalb der Frage nach, welche Bedeutung grenzüberschreitende Verbindungen von armen Migrantinnen und Migranten in Deutschland für die Entstehung, Verschärfung und Bewältigung von Armut haben.

Mitarbeiterinnen: Dipl. Päd. Tina Hollstein, Dipl. Päd. Lena Huber
Finanzierung: Exzellenzcluster des Landes RLP „Gesellschaftliche Abhängigkeiten und soziale Netzwerke“
Laufzeit: 2009 bis voraussichtlich 2011
http://www.netzwerk-exzellenz.uni-trier.de

 

Adressatenforschung in der Jugendhilfe

In diesem Projekt wird theoretisch an der Weiterentwicklung sozialpädagogischer Adressatenforschung gearbeitet. Die methodischen Überlegungen münden in ein empirisches Forschungsdesign, in dem die Ermächtigungsprozesse von jungen Menschen in unterschiedlichen Handlungsfeldern der Jugendhilfe fallrekonstruktiv erforscht und in Bezug zu der "pädagogischen Praxis" der Einrichtungen gesetzt werden.

Gemeinsam mit Dr. Gunther Graßhoff

 

Sozialpädagogische Fallarbeit

Im Rahmen des Projektes entstehen Materialien und Handreichungen zu der Methode einer sozialpädagogischen Fallarbeit. Beruhend auf der Tradition von qualitativen Verfahren empirischer Sozialforschung werden Instrumente und Dokumente eines sozialpädagogischen Fallverstehens entwickelt, welche sich im Sinne einer "Befremdung der eigenen Praxis" als Professionalisierungsstrategie im Rahmen des Studiums der Sozialen Arbeit benutzen lassen.

Gemeinsam mit Dr. Andrea Braun und Dr. Gunther Graßhoff

Publikation:
Braun, Andrea/Graßhoff, Gunther/Schweppe, Cornelia. Sozialpädagogische Fallarbeit, München 2011.

 

CURRENT RESEARCH PROJECTS

  • Research Training Group 1474: Transnational Social Support, funded by the German research Foundation (link: www.transnationalsupport.de )  
  • Transnational Family Care (Research Group), funded by the University of Mainz, Germany  
  • Transnationalism and Poverty, Centre of Excellency „Social Dependencies and Social Networks“ at the Universities Mainz and Trier, Germany, funded by the Research Ministry Rheinland-Pfalz, Germany
    Link: http://www.netzwerk-exzellenz.uni-trier.de   
  • Poverty and Migration, Centre of Excellency „Social Dependencies and Social Networks“ at the Universities Mainz and Trier, Germany, funded by the Research Ministry Rheinland-Pfalz, Germany (2005-2009)
    Link: http://www.netzwerk-exzellenz.uni-trier.de
  • Client Research in Children and Youth Services, funded by the German Research Foundation (in collaboration with Dr. Gunther  Graßhoff)  

Sonstige wissenschaftliche Tätigkeiten

Mitarbeit in Publikationsorganen 
• Redaktionsmitglied der Fachzeitschrift „Der pädagogische Blick“ (bis 2003)
• Mitherausgeberin der Fachzeitschrift Zeitschrift für Sozialpädagogik
• Mitherausgeberin der Reihe: Soziale Arbeit aktuell (Schneider-Verlag; Hohengehren)
• Herausgeberin der Studienbücher Soziale Arbeit (UTB), Reinhard Verlag, München (gem. mit Roland Merten)
• Mitglied des wissenschaftlichen Beirats der Fachzeitschrift „Cuadernos de Trabajo Social“ (Spanien)    
Mitarbeit in wissenschaftlichen Organisationen

• Sprecherin des DFG-Graduiertenkollegs 1474 „Transnationale Soziale Unterstützung“
• Mitglied des Vorstandes des Exzellenzclusters der Universitäten Trier und Mainz „Gesellschaftliche Abhängigkeiten und Soziale Netzwerke“, gefördert durch das Forschungsministerium Rheinland-Pfalz
• Mitglied der Deutschen Gesellschaft für Erziehungswissenschaft (DGfE), Sektion Sozialpädagogik
• Mitglied und Sprecherin des Vorstandes der Sektion/Kommission Sozialpädagogik der Deutschen Gesellschaft für Erziehungswissenschaft (DGfE) (1999-2006)
• Mitglied des Landesbeirats Familienpolitik des Ministeriums für Arbeit, Soziales, Familie und Gesundheit Rheinland-Pfalz
• Mitglied der Fachgruppe „Soziale Berufe“ des Deutschen Vereins für öffentliche und private Fürsorge (bis 2007)
• Mitglied des Interdisziplinären Arbeitskreises „Armut und Schulden“ und des Zentrums für Interkulturelle Studien (ZIS) der Johannes Gutenberg Universität-Mainz
• Deutsche Gesellschaft für Gerontologie und Geriatrie

Gutachtertätigkeiten

• Evaluation und Akkreditierung von Studiengängen der Sozialen Arbeit in Niedersachsen (ZEVAS)
• Akkreditierung mehrerer Studiengänge der Sozialen Arbeit an der FH Friedensau (AQUAS) und der BA- und MA-Studiengänge Universität  Dortmund
• Externe Gutachterin und externes Mitglied in mehreren Berufungsverfahren
• Gutachterin DFG
• Gutachterin in Review-Verfahren

Publikationen

Monographien und Herausgeberschriften

  • Vom Adressaten zum Akteur (Hrsg. gem. mit H.G. Homfeldt und W. Schröer). Opladen 2008
  • Soziale Arbeit und Transnationalität (Hrsg. gem. mit H.G. Homfeldt und W. Schröer). Weinheim und München 2008
  • Migration zwischen sozialem Konflikt und Resource – Internationale Perspektiven und das Fallbeispiel China (Hrsg. gem. mit A. Braun, H. Geiger und F. Hamburger). Bonn 2007
  • Sozialpädagogik im Übergang (Hrsg. gem. mit St. Sting). Weinheim und München 2006
  • Studienverläufe in der Sozialpädagogik. Biographische Rekonstruktionen. Weinheim und München 2006
  • Transnationalität, soziale Unterstützung, agency (gem. mit H.G. Homfeldt und W. Schröer). Nordhausen 2006
  • Sozialpädagogik als forschende Disziplin (Hrsg. gem. mit W. Thole). Weinheim und München 2005
  • Alter und Soziale Arbeit (Hrsg.). Baltmannsweiler 2005
  • Qualitative Forschung in der Sozialpädagogik (Hrsg.). Opladen 2003
  • Biographie und Profession (Hrsg. gem. mit M. Kraul und W. Marotzki).Bad Heilbrunn 2002
  • Sozialpädagogik und Generation (Hrsg.). Weinheim und München 2002
  • Biographie und Alter(n) auf dem Land – Lebenssituation und Lebensentwürfe. Opladen 2000
  • Soziale Altenarbeit - Pädagogische Arbeitsansätze und die Gestaltung von Lebensentwürfen im Alter. Weinheim 1996
  • Basisorganisationen und sozialer Wandel in Lateinamerika. St. Augustin 1993
  • Organizaciones de base y cambio social. St. Augustin 1993
  • Überleben und verändern - Volksküchen in Lima: Frauen der Armutsviertel organisieren sich. Frankfurt/M. 1991
  • Es geht auch ohne Jugendgefängnisse - Zur Entinstitutionalisierung jugendlicher Straftäter in den USA. Weinheim und Basel 1984

  

Aufsätze in Herausgeberschriften und Periodika 

  • Soziale Entwicklung in transnationalen Kontexten. Das Beispiel transnationalen Sorgens. In: Homfeldt, H.G./Reutlinger, Chr. (Hrsg.):. Soziale Arbeit und Soziale Entwicklung. Baltmannsweiler 2009, S. 194-205
  • Biographie und Professionalität in der Sozialpädagogik. (gem. mit Gunther Graßhoff), in: Becker-Lenz, R. u.a. (Hrsg.): Professionalität in der Sozialen Arbeit. Standpunkte, Kontroversen, Perspektiven. Wiesbaden 2009, S. 307-318
  • Transnationalität, soziale Unterstützung und agency (gem. mit H.G. Homfeldt und W. Schröer). In: Homfeldt, H.G./Schröer, W./Schweppe, C.(Hrsg.): Soziale Arbeit und Transnationalität. Weinheim und München 2008, S. 219-234
  • Transnationalität und Soziale Arbeit – ein thematischer Aufriss (gem. mit H.G. Homfeldt und W. Schröer, in: Soziale Arbeit und Transnationalität. Herausforderungen eines spannungsreichen Bezugs (Herausgeberschrift gem. mit H.G. Homfeldt und W. Schröer). Weinheim und München 2008, S. 7-23
  • Die pädagogische Nutzung des Auslands im Rahmen der Abenteuer- und Erlebnispädagogik, in: Schirp, J. (Hrsg.): Abenteuer - Ein Weg zur Jugend? Das Fremde als Schlüsselthema der Abenteuer- und Erlebnispädagogik, Marburg 2008, S. 303-312
  • Alte Migrantinnen und Migranten: Vom Kulturträger zum transnationalen Akteur? In: Aner, K./Karl, U. (Hrsg.): Lebensalter und Soziale Arbeit. Ältere und alte Menschen. Baltmannsweiler 2008, S. 151-160
  • Das Studium der Sozialpädagogik als ethnographischer Prozess, in: Hünersdorf, B./Maeder, Chr./Müller, B. (Hrsg.) : Ethnographie und Erziehungswissenschaft. Methodologische Reflexionen und empirische Annäherungen. Weinheim und München 2008, S. 195-204
  • Transnationalisierung Sozialer Arbeit – Migrationsforschung und Internationalität vor neuen Herausforderungen, in: Homfeldt, H.G. (Hrsg.): Soziale Arbeit im Aufschwung neuer Möglichkeiten oder Rückkehr zu alten Aufgaben? Hohengehren 2007, S. 156-164
  • Internationalität und Soziale Arbeit – Eine Bilanz. In: Sozialwissenschaftliche Literatur Rundschau, 2/2007, S. 113-127
  • Verschuldung und Zahlungsunfähigkeit von Privatpersonen als Gegenstand interdisziplinärer Forschung. Forschungscluster „Gesellschaftliche Abhängigkeiten und soziale Netzerke“ – Projektbereich I: Gläubiger und Schuldner (gem. mit Bock, Breuer, Clemens, Gestrich, Hergenröder, Hermann-Otto, Irsigler, Münster, Schnabl-Schüle). In: Zeitschrift für Verbraucher- und Privatinsolvenzrecht, 10/2007, S. 515-520
  • Transnationalisierung Sozialer Arbeit - Transmigration, Soziale Unterstützung und Agency (gem. mit H.G. Homfeldt und W. Schröer). In: neue praxis 3/2007, S. 239-249
  • Alter und Familie. In: Ecarius, J./Merten, R. (Hrsg.): Handbuch Familie. Ein erziehungswissenschaftliches Handbuch. Wiesbaden 2007, S. 270-284
  • Bildung im Zeitalter der normierten Globalisierung – Folgen für die Sozialpädagogik (gem. mit W. Thole, I. Lohmann, S. Andresen, J. Schipl, M. Schrödter). In: Fatke, R./Merkens, H. (Hrsg.): Bildung über die Lebenszeit. Wiesbaden 2006, S. 265-277
  • Resisting the New Rationale of Social Work. In: Fergueson, I.; Lavalette, M. (eds.): Social Work for Social Justice: Rediscovering the Radical Traditional in International Social Work. Venture Press 2006, S. 91-102
  • Rekonstruktive Sozialpädagogik und sozialpädagogisches Handeln (gem. mit G. Graßhoff). In: Badawia, T. u.a. (Hrsg.): Das Soziale gestalten.
    Über Mögliches und Unmögliches der Sozialpädagogik. Weinheim und München 2006, S. 185-197
  • Transnationalität und Soziale Arbeit (gem. mit H.G. Homfeldt und W. Schröer). In: Sozial Extra, Nov. 2006, S. 8-9.
  • Soziale Entwicklung, Agency und Transnationale Hilfsorganisationen. Zur Transnationalisierung Sozialer Arbeit (gem. mit H.G. Homfeldt und W. Schröer). In: Gerstner, W. u.a. (Hrsg.): Deutschland ein Entwicklungsland?. Freiburg i.Br. 2006, S. 57-76 
  • Internationalität als Erkenntnispotential in der Sozialpädagogik. In: neue praxis 6/2005, S. 575-587
  • Altenarbeit/Altenbildung: In: Krüger, H.-H./Grunert, C.: Wörterbuch Erziehungswissenschaft. Opladen 2004
  • Biographieforschung und Ethnographie - Zwei Welten oder sinnvolle Ergänzung?. In: Otto, H.-U./Oelerich, G./Micheel, H.-G (Hrsg.): Empirische Forschung und Soziale Arbeit. Ein Lehr- und Arbeitsbuch. Neuwied 2003, S. 115-140
  • Die alternde Gesellschaft als Krisenszenarium für die Generationenbeziehungen. Gute öffentliche Leistungen fördern familiale Solidarität zwischen den Generationen. In: Sozial Extra, 2003, Heft 6, S. 22-25
  • Generationen im Wandel – Mögliche Auswirkungen auf die Gesundheitsförderung. In: Impulse. Newsletter zur Gesundheitsförderung September 2003, S. 3-4
  • Internationalität und Interkulturalität im Studium der Sozialen Arbeit. Ein Ländervergleich zwischen Deutschland und Kanada. In: neue praxis, Heft 6, 2003, S. 593-602
  • Wie handeln SozialpädagogInnen? Zur Rekonstruktion der beruflichen Praxis der Sozialen Arbeit. In: Schweppe, C. (Hrsg.): Qualitative Forschung in der Sozialpädagogik. Opladen 2003, S. 145-167
  • Krisenszenarium oder neue Solidarität? Zum Wandel von Generationenbeziehungen und Generationenverhältnissen und seine Bedeutung für die Sozialpädagogik. In: Schweppe, C. (Hrsg.): Sozialpädagogik und Generation. Weinheim und München 2002, S.181-200
  • Zum Wandel von Generationen und Generationenbeziehungen. Oma raved und Torsten hört Bach. In: Lange, D./ Karsten, F.: Soziale Fragen – Soziale Antworten. Zur Verantwortung der Sozialen Arbeit für die Gestaltung des Sozialen. Verhandlungen des 3. Bundeskongresses Soziale Arbeit. Neuwied 2002, S. 233-288
  • Biographie, Studium und Professionalisierung. Das Beispiel Sozialpädagogik. In: Kraul, M./Marotzki, W./Schweppe, C. (Hrsg.): Biographie und Profession. Bad Heilbrunn 2002, S. 197-224
  • Soziale Altenarbeit. In: Thole, W. (Hrsg.): Grundriss Soziale Arbeit. Ein einführendes Handbuch. Opladen 2002, S. 331-348
  • Biographie und Studium. Vernachlässigte Zusammenhänge in der Ausbildung von SozialpädagogInnen oder: Über die Notwendigkeit biographischer Irritationen im Studium der Sozialpädagogik. In: neue praxis 3/2001, S. 271-286
  • Leben in Ungleichzeitigkeiten – Altersbiographien auf dem Land. In: Sozialer Fortschritt, 9-10/2001, S. 220-227
  • Alt und Jung - Generationenvertrag in Gefahr?. In: Abenteuer - Ein Weg zur Jugend. Differenz und Integration. Möglichkeiten, Erträge und Grenzen der Erlebnispädagogik an der Jahrhundertwende. Dokumentation der 4. Bundesweiten Fachtagung zur Erlebnispädagogik in Cottbus. Marburg 2000, S. 385-389
  • Gewalt und Alter. In: Otto, H.-U./Thiersch, H.: (Hrsg.): Handbuch der Sozialarbeit/Sozialpädagogik. Neuwied 2000
  • Altenarbeit: Altenhilfe, Altenpflege, Altenbildung. In: Krüger, H.-H./Rauschenbach, Th. (Hrsg.): Einführung in die Arbeitsfelder des Bildungs- und Sozialwesens. Opladen 2000, S. 149-172
  • Biographie und Studium. Lebensgeschichten von Studierenden des Diplomstudienganges Erziehungswissenschaft/Studienrichtung Sozial-pädagogik. In: Homfeldt, H.G./Schulze-Krüdener, J. (Hrsg.): Wissen und Nichtwissen. Herausforderungen für Soziale Arbeit in der Wissenschaft. Weinheim und München 2000, S. 111-125
  • Migration und Soziale Arbeit. In: Fachhochschule Darmstadt (Hrsg.): Jugend ohne Zukunft?! Auswirkungen von Arbeitslosigkeit und Strukturwandel auf die Adoleszenz. Darmstadt 2000, S. 101-116
  • Biographisierung der Altersphase und der Beitrag der Sozialen Arbeit zur Lebensbewältigung im Alter. In: Lenz, K. (Hrsg.): Alte Menschen, alternde Gesellschaft. Vom Störfall zum Normalfall. Weinheim und München 1999,  S. 261-272
  • Biographieforschung und Altenforschung. In: Krüger, H.-H./ Marotzki, W. (Hrsg.): Handbuch erziehungswissenschaftlicher Biographieforschung. Opladen 1999, S. 325-343
  • Alter(n), Region und Bildung, In: Becker, S./Veelken, L./ Wallraven, K. (Hrsg.): Handbuch Altenbildung. Opladen 1999, S. 423-434
  • Biographie und Alter - Ein Thema für die Sozialpädagogik?. In: neue praxis 6/1999, S. 575-594
  • Biographisierung der Altersphase und Biographieorientierung in der Sozialen Altenarbeit. In: Zeitschrift für Gerontologie und Geriatrie, 31. Jg., Heft 5/1998, S. 325-330
  • Familie, Alter und Sozialpädagogik. In: Soziale Arbeit, Januar 1997, S. 13-19
  • Soziale Altenarbeit. Die soziale Gestaltung von Lebenswelten im Alter (gem. mit E. Hammer und R. Schmidt). In: Müller, S./Reinl, H. (Hrsg.): Soziale Arbeit in der Konkurrenzgesellschaft. Beiträge zur Neugestaltung des Sozialen. Neuwied u.a. 1997, S. 170-175
  • Alte Frauen - Eine vergessene Mehrheit in der Sozialen Arbeit. In: Friebertshäuser, B./Jakob, G./Klees-Möller, R. (Hrsg.): Sozialpädagogik im Blick der Frauenforschung. Weinheim 1997, S. 225-238
  • Altern im Strukturwandel der Moderne. In: Schweppe, C. (Hrsg.): Soziale Altenarbeit - Pädagogische Arbeitsansätze und die Gestaltung von Lebensentwürfen im Alter. Weinheim 1996, S. 11-32
  • Individualisierung ermöglichen, Individualisierung begrenzen - Soziale Altenarbeit als sozialpädagogischer Beitrag und allgemeine Arbeitsorientierung (gem. mit U. Otto). In: Schweppe, C. (Hrsg.): Soziale Altenarbeit - Pädagogische Arbeitsansätze und die Gestaltung von Lebensentwürfen im Alter. Weinheim 1996, S. 53-72
  • Biographie als Grundkategorie der Theorie und Praxis sozialer Altenarbeit. In: Schweppe, C. (Hrsg.): Soziale Altenarbeit - Pädagogische Arbeitsansätze und die Gestaltung von Lebensentwürfen im Alter, Weinheim 1996, S. 251-262
  • Zur Entwicklung und Profilierung Sozialer Altenarbeit im offenen Bereich (gem. mit R. Schmidt). In: Hedtke-Becker, A./Schmidt R. (Hrsg.): Profile Sozialer Arbeit mit alten Menschen. Berlin 1996, S. 135-157
  • Frauenarmut in Lateinamerika (Teil 2). In: Xanthippe, Januar 1995, S. 19-21
  • Über den Anachronismus der Sozialen Altenarbeit. In: Sozialwissenschaftliche Literaturrundschau, Heft 30, 18. Jahrgang, 1995, S. 79-97
  • Altern auf dem Land - Über das soziale Märchen eines harmonischen Lebensabends. In: neue praxis, 2/1994, S.143-153
  • Zum Zwischenbericht der Hochschulstrukturkommission des Landes Hessen. In: Der pädagogische Blick, 3/1994, S. 170-172
  • Arme Frauen in Lateinamerika - Dargestellt am Beispiel von Frauen in den Armutsvierteln von Lima (Teil 1). In: Xanthippe, Juni 1994, S. 6-11
  • Soziale Arbeit mit alten Menschen - Eine Neuorientierung ist gefragt. In: neue praxis 6/1994, S. 502-508
  • Alte Migranten - Eine vergessene Bevölkerungsgruppe. In: Sozialmagazin, Dezember 1994, S. 14-15
  • Die Lebenssituation von alten ArbeitsmigrantInnen. In: Sozialmagazin, Dezember 1994, S. 16-25
  • Ansätze der Sozialen Arbeit mit älteren ArbeitsmigrantInnen. In: Sozialmagazin, Dezember 1994, S. 26-31
  • Aufbau sozialer Dienste in den neuen Bundesländern. In: Der pädagogische Blick 1/1993, S. 57-59
  • Gewalt im Alter. In: Der pädagogische Blick 2/1993, S. 111-118
  • Los comedores populares en Lima: Más que una respuesta al hambre. In: Desarollo y Cooperación (D+C), 6/1993, S. 27-29
  • Feminisierung der Armut und die Antwort der Frauen in Lateinamerika: überle­ben, sich organisieren, verändern. In: Interdisziplinäre Arbeitsgemeinschaft für Frauenforschung (Hrsg.): Frauen, Sexualität und Mutterschaft in der ersten und der dritten Welt. Marburg 1993, S. 165-180
  • Selbsthilfe in den Armutsvierteln von Lima - Ein Rückgriff auf indianische Traditionen. In: Sociologus - Zeitschrift für empirische Ethnosoziologie und Ethnopsychologie, 2/1993, S. 118-135
  • Soziale Bewegungen und Sozialarbeit in Lateinamerika. In: Theorie und Praxis der sozialen Arbeit, Oktober 1993, S. 371-378
  • Volksküchen in Lima und die Veränderung der Situation von Frauen. In: neue praxis 1/1992, S. 38-51
  • Tradition als Revolution: Eine Fallstudie zur informellen Bildung in Peru. In: Zeitschrift für internationale erziehungs- und sozialwissenschaftliche Forschung, 2/1992, S. 235-262
  • Der tägliche Kampf ums Überleben. In: Sozial Extra, Juli/August 1992, S. 18-19
  • To survive and to c­hange. In: International Association of Schools of Social Work (Ed.): New Realities of Poverty and Struggle for Social Transformation, Sage Publications 1992, S. 189-191
  • "...damit wir überleben..." - Ein Tag im Leben von Rosa: Bewohnerin eines Armutsviertels von Lima. In: Zeitschrift für Pädagogik 4/1991, S. 507-522
  • Armutsviertel in Lima und Selbsthilfe. In: KAS-Auslandsinformationen, April 1989, S. 65-75
  • Frauen organisieren sich gemeinsam gegen den Hunger - Gemeinschaftsküchen in Lima. In: Entwicklung und Zusammenarbeit, Januar 1987, S. 13-14
  • Mujeres se organizan contra el hambre. In: Desarollo y Cooperación, 5/1987, S. 20-21
  • Sozialarbeit in Lateinamerika: Eine Alternative. In: Sozialmagazin, Juli-August 1987, S. 54-59
  • Sozialarbeit in Lateinamerika. In: neue praxis, 4/1986, S. 291-310
  •  "...y las niñas se comportan más como señoritas. La imagen sexual en las niñas. In: Acción Crítica, August 1985, S. 65-74
  • Es geht auch ohne Jugendgefängnisse - Zur Entinstitutionalisierung jugendli­cher Straftäter in den USA. In: neue praxis 2/1983, S. 184-199
  • Ein Staat ohne Jugendgefängnisse - Die Geschichte einer Reform. In: Sozialmagazin, Januar 1981, S. 46-49

Englische Version

 
Kontakt Kontakt
Institut für Erziehungswissenschaft
Prof. Cornelia Schweppe
Colonel-Kleinmann-Weg 2

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Tel 06131 - 39 20727
Fax 06131 - 39 25995

Mo 16:00-17:30 (in der Vorlesungszeit)


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Sekretariat Univ.-Prof Schweppe
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55099 Mainz

Raum: SB II 03-431

Tel 06131 - 39 26380
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Mo 17-18 Uhr, Mi 10-11 Uhr (in der Vorlesungzeit; Vertretung durch Karoline Gabel; E-Mail: kgabel@students.uni-mainz.de )

Mi 13-15 Uhr u.n.V. (in der vorlesungsfreien Zeit)

Urlaub:

 

 


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