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Biographisches

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1979
Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Pädagogischen Institut der Universität
Mainz
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1.12.80 - 31.7.82
Wissenschaftlicher Mitarbeiter im Fachgebiet Allgemeine Pädagogik der
Universität Osnabrück.
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Ab
1.8.82 Hochschulassistent, ebenda.
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WS 82/83 - SS 84
Doktorassistent am Pädagogischen Institut der Universität Fribourg/
Schweiz
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07. 84 - 02. 85
Stipendiat der Deutschen Forschungsgemeinschaft: Associate am Center for
Human Development
and Education der Harvard University.
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03. 85 - 07. 85
Studienaufenthalt an der Universität Frankfurt (Prof. Dr. U. Oevermann).
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1.8.85 - 30.4.90
Hochschulassistent im Fach Allgemeine Pädagogik, Universität Osnabrück.
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Zugleich
Mentor für Allgemeine Pädagogik für die Fernuniversität Hagen.
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1.5.90 - 31.3.2002
Professor für Allgemeine Pädagogik, Carl von Ossietzky Universität
Oldenburg
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Mai/Juni 1994
Visiting Scholar, Harvard University - Graduate School of Education
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WS 1994/95
Gastprofessur am Pädagogischen Institut der Universität
u. SS 1995
Fribourg/Schweiz
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Jan. - März
1997 Visiting Scholar, Stanford University - School of Education -
WS 98/99
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WS 01/02 Mentor
für die Fernuniversität Hagen.
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Seit SS
2002 Professor für Allgemeine Pädagogik, Johannes Gutenberg
Universität Mainz
Forschungsschwerpunkte

Publikationen

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Biographische Erziehungswissenschaft.
Lebenslauf, Entwicklung und Erziehung. Eine Hinführung. Opladen: Leske &
Budrich 2000.
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‚Wir waren die Staatsjugend aber der
Staat war schwach’. Jüdische Kindheit und Jugend in Deutschland und
Österreich zwischen Kriegsende und nationalsozialistischer Herrschaft
(zusammen mit S. Bartmann u. U. Blömer). Oldenburg 2003.
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Vordtriede, K.: ”Es gibt Zeiten, in
denen man welkt”. Mein Leben in Deutschland vor und nach 1933. Lengwil:
Libelle 1999/20003.
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Herausgeber und Bearbeiter der deutschen
Ausgabe: Kohlberg, L.: Die Psychologie der Lebensspanne. Frankfurt a.M.:
Suhrkamp 2000. (mit W. Althof)
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”Wir Kinder hatten ein herrliches
Leben...”. Jüdische Kindheit und Jugend im Kaiserreich 1871-1918.
Oldenburg: BIS 2000. (mit U. Blömer)
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Wysbar, E.: ”Hinaus aus Deutschland,
irgendwohin...”. ‘Mein Leben in Deutschland vor und nach 1933’. Lengwil:
Libelle 2000.
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Jüdische Kindheit und Jugend in der
Weimarer Republik. Oldenburg: BIS, in Vorbereitung. (mit S. Bartmann und
U. Blömer)
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„Anselm Strauss is perhaps
the first American scholar to attempt to integrate structuralistic
theory with symbolic interactionism”. In: Schütze, F./Soeffner, H.-G.
(eds.): Anselm Strauss as theoretician: The impact of his thinking on
German and European social sciences, in print.
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The Subject is dead! Long
live the Subject! Reflections on the postmodern subject. In: Pacific
Science Review 5 (2003), im Druck. (mit Lee, Hyo-Seon)
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Aberkennungsprozesse. Abfolgen des
Erleidens in autobiographischen Manuskripten deutschsprachiger
Emigranten. In: Allmendinger, J. (Hg.): Entstaatlichung und soziale
Sicherheit. Verhandlungen des 31. Kongresses der Deutschen Gesellschaft
für Soziologie in Leipzig 2002. 2 Bände + CD-ROM. Opladen: Leske +
Budrich 2003.
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Qualitative Bildungsforschung (zusammen
mit U. Blömer). In: Tippelt, R. (Hg.): Handbuch der Bildungsforschung.
Opladen 2002, S. 441
- 457.
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L. Kohlberg’s moral
development theory applied to a biographical analysis of a Jewish girl
and woman (zusammen mit Hyo-Seon Lee).
In: Korean Social Welfare 7 (2002), S.
241 - 258
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‚Mein Leben vor und nach dem 30. Januar
1933’. Das wissenschaftliche Preisaus-schreiben der Havard Universität
aus dem Jahr 1939. In: Fritz Bauer Institut (Hg.): Im
Labyrinth der Schuld. Täter - Opfer Ankläger. Jahrbuch 2003 zur
Geschichte und Wirkung des Holocaust. Hrsg. im Auftrag des F. B. I. von
Irmtraud Wojak. Frankfurt a.M./New York (=Jahrbuch des Fritz Bauer
Instituts, Bd 17) 2003.
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‚Mein Leben in Deutschland vor und nach
dem 30. Januar 1933’. Das wissenschaftliche Preisausschreiben der Havard
Universität und seine in die USA emigrierten Teilnehmerinnen und
Teilnehmer aus den Gebieten der Literatur. In: Spalek, J. M./Feilchenfeldt,
K./Hawrylchak (Hg.): Deutschsprachige Exilliteratur seit 1933, Band 3 -
USA. München. i. E.
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Einleitung der Herausgeber. In: ”Wir
Kinder hatten ein herrliches Leben...”. Jüdische Kindheit und Jugend im
Kaiserreich 1871-1918. Oldenburg: BIS 2000, S. 19-30. (mit U. Blömer)
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Kritik, Hermeneutik, Rekonstruktion.
Über den Stellenwert der Methode bei Jürgen Habermas. In: Müller-Doohm,
St. (Hg.): Das Interesse der Vernunft. Rückblicke auf das Werk von
Jürgen Habermas seit ‚Erkenntnis und Interesse‘. Frankfurt a.M.:
Suhrkamp 2000, S. 201-217.
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Einleitung der Herausgeber. In:
Kohlberg, L.: Die Psychologie der Lebensspanne. Frankfurt a.M.: Suhrkamp
2000, S. 9-17. (mit W. Althof)
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'Das Leben stört natürlich ständig'.
Qualitativ-biographische Verfahren als Methoden der Bildungsforschung.
In: Kraimer, K. (Hg.): Die Fallrekonstruktion. Sinnverstehen in der
sozialwissenschaftlichen Forschung. Frankfurt a.M.: Suhrkamp 2000, S.
157-178.
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”Die Sonne ging nicht auf, sie ging
unter in Deutschland”. Nachwort. In: Wysbar, E.: ”Hinaus aus
Deutschland, irgendwohin...”. ‘Mein Leben in Deutschland vor und nach
1933’. Lengwil: Libelle 2000, S. 113-155.
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Jüdisches Leben vor und nach 1933. In:
Einblicke. Forschungsmagazin der Carl von Ossietzky Universität, Nr. 32,
Herbst 2000, S. 17-20.
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Qualitative research in the
social sciences and social work (zusammen mit Hyo-Seon Lee).
In: Journal of Community Welfare Policy
(Korea) 14, 2000, S. 269-298.
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Der ‚homo socialis‘ – Zu Methodologie
und Theorie der Objektiven Hermeneutik. In: T. Hug, (Hg.): Wie kommt
Wissenschaft zu ihrem Wissen? Bd. 3. Baltmannsweiler: Schneider, 2001,
S. 255-261.
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Perspektiven und
erziehungswissenschaftlicher Sinn des Umgangs mit autobiographischen
Texten. In: Blömer, U./Bartmann, S. (Hg.): ”Dunkel war ueber
Deutschland. Im Westen war ein letzter Widerschein von Licht”.
Autobiographische Erinnerungen von Friedrich Adolf Gustav Reuß.
Oldenburg: BIS 2001,S. 11-19.
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Begegnung mit dem Fremden (zusammen mit
J. Straub und H.-H. Krüger).
In: Zeitschrift für qualitative
Bildungs-, Beratungs- und Sozialforschung 3, 2001, S. 3-13.
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‚Wir waren vogelfrei‘ (zusammen mit S.
Bartmann). In: Bonner Geschichtsblätter 49/50, 1999/2000 (2001), S.
457-470.
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Arthur Samuel. Mein Leben vor und nach
dem 30. Januar 1933. In: Bonner Geschichtsblätter 49/50, 1999/2000
(2001), S. 399-457. (mit S. Bartmann).
Forschung

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Drittmittel-Projekte, die 2003 abgeschlossen wurden:
Qualitativ-empirische Untersuchung der Lebenswelten Studierender -
Bedeutung von Studienphase und Hochschule heute
Wiss.
MitarbeiterInnen: Stephanie Bretschneider, Gerrit Krull
Förderer: DFG
„Nur ein
Gedanke erfüllte mich, hinaus in die Freiheit“. Alice Bärwald – eine
biographietheoretische und alltagshistorische Rekonstruktion ihres
Lebens
Wiss.
Mitarbeiterin: Dr. Wiebke Lohfeld
Förderer: Förderprogramm des Beauftragten der Bundesregierung für
Angelegenheiten der Kultur und der Medien (BKM)
Die
Pazifistin Constanze Hallgarten und ihre Arbeit in der Deutschen
Friedensbewegung
Mitarbeiterinnen: Sylke Bartmann; Anja Knuth
Förderer: Projektverbund Friedens- und Konfliktforschung in
Niedersachsen
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Drittmittel-Projekte, die beantragt bzw. in Vorbereitung sind:
- Antrag auf Sachmittel – DFG: „Wie ich Nationalsozialist wurde“ …. Zur
Konstruktion der nationalsozialistischen Identität von NSDAP-Mitgliedern
im
Dritten Reich. Biographieanalysen zu Prozessen von An- bzw. Aberkennung,
in Vorbereitung.
- Forschergruppe DFG – Rekonstruktive Bildungsforschung (mit Beck,
Hummrich, Kolbe, Schweppe und Sutter), in Vorbereitung.
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Drittmittel-Projekte
vergangener Jahre:
- Projektförderung der Deutschen Forschungsgemeinschaft, 1997-1998,
'Mein Leben vor und nach dem 30. Januar 1933. Biographische
Untersuchungen'.
- Projektförderung der Niedersächsischen Landesregierung, 1997-1998,
'Zwei Einzelfallstudien zu Leben und Leiden niedersächsischer Juden'.
- Projektförderung des Landesarbeitskreises ‚Multimedia‘ (MWK) 1999 –
31.12.2000 ‚Master of Distance Education‘. (mit U. Bernath, Leiter des
Fernstudienzentrums der Carl von Ossietzky Universität)
- Projektförderung Projektverbund Friedens- und Konfliktforschung,
1.4.2000-30.09.2001 ‚Aberkennungsprozesse - Über die Verfolgungs- und
Konflikterfahrung nichtjüdischer Emigranten und Emigrantinnen zwischen
1871 und 1939‘.
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