Prof. Dr. Detlef Garz

    - Biographisches
    -
Forschungsschwerpunkte
    - Publikationen
    - Forschung
    - Lehre
     
E-Learning (ILIAS)
       Vorlesung "Empirie I"


Arbeitsgruppe

    - MitarbeiterInnen
    
» Dr. T. Badawia
      » Dr. S. Bartmann
      » PD Dr. E.Borst
      » Dr. A. Fehlhaber
      » Dipl.Päd. S. Kirsch
      » Dr. H. Luckas
      » Dr. M. Ruppert
      » Dr. N. Welter

    - Informationen für Studierende

Sekretariat:

    Monica Denz
    Raum: SB-II 04-653
    Telefon: +49 (0)6131 39-22143
    Fax: +49 (0)6131 39-21277
    denzm@uni-mainz.de

Home: Institut

Home: Universität

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Universitätsprofessor Dr. Detlef Garz
Professor für Allgemeine Pädagogik

 

Johannes Gutenberg-Universität Mainz

Fachbereich 11: Philosophie und Pädagogik
Colonel-Kleinmann-Weg 2
55099 Mainz, Germany
 

Tel: +49 6131 3920084

  • Sprechstunde: Di 14:00-15:00, Raum: SB II 04-655

E-Mail:


Biographisches

  • 1979                     Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Pädagogischen Institut der Universität Mainz

  • 1.12.80 - 31.7.82    Wissenschaftlicher Mitarbeiter im Fachgebiet Allgemeine Pädagogik der Universität Osnabrück.

  • Ab 1.8.82               Hochschulassistent, ebenda.

  • WS 82/83 - SS 84  Doktorassistent am Pädagogischen Institut der Universität Fribourg/ Schweiz

  • 07. 84 - 02. 85       Stipendiat der Deutschen Forschungsgemeinschaft: Associate am Center for Human Development
                                and Education der Harvard University.

  • 03. 85 - 07. 85       Studienaufenthalt an der Universität Frankfurt (Prof. Dr. U. Oevermann).

  • 1.8.85 - 30.4.90     Hochschulassistent im Fach Allgemeine Pädagogik, Universität Osnabrück.

  • Zugleich                Mentor für Allgemeine Pädagogik für die Fernuniversität Hagen.

  • 1.5.90 - 31.3.2002  Professor für Allgemeine Pädagogik, Carl von Ossietzky Universität Oldenburg

  • Mai/Juni 1994        Visiting Scholar, Harvard University - Graduate School of Education

  • WS 1994/95          Gastprofessur am Pädagogischen Institut der Universität
    u. SS 1995            Fribourg/Schweiz

  • Jan. - März 1997    Visiting Scholar, Stanford University - School of Education -
    WS 98/99            

  • WS 01/02             Mentor für die Fernuniversität Hagen.

  • Seit SS 2002        Professor für Allgemeine Pädagogik, Johannes Gutenberg Universität Mainz

Forschungsschwerpunkte

  • Biographische Forschung
    1.  Emigration aus Nazi-Deutschland
    2.  Lebenswelt Hochschule (Studierenden Biographien)

  •  Moralische Entwicklung und Erziehung

Publikationen

  • Biographische Erziehungswissenschaft. Lebenslauf, Entwicklung und Erziehung. Eine Hinführung. Opladen: Leske & Budrich 2000.

  • ‚Wir waren die Staatsjugend aber der Staat war schwach’. Jüdische Kindheit und Jugend in Deutschland und Österreich zwischen Kriegsende und nationalsozialistischer Herrschaft (zusammen mit S. Bartmann u. U. Blömer). Oldenburg 2003.

  • Vordtriede, K.: ”Es gibt Zeiten, in denen man welkt”. Mein Leben in Deutschland vor und nach 1933. Lengwil: Libelle 1999/20003.

  • Herausgeber und Bearbeiter der deutschen Ausgabe: Kohlberg, L.: Die Psychologie der Lebensspanne. Frankfurt a.M.: Suhrkamp 2000. (mit W. Althof)

  • ”Wir Kinder hatten ein herrliches Leben...”. Jüdische Kindheit und Jugend im Kaiserreich 1871-1918. Oldenburg: BIS 2000. (mit U. Blömer)

  • Wysbar, E.: ”Hinaus aus Deutschland, irgendwohin...”. ‘Mein Leben in Deutschland vor und nach 1933’. Lengwil: Libelle 2000.

  • Jüdische Kindheit und Jugend in der Weimarer Republik. Oldenburg: BIS, in Vorbereitung. (mit S. Bartmann und U. Blömer)

  • „Anselm Strauss is perhaps the first American scholar to attempt to integrate structuralistic theory with symbolic interactionism”. In: Schütze, F./Soeffner, H.-G. (eds.): Anselm Strauss as theoretician: The impact of his thinking on German and European social sciences, in print.

  • The Subject is dead! Long live the Subject! Reflections on the postmodern subject. In: Pacific Science Review 5 (2003), im Druck. (mit Lee, Hyo-Seon)

  • Aberkennungsprozesse. Abfolgen des Erleidens in autobiographischen Manuskripten deutschsprachiger Emigranten. In: Allmendinger, J. (Hg.): Entstaatlichung und soziale Sicherheit. Verhandlungen des 31. Kongresses der Deutschen Gesellschaft für Soziologie in Leipzig 2002. 2 Bände + CD-ROM. Opladen: Leske + Budrich 2003.

  • Qualitative Bildungsforschung (zusammen mit U. Blömer). In: Tippelt, R. (Hg.): Handbuch der Bildungsforschung. Opladen 2002, S. 441 - 457.

  • L. Kohlberg’s moral development theory applied to a biographical analysis of a Jewish girl and woman (zusammen mit Hyo-Seon Lee). In: Korean Social Welfare 7 (2002), S. 241 - 258

  • ‚Mein Leben vor und nach dem 30. Januar 1933’. Das wissenschaftliche Preisaus-schreiben der Havard Universität aus dem Jahr 1939. In: Fritz Bauer Institut (Hg.): Im Labyrinth der Schuld. Täter - Opfer Ankläger. Jahrbuch 2003 zur Geschichte und Wirkung des Holocaust. Hrsg. im Auftrag des F. B. I. von Irmtraud Wojak. Frankfurt a.M./New York (=Jahrbuch des Fritz Bauer Instituts, Bd 17) 2003.

  • ‚Mein Leben in Deutschland vor und nach dem 30. Januar 1933’. Das wissenschaftliche Preisausschreiben der Havard Universität und seine in die USA emigrierten Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus den Gebieten der Literatur. In: Spalek, J. M./Feilchenfeldt, K./Hawrylchak (Hg.): Deutschsprachige Exilliteratur seit 1933, Band 3 - USA. München. i. E.

  • Einleitung der Herausgeber. In: ”Wir Kinder hatten ein herrliches Leben...”. Jüdische Kindheit und Jugend im Kaiserreich 1871-1918. Oldenburg: BIS 2000, S. 19-30. (mit U. Blömer)

  • Kritik, Hermeneutik, Rekonstruktion. Über den Stellenwert der Methode bei Jürgen Habermas. In: Müller-Doohm, St. (Hg.): Das Interesse der Vernunft. Rückblicke auf das Werk von Jürgen Habermas seit ‚Erkenntnis und Interesse‘. Frankfurt a.M.: Suhrkamp 2000, S. 201-217.

  • Einleitung der Herausgeber. In: Kohlberg, L.: Die Psychologie der Lebensspanne. Frankfurt a.M.: Suhrkamp 2000, S. 9-17. (mit W. Althof)

  • 'Das Leben stört natürlich ständig'. Qualitativ-biographische Verfahren als Methoden der Bildungsforschung. In: Kraimer, K. (Hg.): Die Fallrekonstruktion. Sinnverstehen in der sozialwissenschaftlichen Forschung. Frankfurt a.M.: Suhrkamp 2000, S. 157-178.

  • ”Die Sonne ging nicht auf, sie ging unter in Deutschland”. Nachwort. In: Wysbar, E.: ”Hinaus aus Deutschland, irgendwohin...”. ‘Mein Leben in Deutschland vor und nach 1933’. Lengwil: Libelle 2000, S. 113-155.

  • Jüdisches Leben vor und nach 1933. In: Einblicke. Forschungsmagazin der Carl von Ossietzky Universität, Nr. 32, Herbst 2000, S. 17-20.

  • Qualitative research in the social sciences and social work (zusammen mit Hyo-Seon Lee). In: Journal of Community Welfare Policy (Korea) 14, 2000, S. 269-298.

  • Der ‚homo socialis‘ – Zu Methodologie und Theorie der Objektiven Hermeneutik. In: T. Hug,  (Hg.): Wie kommt Wissenschaft zu ihrem Wissen? Bd. 3. Baltmannsweiler: Schneider, 2001, S. 255-261.

  • Perspektiven und erziehungswissenschaftlicher Sinn des Umgangs mit autobiographischen Texten. In: Blömer, U./Bartmann, S. (Hg.): ”Dunkel war ueber Deutschland. Im Westen war ein letzter Widerschein von Licht”. Autobiographische Erinnerungen von Friedrich Adolf Gustav Reuß. Oldenburg: BIS 2001,S. 11-19.

  • Begegnung mit dem Fremden (zusammen mit J. Straub und H.-H. Krüger).
    In: Zeitschrift für qualitative Bildungs-, Beratungs- und Sozialforschung 3, 2001, S. 3-13.

  • ‚Wir waren vogelfrei‘ (zusammen mit S. Bartmann). In: Bonner Geschichtsblätter 49/50, 1999/2000 (2001), S. 457-470.

  • Arthur Samuel. Mein Leben vor und nach dem 30. Januar 1933. In: Bonner Geschichtsblätter 49/50, 1999/2000 (2001), S. 399-457. (mit S. Bartmann).

 

Forschung

  • Drittmittel-Projekte, die 2003 abgeschlossen wurden:

    Qualitativ-empirische Untersuchung der Lebenswelten Studierender - Bedeutung von Studienphase und Hochschule heute
    Wiss. MitarbeiterInnen: Stephanie Bretschneider, Gerrit Krull
    Förderer: DFG

    „Nur ein Gedanke erfüllte mich, hinaus in die Freiheit“. Alice Bärwald – eine biographietheoretische und alltagshistorische Rekonstruktion ihres Lebens
    Wiss. Mitarbeiterin: Dr. Wiebke Lohfeld
    Förderer: Förderprogramm des Beauftragten der Bundesregierung für Angelegenheiten der Kultur und  der Medien (BKM)

    Die Pazifistin Constanze Hallgarten und ihre Arbeit in der Deutschen Friedensbewegung
    Mitarbeiterinnen: Sylke Bartmann; Anja Knuth
    Förderer: Projektverbund Friedens- und Konfliktforschung in Niedersachsen
     

  • Drittmittel-Projekte, die beantragt bzw. in Vorbereitung sind:
    - Antrag auf Sachmittel – DFG: „Wie ich Nationalsozialist wurde“ …. Zur Konstruktion der nationalsozialistischen Identität von NSDAP-Mitgliedern im
      Dritten Reich. Biographieanalysen zu Prozessen von An- bzw. Aberkennung, in Vorbereitung.
    - Forschergruppe DFG – Rekonstruktive Bildungsforschung (mit Beck, Hummrich, Kolbe, Schweppe und Sutter), in Vorbereitung.
     

  • Drittmittel-Projekte vergangener Jahre:
    - Projektförderung der Deutschen Forschungsgemeinschaft, 1997-1998, 'Mein Leben vor und nach dem 30. Januar 1933. Biographische Untersuchungen'.
    - Projektförderung der Niedersächsischen Landesregierung, 1997-1998, 'Zwei Einzelfallstudien zu Leben und Leiden niedersächsischer Juden'.
    - Projektförderung des Landesarbeitskreises ‚Multimedia‘ (MWK) 1999 – 31.12.2000 ‚Master of Distance Education‘. (mit U. Bernath, Leiter des
      Fernstudienzentrums der Carl von Ossietzky Universität)
    - Projektförderung Projektverbund Friedens- und Konfliktforschung, 1.4.2000-30.09.2001 ‚Aberkennungsprozesse - Über die Verfolgungs- und
      Konflikterfahrung nichtjüdischer Emigranten und Emigrantinnen zwischen 1871 und 1939‘.