Dr. Sabine Hecklau-Seibert
Beruflicher Werdegang
Erziehungswissenschaften (MA)
1990 Promotion (Psychomotorische Förderung bei Kindern mit MCD) am FB Erziehungswissenschaften in Frankfurt/Main
Arbeits- und Forschungsschwerpunkte
- Psychomotorik
- Frühförderung
- Integration
-
Veröffentlichungen
Hecklau-Seibert, S.: Effizienzüberprüfung psychomotorischer Fördermaßnahmen bei Kindern mit „minimaler cerebraler Dysfunktion“. Europäische Hochschulschriften, Reihe VI, Psychologie, Frankfurt a. M., Bern, New York 1990Hecklau-Seibert, S.: Ergebnisse einer Längsschnittuntersuchung zur Effizienz psychomotorischer Fördermaßnahmen bei „MCD“- Kindern. In.: Praxis der Psychomotorik, (15), 3, 1990 Hecklau-Seibert, S.: “Die Biene ist kein Wassertier!” – Psychomotorik in einer integrativen Kindertagesstätte. In: Lebenshilfe Begleiten. 10 Jahre Frühförderung. Frankfurt a. M. 1993
Hecklau-Seibert, S. unter Mitarb. von Gerber, J., Haberlandt. H., Haenlein v. J., Zils, R.: Die Bewegungsbaustelle - ein Angebot für Kinder mit Behinderungen? Bericht über einen Projekttag in einem Förderkindergarten der Lebenshilfe in Mainz. In: Zeitschrift für Heilpädagogik, 4, 2000.
Hecklau-Seibert, S.: Die Bewegungsbaustelle - ein Lern- und Erfahrungsfeld für behinderte und nicht behinderte Kinder in sonderpädagogischen und integrativen Kindergärten. In: Deutsche Behindertenzeitschrift, (37), H. 4, 2000
Hecklau-Seibert, S.: Integrative Spielraumgestaltung im Hartenberg-Park. Beitrag in der Dokumentation zur integrativen Spielraumgestaltung in der Stadt Mainz. (www.jugend-in-mainz.de/htm/spielfreizeit/Doku_Spielraumgestaltung.PDF), 2002
Hecklau-Seibert, S.: Pädagogische Grundlagen und Umsetzung der Leitlinien des integrativen Spielens am Beispiel Hartenberg-Projekt in Mainz. In: Gemeinsam leben. Zeitschrift für integrative Erziehung, (12), 2, 2004
Hecklau-Seibert, S.: Die Entwicklung des Selbst aus dem Körper-Selbst. Der psychomotorische Ansatz von Bernard Aucouturier. In: Heinemann, E., Hopf, H. (Hrsg.): Psychoanalytische Pädagogik. Theorien, Methoden, Fallbeispiele. Stuttgart 2010, S. 108 - 126