Bachelor Erziehungswissenschaft Prüfungsordnung 2009

Für Studierende die ab dem Wintersemester 2009/2010 ihr Studium aufgenommen haben, gelten die an dieser Stelle als PDF-Download zur Verfügung gestellten Dokumente:

Prüfungsordnung (Stand: 08.10.2009)

Modulhandbuch (Stand: 08.10.2009)

Studienverlaufsmodell Kernfach Winteranfänger (Stand: 08.10.2009)

Studienverlaufsmodell Kernfach Sommeranfänger (Stand: 08.10.2009)

Studienverlaufsmodell Beifach Winteranfänger (Stand: 08.10.2009)

Studienverlaufsmodell Beifach Sommeranfänger (Stand: 08.10.2009) 


Veranstaltungsangebot

Hier finden Sie eine Übersicht, die Ihnen zeigt welche Veranstaltungen im Wintersemester und welche Veranstaltungen in Sommersemester angeboten werden:

Übersicht Bachelor Kernfach

Übersicht Bachelor Beifach

 

Ablaufplan Bachelor-Arbeit WiSe 2012/2013

An dieser Stelle finden Sie Informationen zum Ablauf der Bachelor-Arbeit für Studierende der Prüfungsordnung 2009 im Wintersemester 12/13 als PDF-Download.

BA-Arbeit PO 2009 WiSe 12/13

Ablaufplan Bachelor-Arbeit SoSe 2012

An dieser Stelle finden Sie den Ablaufplan der Bachelor-Arbeit für Studierende der Prüfungsordnung 2009 im Sommersemester 2012 als PDF-Download.

Ablaufplan BA-Arbeit PO 2009 SoSe 2012

 

Seit dem Wintersemester 2008/2009 bietet das Institut für Erziehungswissenschaft den BA-Studiengang Erziehungswissenschaft an.

Dieser ist für 6 Semester konzipiert. Ein Studienbeginn ist sowohl im Wintersemester als auch im Sommersemester möglich.

Der BA-Studiengang Erziehungswissenschaft orientiert sich an den beruflichen Kompetenzen, die AbsolventInnen des Studiengangs heute und in Zukunft benötigen, um in pädagogischen Feldern professionell handeln zu können.Dazu werden grundlegende Kenntnisse erziehungswissenschaftlicher Theorien und Methoden vermittelt.

Mit dem Angebot von 3 Studienrichtungen als Wahlpflichtfächer:

  1. Sozialpädagogik und Allgemeine Erziehungswissenschaft
  2. Lebenslanges Lernen und Medienbildung und
  3. Sonderpädagogik

wird eine Differenzierung und Vertiefung erreicht, die der Vielfalt pädagogischer Handlungsfelder angemessen ist.

 

Berufsfeldorientierung des Bachelor-Studiengangs: 

Sozialpädagogik und Allgemeine Erziehungswissenschaft:

  • Kinder- und Jugendhilfe
  • Sozialpädagogik im Umgang mit Devianz und Benachteiligung
  • Sozialpädagogik im Gesundheitswesen
  • Altenarbeit
  • Internationale Soziale Arbeit
  • Internationale und transnationale Organisationen der Sozial-, Entwicklungs- und Gesundheitspolitik
  • Lehre und Forschung an Universitäten, an Fachhochschulen oder an außeruniversitären Forschungsinstituten

Lebenslanges Lernen und Medienbildung:

  • Berufliche Wiedereingliederung
  • Allgemeine Erwachsenenbildung
  • Politische Erwachsenenbildung
  • Eltern- und Familienbildung
  • Betriebliche Aus- und Weiterbildung
  • Überbetriebliche berufliche Weiterbildung
  • Personalentwicklung/Organisationsentwicklung
  • Bildungsberatung
  • Medienpädagogische Einrichtungen im kommunalen und kirchlichen Bereich
  • Medienpädagogisch orientierter Kinder- und Jugendmedienschutz
  • Fernsehsender
  • Verlage
  • Multimediaproduzenten
  • E-Learning

Sonderpädagogik:

Sonderpädagogische Förderung von Menschen mit geistiger Behinderung, Verhaltensstörungen und/oder Sprachstörungen in sprachheilpädagogischen Praxen, der Frühförderung, integrativen Kindergärten, dem Bereich Wohnen und der Arbeitsassistenz, der Freizeitpädagogik, in sonderpädagogischen und integrativen Einrichtungen.

 

Zum Inhalt der Seite springen Zur Navigation der Seite springen