Kontakt

Dr. Andreas Rauscher


Wissenschaftlicher Mitarbeiter (Filmwissenschaft)

Geboren 1973

Filmwissenschaftler und freier Journalist.

Promotion über Das Phänomen Star Trek – Virtuelle Räume und metaphorische Weiten (Mainz 2003).

Regelmäßige Beiträge für die Magazine Testcard, Splatting Image und Filmdienst. Mitbegründer und seit 1997 Redakteur der Filmzeitschrift Screenshot –Texte zum Film (www.screenshot-online.com).

Zahlreiche Artikel zu Film, Videospielen, Comics und Popkultur.


Veröffentlichungen:

Mitherausgeber der Bücher Subversion zur Prime Time – Die Simpsons und die Mythen der Gesellschaft (Marburg 2002, zusammen mit Thomas Klein und Michael Gruteser), Mythos 007 – Die James Bond-Filme im Zeichen der Popkultur (Mainz 2007, zusammen mit Bernd Zywietz, Cord Krüger und Georg Mannsberger) und Superhelden zwischen Comic und Film (München 2007, zusammen mit Andreas Friedrich, Thomas Koebner und Fabienne Liptay). Habilitation über das Thema Spielerische Fiktionen – Genrekonzeptionen in Videospielen befindet sich zurzeit in Arbeit. 


Aktuelle Forschungsinteressen:
  1. Das amerikanische Independent-Kino und die damit verbundenen Paradigmenwechsel seit den 1980er Jahren
  2. Game Studies / Neue Medien: Schnittstellen zwischen Filmwissenschaft und Ludologie, Geschichte und Ästhetik der Videospiele, Genrekonzeptionen in Film und Videospiel
  3. Cultural Studies – Wechselspiele zwischen Film, Politik und Popkultur
  4. Transmediale Verknüpfungen zwischen Film, TV, Internet und Videospielen
  5. Genrekino und Standardsituationen
  6. Modifikationen des Autorenkinos als popkulturelle Sophistication, unter anderem am Beispiel von Tim Burton, David Lynch, Quentin Tarantino, Spike Lee
  7. Comic und Film als bildwissenschaftliches Spannungsfeld
  8. Perspektiven des digitalen Kinos

Neuere Artikel (Auswahl)

„Soul Searching – Der Sound der Blaxploitation und seine Folgen“, „Von der Bronx in die 8 Mile – Hip Hop im Film“, „The Madonna Show – Reflexionen des Sweet Shine“ (aktualisierte Version) in: Bernd Kiefer / Marcus Stiglegger (Hg.): Pop und Kino. (Mainz: Bender Verlag, 2004)

 „Dark Knights and Marvelous Mutants – Neue Bilder des Comicfilms“ in: Thomas Koebner / Thomas Meder / Fabienne Liptay (Hg.): Bildtheorie und Film. (München: Edition Text und Kritik, 2006)

„Von Nashville nach Kansas City – Soundtracks bei Robert Altman“ in Thomas Klein / Thomas Koebner (Hg.): Robert Altman. (Mainz: Bender Verlag, 2006).

„Straßen der Verdammnis – Mad Max und das postapokalyptische Road-Movie“ in: Norbert Grob / Thomas Klein (Hg.): Road-Movies. (Mainz: Bender Verlag, 2006).

„Melancholischer Minimalismus – Bill Murray“ in: Susanne Marschall / Fabienne Liptay: Mit allen Sinnen: Gefühl und Empfindung im Kino. (Marburg: Schüren Verlag, 2006)

„Filmische Spielwelten in Shooter-Games“ in: Matthias Bopp, Peter C. Krell und Serjoscha Wiemer (Hg.): Shooter - Ein Genre in multidisziplinärer Perspektive. (Berlin: suct Verlag, erscheint 2008).

„The Marvel universe on screen“ und “Teaching Comics and Film Studies – Sample Analysis of Ang Lee’s Hulk” in: Mark Berninger u.a. (Hg.): Comics as a Cultural Nexus (Jefferson, NC: McFarland Press, erscheint 2008)

Einige ausgewählte Artikel und Filmkritiken finden sich auf meiner Website www.andreas-rauscher.de