Seminar für Klassische Philologie

Neugriechische Sprachkurse (für Hörer aller Fachbereiche und Gasthörer)


Angebotene Lehrveranstaltungen:

Neugriechische Formenlehre und Syntax für Anfänger im Wintersemester
Neugriechische Formenlehre und Syntax für Fortgeschrittene im Sommersemester
jeweils dreistündig, davon zwei Stunden mit Lehrbuch, eine Stunde im Sprachlabor
Lehrbuch: Maria Christmann-Petropoulou, Neugriechisch. Lehr- und Arbeitsbuch, 2. Aufl., Heidelberg: Winter, 1995

Neugriechische Lektüre
zweistündig, in jedem Semester
in der Regel Prosalektüre im Wintersemester, Poesielektüre im Sommersemester

Vorlesung zur Landeskunde Griechenlands
einstündig, meist im Sommersemester


Prof. Dr. Dietram Müller
e-mail: dmueller@mail.uni-mainz.de
Jakob-Welder-Weg 18 (Philosophicum)
P Zi. 03-566 (alt: P Zi 336)
Tel. (06131) 392-2665
Sprechstunde: Do 10-11
Forschungsprojekte

Bibliothek für Neogräzistik (Raum 03-555)
Schlüssel bei der Aufsicht der Seminarbibliothek Klassische Philologie (03-712) oder im Geschäftszimmer (03-575).
Hingewiesen sei auch auf die Bibliothek für Byzantinistik (Raum 03-636).


Lehrveranstaltungen SS 2003

Neugriechische Formenlehre und Syntax für Fortgeschrittene
D. Müller
3-std., Mi 13:30-15, P 207; 15:15-16, SL U1-732
Beginn: 30.04.2003
Anmeldung in der ersten Sitzung
Lehrbuch: Maria Christmann-Petropoulou, Neugriechisch. Lehr- und Arbeitsbuch, 2. Aufl., Heidelberg: Winter, 1995

Neugriechische Lektüre: Kálvos - Valaorítis - Sikelianós - Vrettákos
D. Müller
2-std., Mi 18-20, PR 03-553
Beginn: 30.04.2003
Anmeldung in der ersten Sitzung
Gelesen werden ausgewählte Gedichte der genannten Autoren. Texte werden zu Semesterbeginn verteilt.

Vorlesung
Historische Landeskunde: Peloponnes und Kreta
D. Müller
1-std., Mi 17-18, P 02-455 (alt: P 206)
Beginn: 30.04.2003
Anhand von Lichtbildern, Plänen und Karten wird ein Überblick über Landschaft, antike und heutige Topographie und die vorhandenen antiken Baureste und Denkmäler gegeben. Dabei wird auch versucht, Beziehungen zwischen der antiken Literatur und den jeweils behandelten Stätten aufzuzeigen.


Deutsch-Griechische Gesellschaft


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