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EINFÜHRUNGSVERANSTALTUNG und OBLIGATORISCHE STUDIENBERATUNG: Mo, 29. Oktober; Forum 4, R 00-415, 11--13 Uhr
Vorlesungsbeginn: Mo, 29. Oktober 2001
Vorlesungsende: Sa, 22. Februar 2002
Vorlesungsfreie Zeiten: Allerheiligen (Do, 1.November 2001), Weihnachtsferien (Mo, 24. Dez. 2001-- Fr, 5.Januar 2002), Rosenmontag (Mo, 11. Febr. 2002)
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Dekanat / Wissenschaftliche Einrichtungen des Fachbereichs
Frühere Vorlesungsverzeichnisse (Links)
S. Weyer-Menkhoff mit T.-W. Wiegmann
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2-std. |
MO 29.10.01, 11-13 |
R 00-415 |
Adressaten: Studierende, die zum ersten Mal in Mainz Evangelische Theologie studieren
Die besonderen Studienbedingungen und -möglichkeiten im Mainz werden vorgestellt.
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Übung |
S. Weyer-Menkhoff u. N.N. |
Einführung in das Studium Evangelischer Theologie
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2-std. |
FR 14-16 |
R 00-515 |
Adressaten: Anfängerinnen und Anfänger im Lehramt und Pfarramt
Evangelische Theologie zu studieren heißt, in vielen Disziplinen (Altes Testament, Neues Testament, Kirchengeschichte, Systematische Theologie, Praktische Theologie, Religionswissenschaft, Judaistik) kundig und fähig zu werden. Wie aber kann angesichts dieser Spezialisierung das Ganze in den Blick kommen? Was ist Evangelische Theologie? Was ist der Gegenstand des Studiums?
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Übung |
J. Sauer |
Bibelkunde des Alten und Neuen Testaments
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2-std. |
MO 14-16 |
R 00-410 |
Adressaten: alle
Voraussetzungen: keine
Zur Vorbereitung auf das Biblicum soll ein Gesamtüberblick über Inhalt und Aufbau der biblischen Schriften anhand einer deutschen Übersetzung erarbeitet werden. Ziel ist ferner, Grundkenntnisse zentraler biblischer Themen und Motive zu vermitteln. Außerdem wird das Nacherzählen biblischer Geschichten geübt.
Literatur: H. Hang, Bibelwissen im Überblick. Gliederungen. Inhaltsangaben. -- Einleitungsfragen. Merkstoff, Stuttgart 1997; -- M. Rösel, Bibelkunde des Alten Testaments, Neukirchen 21999; -- K.-M. Bull, Bibelkunde des Neuen Testaments, Neukirchen 1997
Arbeitsformen: Vortrag des Dozenten, Plenumsdiskussion
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Vorlesung |
J.Chr. Gertz |
Das Deuteronomium
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2-std. |
DO 9-11 |
HS 11 |
Adressaten: alle
Voraussetzungen: keine
Das Deuteronomium, das sog. 5. Buch Mose, gilt weithin als die Mitte des Alten Testaments. Dieser Ausdruck ist etwas mißverständlich, doch ist unbestreitbar, daß das Deuteronomium einen tiefgreifenden Einschnitt innerhalb der Literatur- und Religionsgeschichte des Alten Testaments markiert, insofern sich hier der Übergang von der altisraelitischen Religion zur alttestamentlichen Religion und zum nachmaligen Judentum vollzieht. Was es damit auf sich hat, wird die Vorlesung in der Auslegung dieses wichtigen Buches entfalten. Natürlich sind Studierende ohne Hebräischkenntnisse willkommen. Durch eine Abschlußklausur kann ein Übungsschein erworben werden.
Arbeitsformen: Vortrag des Dozenten
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Vorlesung |
W. Zwickel |
Einführung in das Alte Testament
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2-std. |
DI 11-13 |
HS 16 |
Adressaten: Anfängerinnen und Anfänger, Studierende im Hauptfach und des Lehramts
Voraussetzungen: keine
Die Vorlesung soll einen kurzen Überblick über die Entstehung des Alten Testaments, die Theologie zentraler Schriftkomplexe und der geschichtlichen Entwicklung Israels geben. Sie ist besonders als Überblicksveranstaltung am Anfang des Studiums und für Studierende des Lehramts geeignet.
Arbeitsformen: Vortrag des Dozenten
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Proseminar |
U. Schorn |
Einführung in die Methoden alttestamentlicher Exegese
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2-std. |
DI 14-16 |
R 00-515 |
Adressaten: Studierende im Hauptfach
Voraussetzungen: Hebraicum
Anhand eines Beispieltexts wird in die Voraussetzungen und Methoden der historisch-kritischen Exegese alttestamentlicher Texte eingeführt. Ziel ist die eigenständige Abfassung einer Proseminararbeit (benoteter Schein).
Literatur: O.H. Steck, Exegese des Alten Testaments. Leitfaden der Methodik; -- G. Fohrer u.a., Exegese des Alten Testaments
Arbeitsformen: Vortrag der Dozentin, Plenumsdiskussion
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Seminar |
J.Chr. Gertz |
Der Dekalog
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2-std. |
DO 16-18 |
R 00-515 |
Adressaten: Studierende im Hauptfach und des Lehramts
Voraussetzungen: AT-Proseminar bzw. einführende alttestamentliche Übung für Studierende des Lehramts
Daß es sich bei den "10 Geboten" um einen zentralen Text des Alten Testaments mit einer bedeutenden und bis in die Gegenwart reichenden Rezeptions-geschichte handelt, ist wohl unbestritten. Diese ganz erstaunliche Bedeutung des Dekalogs beruht auf seiner konzentrierten und ausbalancierten Zuordnung von Gabe und Aufgabe an Israel, die weniger auf kasuistische Vollständigkeit des Rechts zielt, als auf eine hinreichende Beschreibung des Wesens der alttestamentlichen Religion und Ethik. Im Seminar werden die Entstehungsgeschichte dieses Textes, seine Auslegung und seine Wirkungsgeschichte behandelt.
Literatur: L. Perlitt, Art. Dekalog, TRE VIII (1981), 408-413
Arbeitsformen: Plenumsdiskussion; Referate der Studierenden; Vortrag des Dozenten
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Seminar |
W. Zwickel |
Die sogenannte Landnahme Israels
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2-std. |
MO 14-16 |
R 00-415 |
Adressaten: Fortgeschrittene
Voraussetzungen: AT-Proseminar
Die Landnahme Israels war in den vergangenen 15 Jahren ein Schwerpunkt in Forschungen zur Geschichte Israels. Viele ältere Thesen können nicht mehr gehalten werden. Das Seminar will einerseits die entsprechenden biblischen Texte, insbesondere das Josuabuch, besprechen und andererseits in die neuere Forschung zu diesem Thema einführen.
Literatur: V. Fritz, Die Entstehung Israels im 12. und 11. Jahrhundert, Stuttgart u.a., 1996; -- V. Fritz, Das Buch Josua, Tübingen, 1994
Arbeitsformen: Referate der Studierenden, Plenumsdiskussion
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Kolloquium |
J.Chr. Gertz |
Kolloquium zur Vorlesung
'Das Deuteronomium'
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2-std. |
FR 11-13 |
R 00-415 |
Adressaten: alle
Voraussetzungen: Hebräischkenntnisse
Das Kolloquium dient der philologischen Vertiefung des in der Vorlesung behandelten Textes.
Literatur: s. zur Vorlesung
Arbeitsformen: Plenumsdiskussion
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Übung |
U. Schorn |
"Nachkultische" Psalmen
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2-std. |
DI 16-18 |
R U1-434 |
Adressaten: Studierende im Hauptfach und des Lehramts, Fortgeschrittene
Voraussetzungen: Hebraicum
Während die bisherige form- und gattungsgeschichtliche Forschung von einer vor allem kultgeschichtlichen Verortung der Psalmen ausgeht, soll in dieser Übung anhand der Untersuchung von F. Stolz über die "nachkultischen" Psalmen die Frage der Ablösung der Psalmen vom Kult und ihrer außerkultischen Entstehung untersucht werden.
Literatur: Fritz Stolz, Psalmen im nachkultischen Raum, Zürich 1983 (Theol. Studien 129); -- Manfred Oeming, Das Buch der Psalmen. Psalm 1-41, Stuttgart 2000 (NSK.AT 13/1)
Arbeitsformen: Vortrag der Dozentin, Referate der Studierenden, Plenumsdiskussion
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Übung |
A. Wagner |
Qohelet
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2-std. |
DO 11-13 |
R 00-515 |
Adressaten: alle
Voraussetzungen: keine
Im Buch Qohelet spricht ein später Weisheitslehrer. Die altorientalische Weisheit ist der frühe Versuch des Menschen, sich mit seinem ordnenden Verstand in der Welt zurechtzufinden bzw. mittels der Empirie Regeln in dieser Welt zu finden, die das menschliche Leben ermöglichen und erleichtern. Daß und warum die von einem erkenntnistheoretischen Optimismus getragene Weisheit in eine Krise gerät, läßt sich im Buch Qohelet greifen, das ein skeptische Antithese vorträgt. Wie dieser Qohelet, dessen Name bereits ein Rätsel aufgibt, zur israelitisch-jüdischen Tradition steht, ob er als Theologe oder als Philosoph anzusprechen ist, was er unter "Gott" versteht, diese und andere Fragen sollen uns in der Übung beschäftigen.
Literatur: Michel, Diethelm: Qohelet. (EdF 258) Darmstadt 1988. -- Weitere Literatur wird in der Übung angegeben.
Arbeitsformen: Vortrag des Dozenten, Referate der Studierenden, Plenumsdiskussion, Gruppenarbeit
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Übung |
A. Wagner |
Gerechtigkeit im Alten Testament
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2-std. |
DO 14-16 |
R 00-515 |
Adressaten: alle
Voraussetzungen: keine
Gerechtigkeit ist nach K. Koch der "höchste Lebenswert" im AT. Wie sieht das AT diesen "Wert"? Welches Konzept, welche Vorstellung stehen hinter "zädäk" und "zedaka"? Wie verhalten sich menschliche und göttliche Gerechtigkeit zueinander? Wie verhält sich die alttestamentliche Vorstellung von "zädäk" und "zedaka" zu anderen Gerechtigkeitskonzepten?
Arbeitsformen: Vortrag des Dozenten, Referate der Studierenden, Plenumsdiskussion, Gruppenarbeit
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Übung |
R. Wonneberger mit G. Schmidt (Wiesbaden) |
Prophetie in Israel und Ägypten
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2-std. 14-tägl. |
MI 9-11 |
R 00-504 |
Adressaten: Fortgeschrittene, Studierende im Hauptfach und des Lehramts
Voraussetzungen: AT-Proseminar oder Vergleichbares
Die Eigenart Israels läßt sich besser erfassen, wenn wir sie zu ihrem altorientalischen Umfeld in Beziehung setzen können. Exemplarisch wollen wir dies am Konzept des Propheten tun und anhand von Texten wie z.B. Jes 22,15-19 die Unterschiede und Wechselbeziehungen erarbeiten.
Literatur: Religionsgeschichtliches Textbuch zum AT, Hrsg. Walter Beyerlin, 1965; -- Brunner, Hellmut: Grundzüge einer Geschichte der altägyptischen Literatur. 4. Aufl. 1986; -- Koch, Klaus: Die Propheten I 1978, II 1980
Arbeitsformen: Vortrag der Dozenten, Referate der Studierenden
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Archäologische Übung |
W. Zwickel |
Vorbereitung einer Ausstellung über "Edelsteine in der Bibel"
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Blockveranstaltung mit Exkursion |
Z. n.V. |
O. n.V. |
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Vorbesprechung: 29. Oktober, 11 Uhr c.t., Zi. 00-533 |
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Adressaten: alle
Voraussetzungen: keine
Geplant ist, eine Ausstellung über Edelsteine in der Bibel vorzubereiten. In einer ersten Blockveranstaltung sollen die relevanten Bibelstellen erarbeitet werden. Eine eintägige Exkursion nach Idar-Oberstein soll dazu dienen, sich die notwendigen Sachkenntnisse zu erwerben. Eine zweite (und möglicherweise auch dritte) Blockveranstaltung dient der Entwicklung einer Ausstellungskonzeption und dem Entwurf von Schautafeln.
Literatur: O. Böcher/Chr. Meier-Staubach, Art. Edelsteine, TRE 9, 266-277
Arbeitsformen: Vortrag des Dozenten, Referate der Studierenden, gemeinsame Projektarbeit
Bemerkungen: Termine werden in der Vorbesprechung vereinbart (möglichst Freitag nachmittag).
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Oberseminar |
J.Chr. Gertz |
Prophetenwort und Prophetenbuch
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2-std. 14-tgl. |
MI 18-20 |
R 00-415 |
Adressaten: Fortgeschrittene Studierende aller Studiengänge
Voraussetzungen: Solide Grundkenntnisse im Alten Testament
Die Schriftprophetie gehört zu den hervorragenden Phänomenen der alttestamentlichen Literatur- und Religionsgeschichte. In der Erforschung dieses Phänomens hat in der letzten Zeit die Frage nach den Gründen für die Verschriftlichung "prophetischer Worte" und die fortwährende Rezeption prophetischer Texte im Alten Testament besondere Aufmerksamkeit auf sich gezogen. Das Seminar wird in diese Diskussion einführen und sie aufnehmen. In diesem Zusammenhang wird auch ein Blick auf verwandte Phänomene in der Umwelt des Alten Testaments zu werfen sein. Zu diesem Zweck findet im Januar anläßlich einer Gastprofessur von Doz. Dr. Martti Nissinen aus Helsinki gemeinsam mit Prof. Dr. Doris Prechel (FB 15) ein Seminartag zur neuassyrischen Prophetie statt.
Literatur: J. Jeremias, Das Proprium der alttestamentlichen Prophetie, ThLZ 119 (1994), 483-494; -- R.G. Kratz, die Redaktion der Prophetenbücher, in: ders./T. Krüger (Hg.), Rezeption und Auslegung im alten Testament und in seinem Umfeld (OBO 123), Göttingen-Freiburg 1999, 9-27
Arbeitsformen: Plenumsdiskussion, Referate
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Sozietät |
J.Chr. Gertz, W. Zwickel u.a. |
Alttestamentliche Sozietät
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2-std. 14-tägl. |
MI 19.30-21 |
R 00-415 |
Voraussetzungen: private Einladung
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Blockseminar |
J. Chr. Gertz, D. Prechel (FB 15), M. Nissinen (Helsinki) |
Neuassyrische Prophetentexte und das Alte Testament
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2-std. |
Z. n.V. |
O. n.V. |
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2 vorbereitende Sitzungen im Dezember und zwei halbtägige Sitzungen im Januar 2002 (voraussichtl. am 15.01. und am 16.01.) |
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Adressaten: Fortgeschrittene Studierende aller Studiengänge
Voraussetzungen: Grundkenntnisse im Alten Testament, Interesse am Alten Orient
Das antike Israel ist ein kleiner, wenn auch wirkungsgeschichtlich höchst bedeutsamer Teil der Welt des Alten Orients und hat zu allen Zeiten in Aufnahme wie Ablehnung im kulturellen Austausch mit seiner Umwelt gestanden. So richtig diese Einsicht ist, so schwer ist der konkrete Nachweis interkultureller Rezeption, vor allem im Bereich der Literatur. Ziel des Seminars ist es, gemeinsam mit Kolleginnen und Kollegen der Assyriologie am Beispiel der neuassyrischen Prophetie in die Problemstellung einzuführen.
Literatur: M. Nissinen, References to Prophecy in Neo-Assyrian Sources (SAA.S 7), Helsinki 1998
Arbeitsformen: Plenumsdiskussion
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Vorlesung |
O. Böcher |
Die Gleichnishandlungen Jesu
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2-std. |
DI 9-11 |
HS 10 |
Adressaten: alle
Voraussetzungen: keine
An die Seite der berühmten Gleichnisse Jesu treten seine "Gleichnishandlungen" (Symbolhandlungen): seine Heilungen, seine Mahlgemeinschaft, Auswahl, Einsetzung und Aussendung der Zwölf, Einzug in Jerusalem u.a.m. Jesus selbst hat Hinweise auf die Bedeutung seines Tuns gegeben; sein Wirken hat teil am magischen Symbolbegriff der Antike, den er zugleich eschatologisch transzendiert.
Literatur: G. Stählin, Die Gleichnishandlungen Jesu, in: Kosmos und Ekklesia, Festschrift W. Stählin, Kassel 1953, S. 9-22
Arbeitsformen: Vortrag des Dozenten
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Vorlesung |
O. Böcher |
Petrus und die Petrusbriefe
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2-std. |
DO 9-11 |
HS 10 |
Adressaten: alle
Voraussetzungen: keine
Leben, Wirken und frühe Wirkungsgeschichte des Apostels Petrus; Einführung in die Petrusbriefe.
Literatur: M. Karrer, Art. Petrus, in: EKL III, 31992, Sp. 1142-1145; -- O. Cullmann, Petrus, Zürich 1952 (21960); -- R. Pesch, Simon-Petrus, Stuttgart 1980; -- Kommentare zu den Petrusbriefen
Arbeitsformen: Vortrag des Dozenten
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Vorlesung |
F.W. Horn |
Ethik des Neuen Testaments
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2-std. |
FR 11-13 |
HS 10 |
Adressaten: alle
Voraussetzungen: Griechischkenntnisse
In der Vorlesung zur Ethik des Neuen Testaments sind die Normen, ihre Begründungen und ihre Zielsetzungen darzustellen. Sodann ist zu fragen, in welchem Verhältnis die frühchristliche Ethik zu jüdischen und paganen Normen steht. Neben spezifischen Themen (Besitz, Sexualität, Sklaverei) werden einzelne neutestamentliche Schriften und ihre Ethik vorgestellt.
Literatur: F.W. Horn, Art.: Ethik. Neues Testament, RGG4, Bd. 2, Sp. 1606-1610. Hier finden sich auch weitere Literaturhinweise.
Arbeitsformen: Vortrag des Dozenten
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Proseminar |
P. Metzger |
Einführung in die Methoden
der neutestamentlichen Exegese
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2-std. |
DI 14-16 |
R U1-434 |
Adressaten: Anfängerinnen und Anfänger, Studierende im Hauptfach und des Lehramts
Voraussetzungen: Graecum (Hauptfach), Griechischkenntnisse (Lehramt)
Einführung in Voraussetzungen und Methodik historisch-kritischer Exegese, praktische Einübung anhand ausgewählter Texte des Neuen Testaments.
Literatur: Anzuschaffen sind: Novum testamentum Graece, 27. Aufl., 1993; -- Aland, K. (Hg.), Synopsis Quattuor Evangeliorum, 15. Aufl., 1996. -- Zur Anschaffung empfohlen: Bauer, W., Wörterbuch zum NT, hg. v. K.&B. Aland, 6. Aufl., 1988.
Arbeitsformen: Vortrag des Dozenten, Plenumsdiskussion, Referate der Studierenden
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Seminar |
O. Böcher |
Rätsel und Streitfragen der neutestamentlichen Exegese
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2-std. |
DI 11-13 |
R 00-415 |
Adressaten: Fortgeschrittene, Studierende im Hauptfach und des Lehramts
Voraussetzungen: NT-Proseminar
Exegese ausgewählter Texte zu Rätseln oder kontrovers diskutierten Problemen des Neuen Testaments (z.B.: Wie endete das Markus-Evangelium? Worauf beruht der Messiastitel Jesu? Astrologie im Neuen Testament? Kriterien für die Echtheit von Jesusworten?)
Literatur: Kenntnis einer Einleitung in das Neue Testament (Kümmel, Marxsen, Schnelle) und einer wissenschaftlichen Bibelkunde (Merkel)
Arbeitsformen: Vortrag des Dozenten, Referate der Studierenden, Plenumsdiskusssion
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Seminar |
F.W. Horn |
Die Johannesbriefe
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2-std. |
DO 14-16 |
R 00-415 |
Adressaten: Studierende im Hauptfach und des Lehramts
Voraussetzungen: Neutestamentliches Proseminar
Die Johannesbriefe sind reich an theologischen, historischen und einleitungswissenschaftlichen Themen. In ihnen findet sich eine reflektierte Position zum Verständnis der Sünde und der Liebe. Sie spiegeln Auseinandersetzungen über die Leitungsstruktur christlicher Gemeinden wider. Die Person des Presbyters, des Verfassers der beiden kleinen Briefe, ist möglicherweise der Gründer der johanneischen Schule. Die Johannesbriefe bieten einen guten Einstieg in das Studium der johanneischen Literatur.
Literatur: F.W. Horn, Die Johannesbriefe, in: K.-W. Niebuhr (Hg.), Grundinformation Neues Testament, Göttingen 2000, 315-326
Arbeitsformen: Plenumsdiskussion
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Übung |
O. Böcher |
Wie bereite ich mich sinnvoll auf das theologische Examen vor ?
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2-std. |
DO 11-13 |
R 00-415 |
Adressaten: Fortgeschrittene, Studierende im Hauptfach und des Lehramts
Voraussetzungen: NT-Proseminar; bibelkundliche Kenntnisse
Gemeinsames Erarbeiten von Techniken und Methoden zur Anfertigung von Hausarbeiten und Klausuren und zur Aneignung von Wissensstoff für das mündliche Examen im Fach NT; Hilfen zur Vermeidung von Fehlern und Entgleisungen.
Literatur: Literatur zur Einleitung in das NT (Kümmel, Marxsen, Schnelle); -- eine Theologie des NT (Bultmann, Strecker-Horn)
Arbeitsformen: Vortrag des Dozenten, Plenumsdiskussion
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Übung |
F.W. Horn |
Das Thomasevangelium
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2-std. |
FR 9-11 |
R 00-415 |
Adressaten: alle
Voraussetzungen: keine
Im Zusammenhang der Entdeckung der Schriften von Nag Hammadi (Oberägypten) wurde der vollständige Text des Thomasevangeliums gefunden. In welchem Verhältnis steht das Thomasevangelium zu den Synoptischen Evangelien und wie ist seine Theologie zu bestimmen? In der gegenwärtigen Jesus-Forschung wird dem Thomasevangelium von vielen Exegeten ein hoher Stellenwert eingeräumt.
Literatur: Beate Blatz, Das koptische Thomasevangelium, in: Wilhelm Schneemelcher (Hg.), Neutestamentliche Apokryphen I, Tübingen61990, 93-113
Arbeitsformen: Referate der Studierenden
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Übung |
H. Omerzu |
"Das Leben Jesu" von David Friedrich Strauß
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2-std. |
DO 16-18 |
R U1-434 |
Adressaten: alle
Voraussetzungen: keine
"Als literarisches Werk gehört Straußens erstes Leben-Jesu zum vollendetsten, was die wissenschaftliche Weltliteratur kennt." So urteilte Albert Schweitzer rund 70 Jahre nachdem D.F. Strauß (1808-1874) mit seinem "Leben Jesu" (Erstauflage 1835/36) sowohl aufgeklärt-rationalistischen als auch supra-naturalistischen Erklärungen neutestamentlicher Wunderdarstellungen zugunsten einer konsequent mythischen Deutung eine grundlegende Absage erteilt und damit großes Aufsehen und viel Widerspruch in der neutestamentlichen Wissenschaft ausgelöst hatte. In der Übung soll anhand der gemeinsamen Lektüre des Werkes Strauß' dessen These erarbeitet und kritisch hinterfragt werden. Dazu sollen auch einige der auf Strauß reagierenden Gegenschriften sowie dessen Repliken herangezogen werden.
Literatur: Lexikonartikel über D.F. Strauß (RGG, LThK, BBKL); -- Albert Schweitzer, Geschichte der Leben-Jesu-Forschung I, Kap. 7-9
Arbeitsformen: Vortrag der Dozentin, Kurzreferate, Plenum
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Übung |
H. Omerzu |
Kindheitsgeschichte Jesu
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2-std. |
FR 14-16 |
R 00-415 |
Adressaten: Lehramts- und Pfarramtsstudierende
Voraussetzungen: NT-Proseminar
Während das Markus- und das Johannesevangelium keine Kindheitsgeschichten Jesu enthalten, beginnen sowohl Matthäus (Mt 1-2) als auch Lukas (Lk 1-2) ihre Evangelien mit Erzählungen über die Geburt bzw. Kindheit Jesu. Darüber hinaus bezeugen zahlreiche apokryphe Kindheitsevangelien (Protevangelium des Jakobus; Kindheitserzählung des Thomas u.a.) das Interesse des frühen Christentums an Kindheit und Jugend Jesu. In der Übung sollen die wichtigsten neutestamentlichen und apokryphen Texte gemeinsam gelesen und hinsichtlich ihrer theologischen und erzählerischen Motive untersucht werden.
Literatur: O. Cullmann, Kindheitsevangelien, in: NT-Apo I, Tübingen 61990, 330-372
Arbeitsformen: Vortrag der Dozentin, Kurzreferate, Plenum
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Sozietät |
F.W. Horn |
Neutestamentliche Sozietät
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2-std. |
Do 18-20 |
R 00-415 |
Voraussetzungen: Teilnahme auf Einladung
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Vorlesung |
G. May |
Geschichte der Kirche von der Orthodoxie bis zur Aufklärung (KG IV)
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4-std. |
DI 11-13, MI 11-13 |
HS 11 |
Adressaten: alle
Voraussetzungen: keine
Die Kirchengeschichte des 17. u. 18. Jhs. soll mit ihren Kräften der Erneuerung (Pietismus) und der inneren wie äußeren Kritik (Aufklärung) dargestellt werden. Am Ende der Periode steht die Französische Revolution. Ist die Entchristlichung unwiderruflich?
Literatur: W.-D. Hauschild, Lehrbuch der Kirchen- und Dogmengeschichte II (1999); -- J. Wallmann, Kirchengeschichte Deutschlands seit der Reformation (51997 UTB); Ders., Der Pietismus (1990); -- W. Gericke, Theologie und Kirche im Zeitalter der Aufklärung (1989); -- Weltliteratur: J.-J. Rousseau, Die Bekenntnisse (1982/89)
Arbeitsformen: Vortrag des Dozenten
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Vorlesung |
I. Dingel |
Geschichte der Alten Kirche (KG I)
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4-std. |
DI 11-13, MI 11-13 |
HS 10 |
Adressaten: alle
Voraussetzungen: keine
In der Zeit der Alten Kirche fallen die Entscheidungen, die für Leben und Lehre der Kirche durch die Geschichte hindurch grundlegend geworden sind. Das betrifft z.B. den biblischen Kanon, gottesdienstliche Ordnung und Kirchenverfassung, Trinitätslehre und Christologie. Diese und weitere Themen wird die Vorlesung in einen chronologischen Gesamtrahmen eingliedern, der die ersten fünf Jahrhunderte des Lebens von Kirche, Staat und Gesellschaft erfassen soll. Der kirchengeschichtliche Blick auf historische Abläufe und Wechselwirkungen soll so mit dem dogmen- und theologiegeschichtlichen Aspekt eine Einheit bilden.
Literatur: Carl Andresen/Adolf Martin Ritter, Geschichte des Christentums I/1, Stuttgart, Berlin, Köln 1993 (Theologische Wissenschaft 6,1); -- Wolf-Dieter Hauschild, Lehrbuch der Kirchen- und Dogmen-geschichte Bd. 1, Gütersloh 1995; -- Henry Chadwick, Die Kirche in der antiken Welt, Berlin, New York 1972 (Samml. Göschen 7002)
Arbeitsformen: Vortrag der Dozentin
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Vorlesung |
B.H. Bonkhoff |
Vom Dreißigjährigen Krieg bis zum Umbau der pfälzischen Kirchentümer durch die Aufklärung
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2-std. |
DO 11-13 |
R 00-504 |
Adressaten: alle
Voraussetzungen: Interesse an Territorialgeschichte und Kirchengeschichte
Der Wiederaufbau der reformierten und der lutherischen Kirche in Kurpfalz, Pfalz-Zweibrücken, Nassau-Saarbrücken, Nassau-Weilburg und den kleineren Territorien nach dem Dreißigjährigen Krieg, durch Durchdringung dieser Kirchentümer durch den konfessionsübergreifenden Pietismus und der Umbau des gesamten Kirchenwesens durch die Aufklärung hinsichtlich Dogma, Liturgie, Gesangbuch, Predigt und Unterricht sollen einen Querschnitt kirchengeschichtlicher Entwicklungen in der Neuzeit vermitteln.
Literatur: Albrecht Ernst: Die reformierte Kirche der Kurpfalz nach dem Dreißigjährigen Krieg (1649-1685), Stuttgart 1996; -- Christoph Flegel: Die lutherische Kirche in der Kurpfalz von 1648 bis 1716, Mainz 1999; -- Johann Adam: Evangelische Kirchengeschichte der elsässischen Territorien bis zur Französischen Revolution, Straßburg 1928
Arbeitsformen: Vortrag des Dozenten
Bemerkungen: Als Ferienlektüre wird empfohlen: Ina Seidel: Lennacker. Das Buch einer Heimkehr, Stuttgart 1938, seither zahlreiche Neuauflagen!
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Proseminar |
K. Greschat |
Christliche Reaktionen auf den Zusammenbruch des
Römischen Reiches
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2-std. |
DO 16-18 |
R 00-415 |
Adressaten: Anfängerinnen und Anfänger, Studierende im Hauptfach und des Lehramts
Voraussetzungen: Lateinkenntnisse
Die Krise des römischen Reiches und die beginnende Völkerwanderung brachte enorme Veränderungen der politischen und gesellschaftlichen Lebenswelt mit sich und es wird zu fragen sein, wie Theologen des vierten und beginnenden fünften Jahrhunderts versuchten, die Katastrophe denkerisch zu bewältigen. Neben der Thematischen Arbeit will dieses Proseminar zugleich in Fragestellungen, Methoden und Hilfsmittel kirchengeschichtlichen Arbeitens einführen.
Arbeitsformen: Vortrag der Dozentin, Plenumsdiskussion
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Proseminar |
H.-O. Schneider |
Kirche und Staat --
Zur Geschichte eines wechselvollen Verhältnisses
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2-std. |
DI 16-18 |
Koblenz |
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Seminar |
G. May |
Origines, De principiis
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2-std. |
MO 16-18 |
R 01-421 |
Adressaten: alle
Voraussetzungen: Latein- und Griechischkenntnisse
Gemeinsame Interpretation einer klassischen Darstellung der christlichen Lehre aus dem 3. Jh.
Literatur: Textausgabe: Origenes. Vier Bücher von den Prinzipien. Hg. von H. Görgemanns u. H. Karpp, 31993 (Wissenschaftliche Buch-gesellschaft, zweisprachig); -- L. Lies, "Peri Archon" (1992, Wiss. Buchgesellschaft)
Arbeitsformen: Vortrag des Dozenten, Plenumsdiskussion, Referate der Studierenden, Gruppenarbeit
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Seminar |
I. Dingel |
Quellen zur reformierten Konfessionalisierung
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2-std. |
DO 14-16 |
R 00-410 |
Adressaten: Fortgeschrittene, Studierende im Hauptfach und des Lehramts
Voraussetzungen: Kirchengeschichtliches Proseminar
Unter "Konfessionalisierung" versteht man nicht nur die Herausbildung in sich abgeschlossener Kirchentümer mit spezifischer konfessioneller Komponente im Sinne der Konfessionsbildung, sondern auch den damit einhergehenden politischen und gesellschaftlichen Wandel, der im 16. Jahrhundert beginnt und sich bis in das 17. Jahrhundert hinein in vielfältiger Weise fortsetzt. Das Seminar legt seinen Schwerpunkt auf den kirchen- und theologiegeschichtlichen Aspekt und will anhand ausgewählter Quellen das herausarbeiten, was für die reformierte Konfessionsbildung und Konfessionalisierung als charakteristisch gelten kann.
Literatur: Die reformierte Konfessionalisierung in Deutschland - Das Problem der "Zweiten Reformation", hg. v. Heinz Schilling, Gütersloh 1986 (SVRG 195)
Arbeitsformen: Plenumsdiskussion, Referate der Studierenden
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Übung |
K. Greschat mit M. Tilly |
Pilger und Kreuzfahrer -- Juden und Christen in Palästina
von der Spätantike bis zum Hochmittelalter
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2-std. |
FR 14-16 |
R 00-504 |
Adressaten: alle
Voraussetzungen: Lateinkenntnisse sind von Vorteil
Die erhaltenen jüdischen und christlichen Quellen berichten von den Reiseerlebnissen und Eindrücken ihrer Verfasser. In ihnen spiegeln sich zahlreiche historische Begebenheiten und sie erteilen Auskunft über die wechselhaften Lebensbedingungen von Juden und Christen im Heiligen Land. Durch gemeinsame Quellenlektüre sollen die Inhalte der Reiseberichte erhoben werden. Auf dieser Basis ist nach den Intentionen ihrer Verfasser und den Beweggründen für die Reisen zu fragen.
Arbeitsformen: Vortrag der Dozentin und des Dozenten, Plenumsdiskussion, Referate der Studierenden
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Übung |
H.-O. Schneider |
Die Zeitschrift 'Junge Kirche' als Quelle zur Geschichte der evangelischen Kirche im 'Dritten Reich'
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2-std. |
DO 16-18 |
R 00-504 |
Adressaten: alle
Voraussetzungen: keine
Anhand der Zeitschrift 'Junge Kirche', die der kirchlichen Opposition nahestand und sich um eine möglichst umfassende Berichterstattung über Ereignisse des kirchlichen Lebens im weitesten Sinne bemühte, soll versucht werden, der Perspektive interessierter Zeitgenossen auf die kirchenpolitischen Ereignisse der Jahre 1933ff (1941 mußte die Zeitschrift ihr Erscheinen einstellen) näherzukommen. Die Einordnung in den historischen Gesamtzusammenhang soll ergänzend hinzutreten.
Literatur: Klaus Scholder, Art. 'Kirchenkampf', in: EStL<= (1975), 1177-1200, wieder in: ders., Die Kirchen zwischen Republik und Gewaltherrschaft. Gesammelte Aufsätze, hgg. v. K.O. v. Aretin u. G. Besier, Berlin 1988, S. 131-170 (mit Lit. bis 1987); -- Kurt Meier, Kreuz und Hakenkreuz. Die evangelische Kirche im Dritten Reich, München 1992
Arbeitsformen: Vortrag des Dozenten, Diskussion, evtl. auch Referate und Gruppenarbeit
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Übung |
I. Dingel |
Kursorische Lektüre zur Geschichte des Papsttums
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2-std. |
DI 16-18 |
R 00-415 |
Adressaten: alle
Voraussetzungen: Lateinkenntnisse
Die Lektüre ausgewählter Quellen soll mit der theologiegeschichtlichen Begründung und historischen Entwicklung des Papsttums bekannt machen. Akzente liegen dabei auf der allmählichen Heranbildung des Papstamts aus dem Amt des römischen Bischofs, dem Machtgewinn des Papsttums im Mittelalter, seinen Konflikten mit dem Kaisertum sowie den einsetzenden Reformbestrebungen bis zum endgültigen Bruch mit dem Papsttum in der Reformation.
Literatur: Walter Ullmann, Kurze Geschichte des Papsttums im Mittelalter, Berlin, New York 1978 (Sammlung Göschen 2211); -- Bernhard Schimmelpfennig, Das Papsttum. Von der Antike bis zur Renaissance, Darmstadt 3. Aufl. 1988
Arbeitsformen: Plenumsdiskussion, Referate der Studierenden
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Oberseminar |
I. Dingel, Ch. Reich, S. Weyer-Menkhoff u.a. |
Hymnologie interdisziplinär
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2-std. |
Z. n.V. |
O. n.V. |
Adressaten: Fortgeschrittene
Voraussetzungen: Anmeldung
Das Kirchenlied als interdisziplinärer Forschungsgegenstand von Theologie, Germanistik und Musikwissenschaft wird gemeinsam zum Zentrum der Studien gemacht.
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Vorlesung |
N. Slenczka |
Die Lehre des christlichen Glaubens I
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2x2-std. |
MO 9-11, DI 9-11 |
HS 7 |
Adressaten: alle
Voraussetzungen: keine
Der 'dogmatische Kursus' ist das Herzstück der Lehre im Fach Dogmatik; Sie hören hier über drei oder vier Semester verteilt den gesamten Stoff der Dogmatik von der Gotteslehre bis hin zur Eschatologie. Die hier angekündigte Vorlesung behandelt die Prolegomena (die Frage nach den Quellen, dem Sinn und dem wissenschaftlichen Ort der Dogmatik) und die Gotteslehre.
Diese Themen werden in zwei parallel vorgetragenen Teilen erarbeitet. Im ersten Teil (jeweils MO 9-11) wird das Gewicht auf der Darstellung und Analyse des dogmen- und theologiegeschichtlichen Materials zu den Prolegomena und zur Gotteslehre bis zur Mitte des 18. Jhs. liegen. Im zweiten Teil (jeweils DI 9-11) liegt das Gewicht auf der Verantwortung der theologischen Tradition vor dem Forum neuzeitlicher Positionen und Problemstellungen und in Auseinandersetzung mit ihnen.
Arbeitsformen: Vortrag des Dozenten
Bemerkungen: Beide Teile der Vorlesung sind eng aufeinander bezogen, können aber auch je für sich gehört werden.
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Vorlesung |
W. Thiede (Erlangen) |
Konfessionskunde
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2-std. 14-tgl. |
MO 11-13, 14-16 |
R 00-515 |
Adressaten: alle
Voraussetzungen: keine
Diese Einführung in die Vielfalt christlicher Vergesellschaftungsformen im Abendland beschränkt sich nicht auf die großen Konfessionen der Ökumene, sondern widmet sich auch jenen Freikirchen und sogenannten Sekten, deren Anspruch, Kirche Jesu Christi zu sein, von außen nur bedingt oder gar nicht geteilt wird. Dabei werden theologische Kriterien für eine konfessionskundliche und ökumenische Urteilsbildung entwickelt.
Literatur: Lexikonartikel 'Konfessionskunde' (EKL>=, LThK>=)
Arbeitsformen: Vortrag des Dozenten
Bemerkungen: Beginn vorauss. 31.10.01,
Adresse des Dozenten: PD Dr. Werner Thiede, E-Mail: werner.thiede@web.de
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Proseminar |
J. Lauster |
Was heißt 'Leben'?
Einführung in die Theologie des Lebensbegriffs
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2-std. |
DI 14-16 |
R 00-415 |
Adressaten: Anfängerinnen und Anfänger, Studierende im Hauptfach und des Lehramts
Voraussetzungen: keine
Verfolgt man die öffentliche Diskussion zu ethischen Themen wie z.B. zur Gentechnik oder zur Sterbehilfe, so zeigt sich rasch, daß die Kontroversen ihren grundlegenden Ausgangspunkt in der Frage haben, was der Begriff ÇLebenë eigentlich bedeutet. Ziel des Proseminars ist es, herauszufinden, was die Theologie zur Frage nach dem Lebensbegriff beitragen kann. Dazu werden klassische Positionen der neueren Zeit vorgestellt (A. Schweitzer, G. Ebeling, P. Tillich). Darüber hinaus sollen das Verhältnis zu einem naturwissenschaftlichen und philosophischen Lebensbegriff und natürlich die Folgen für die gegenwärtige ethische Diskussion in den Blick genommen werden. Das Proseminar dient daher gleichermaßen als Einführung in die Ethik und die theologische Anthropologie.
Literatur: Einen guten Überblick bietet: J. Hübner, Art. Leben V., in: TRE 20, Berlin/New York 1990, S. 530-561 (besonders 539-546, 556-557); --- als Quellen werden u.a. herangezogen: A. Schweitzer, Ehrfurcht vor dem Leben, München 71997; P. Tillich, Systematische Theologie, Band 3, Berlin/New York 61987, S. 21-133; G. Ebeling, Dogmatik des christlichen Glaubens, Band 1, Tübingen 31987, S. 89-110.
Arbeitsformen: Vortrag des Dozenten, Referate der Studierenden, Plenumsdiskussion
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Grundkurs Ethik |
J. Lauster |
Einführung in die Bioethik
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2-std. |
MI 12-14 |
Koblenz |
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Seminar |
N. Slenczka mit A. Anzenbacher (FB 01) |
Souveränität als theologischer und juristischer Begriff
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2-std. |
DI 16.30-18 |
R 01-421 |
Adressaten: alle
Voraussetzungen: keine
Der ebenso große wie umstrittene Staatsrechtler Carl Schmitt schrieb, daß alle zentralen staatsrechtlichen Begriffe säkularisierte theologische Begriffe seien -- die Übertragung von Gottesprädikaten auf den Staat. Der Begriff, an dem Schmitt dies zeigte, ist der Begriff der Souveränität; dieser kennzeichnet einen Gesetzgeber, der selbst an das von ihm gesetzte Recht nicht gebunden ist, sondern es frei ändern kann.
Diese Gedankenfigur stellt sowohl in den juristischen Diskussionen des 19. und 20. Jhs. (Jellinek; Kelsen; Schmitt u.a.) als auch in der theologischen Tradition ein Problem dar: in der juristischen Diskussion stellt sich die Frage, ob sich eine staatliche Gemeinschaft unverbrüchlich an ein Recht binden kann, das sie selbst gesetzt hat (etwa: Bindung an Grundrechte/Verfassung/internationale Verpflich-tungen); theologisch stellt sich die Frage nach dem Verhältnis der freien Allmacht Gottes zu seiner Selbstverpflichtung zur Gnade gegenüber dem Menschen (Debatten um das Verhältnis von potentia absoluta/ordinata bei Duns Scotus und Occam u.a.; verborgener und offenbarer Gott bei Luther; Freiheit und Liebe bei Barth u.a.).
Wir werden anhand ausgewählter Texte das damit gestellte systematische Problem des Verhältnisses von Selbstbindung und Freiheit in seinen Facetten kennenlernen und diskutieren.
Literatur: H. Quaritsch, Staat und Souveränität, Frankfurt/M. 1970
Arbeitsformen: Vortrag der Dozenten, Referate der Studierenden, Plenumsdiskussion
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Seminar |
N. Slenczka |
Gottesbeweise und Gottesbegriff
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3-std. |
DO 18-21 |
R 01-421 |
Adressaten: alle
Voraussetzungen: keine
Gottesbeweise erheben auf einer ersten Ebene den Anspruch, die Existenz Gottes nachzuweisen. Wir werden zwei Arten dieser Beweise anhand von Texten unterschiedlicher Autoren erarbeiten und werden dann eine Reihe theologischer und philosophischer Positionen kennenlernen (u.a. I. Kant), die bestreiten, daß solche Beweise funktionieren können.
Auf einer zweiten Ebene aber setzen diese Beweise ein bestimmtes Verständnis dessen, was Gott ist und welche Eigenschaften er hat, voraus -- grob: sie gehen von einem 'metaphysischen Gottesbegriff' aus. Wir werden diesem Zusammenhang von Gottesbeweis und Gottesbegriff nachgehen. Wir werden mit Hilfe einschlägiger Texte die Frage diskutieren, ob und inwiefern das 'höchste Prinzip', dessen Existenz die Gottesbeweise nachweisen, identisch ist mit dem Gott, den die Schriften der Bibel bezeugen.
Einschlägige Themen: Gotteslehre; Glauben und Erkennen; Frage nach dem Recht einer 'natürlichen Theologie'; Verhältnis Philosophie -- Theologie.
Literatur: Div. Autoren: Artikel 'Gottesbeweise', TRE XIII; J. Rohls, Theologie und Metaphysik, Gütersloh 1987
Arbeitsformen: Vortrag des Dozenten, Referate der Studierenden, Plenumsdiskussion
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Religionspädagogische Vorlesung |
Chr. Bizer (Heidelberg) und S. Weyer-Menkhoff |
Didaktik christlicher Religion
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2-std. |
DO 14-16 |
HS 7 |
Adressaten: alle
Voraussetzungen: keine
Wie alles im kulturbedingten Leben, so wird auch Religion erlernt. Dabei wird Religion nicht von außen lernbar gemacht, sondern gibt von sich selber Lernwege vor. Die Lernwege, die die christliche Religion vorhält, sollen zur Sprache kommen, damit der Unterricht sachgemäß vor sich gehen werden kann. - Das besondere dieser Veranstaltung ist, daß zwei Dozenten zum selben Thema referieren, so daß eine Bandbreite möglicher Antworten entsteht.
Arbeitsformen: Vortrag der Dozenten
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Religionspädagogisches Propädeutikum |
T.-W. Wiegmann |
Über Religionen reden
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2-std. |
DI 16-18 |
HS 11 |
Adressaten: alle, Studierende im Hauptfach und des Lehramts
Voraussetzungen: keine
"Religion in der Schule: das ist ein Laberfach mit beliebigen Inhalten, die sich vor allem dadurch auszeichnen, daß man mal drüber geredet hat." So oder ähnlich lauten nicht selten die Erinnerungen, die Studierende der Religionspädagogik in ihr eigenes Studium mitbringen. Warum das häufig so erlebt wird, wo Alternativen liegen und wo nicht, wie also Religion im Unterricht verantwortlich vermittelt werden kann, soll uns im Propädeutikum beschäftigen. Dabei werden neben der grundsätzlichen Reflexion auch die konkreten Schritte der Unterrichtsvorbereitung Raum finden. Ziel des Seminars ist die Erstellung eines eigenen Stundenentwurfs.
Literatur: Religionsbücher und ñmappen aus der eigenen Schulzeit
Arbeitsformen: Vortrag des Dozenten, Plenumsdiskussion, Referate der Studierenden, Gruppenarbeit
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Religionspädagogisches Seminar |
S. Weyer-Menkhoff mit I. Riedel-Spangenberger und W. Simon (FB 01) |
Die Konfessionalität des Religionsunterrichts
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2-std. |
DO 16-18 |
R 00-410 |
Adressaten: Fortgeschrittene, Studierende im Hauptfach und des Lehramts
Voraussetzungen: Propädeutikum
Die staatstheoretische Begründung des Religionsunterrichts, die theologische und die pädagogische Begründung werden aufgezeigt und einander zugeordnet. Die Konfessionalität wird evangelisch und katholisch zum Zentrum der Überlegungen.
Arbeitsformen: Plenumsdiskussion, Referate der Studierenden
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Homiletisches Seminar |
Ch. Keller-Wentorf |
Die Predigt - Erarbeitung und Vollzug
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4-std. mit Exkursionen Beginn: |
MI 14-17 |
R 00-515 |
Adressaten: Studierende im Hauptfach
Voraussetzungen: Homiletisches Proseminar
Ziel des Seminars ist es, die Teilnehmerinnen und Teilnehmer anzuleiten, homiletisch verantwortet eine Predigt zu erarbeiten und öffentlich im Gottesdienst zu halten. Ausgehend von der homiletischen Bestimmung des Wesens und der Aufgabe evangelischer Predigt sollen im Zusammenhang unterschiedlicher homiletischer Modelle die einzelnen Schritte der Erarbeitung einer Predigt reflektiert, gestaltet und geübt werden. Komposition und öffentlicher Vortrag der Predigt sollen unter theologischen und rhetorischen Gesichtspunkten erarbeitet und ausgeführt werden. Deshalb gehört die Übung ,,Die Predigt im Vollzug" als fester Bestandteil zum Seminar. In ihr wird hauptsächlich die Rhetorik der Predigt thematisiert und geübt werden. Diese Übung findet in Blockveranstaltungen statt. Die Termine werden noch bekannt gegeben.
Arbeitsformen: Vortrag der Dozentin, Referate der Studierenden, Gruppenarbeit, Plenumsdiskussion
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Fachdidaktisches Seminar |
Chr. Bizer (Heidelberg) und S. Weyer-Menkhoff |
Didaktik des Bildes: Hieronymus Bosch "Garten der Lüste"
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2-std. |
DO 18-20 |
R 00-515 |
Adressaten: Fortgeschrittene, Studierende im Hauptfach und des Lehramts
Voraussetzungen: Propädeutikum
Christliche Religion entsteht durch Heilige Schrift. Religion erzeugt Bilder. Über Bilder ist Religion lernbar. Es ergibt sich so ein didaktischer Zusammenhang von Text, Bild und Unterricht.
Arbeitsformen: Plenumsdiskussion, Gruppenarbeit
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Seminar |
Ch. Reich mit H.J. Becker (FB 01) |
Neue geistliche Lieder und ihre Texte.
Zeichen für einen religiösen Mentalitätswandel?
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2-std. |
MI 11.30-13 |
R 01-624 |
Adressaten: alle
Voraussetzungen: keine
Basis für die Arbeit dieses ökumenischen hymnologischen Seminars werden offizielle und offiziöse, evangelische und katholische Liedersammlungen sein. Untersucht werden der Liedbestand einzelner Rubriken und die Texte einzelner Lieder (Sprache, Thema, Botschaft, liturgischer Ort, Adressaten, Rezipienten).
Das Ziel: Mentalitäten und Theologien heutiger Zeit im Spiegel ihrer Lieder zu erfassen.
Literatur: Peter Hahnen: Das "Neue Geistliche Lied" als zeitgenössische Komponente christlicher Spiritualität, Münster 1998 (= Giancarlo Collet u.a. (Hg.), Theologie und Praxis, Bd. 3); Christian Möller (Hg.): Kirchenlied und Gesangbuch, Quellen zu ihrer Geschichte, Tübingen/Basel 2000, S. 299-330 (s. Hermann Kurzke (Hg.), Mainzer hymnologische Studien, Bd. 1)
Arbeitsformen: Plenumsdiskussion, Referate der Studierenden
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Religionspädagogisches Seminar |
E. Roth |
Religionspädagogische Konzeptionen
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2-std. |
MO 14-16 |
R 00-515 |
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Religionspädagogisches Seminar |
T.-W. Wiegmann |
Psalmen im Unterricht
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2-std. |
FR 10-14 |
Koblenz |
Adressaten: Lehramt
Voraussetzungen: Vorkenntnisse über die exegetischen Zugänge zum Alten Testament sind erwünscht
Die Lieder des Alten Testaments verleihen menschlicher Erfahrung im Angesicht JHWHís einen besonderen, poetisch geprägten Ausdruck. So sind sie für uns zugleich konkretes Zeugnis damaliger gelebter Religion und Resonanzraum heutiger eigener Erfahrung. Psalmen erschließen Erfahrungen der Gemeinschaft und der Einzelnen, lassen im Fremden Eigenes entdecken.
Die Möglichkeiten, Bedingungen und Grenzen solch entdeckenden Lernens für den Religionsunterricht gemeinsam auszuloten lade ich Sie ein.
Literatur: Baldermann, Ingo: Wer hört mein Weinen? Kinder entdecken sich selbst in den Psalmen, WdL4, 1992 (3. Auflage); Ders.: Ich werde nicht sterben, sondern leben. Psalmen als Gebrauchstexte, WdL7, 1994 (2. Auflage)
Arbeitsformen: Vortrag des Dozenten, Plenumsdiskussion, Gruppenarbeit
Bemerkungen: Die Teilnahme an diesem Seminar ist nach Absprache auch für Mainzer Studierende möglich. Die Veranstaltung findet 14-täglich 4-stündig statt.
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Übung |
E. Roth |
Fachdidaktisches Praktikum in Verbindung mit dem Studienseminar
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2-std. Treffpunkt: MO 05.11.01 |
13.30 |
Forum 4 |
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Oberseminar |
I. Dingel, Ch. Reich, S. Weyer-Menkhoff u.a. |
Hymnologie interdisziplinär
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2-std. |
Z. n.V. |
O. n.V. |
Adressaten: Fortgeschrittene
Voraussetzungen: Anmeldung
Das Kirchenlied als Randgebiet von Theologie, Germanistik und Musikwissenschaft wird gemeinsam zum Zentrum der Studien gemacht.
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Oberseminar |
J.Ch. Gertz, S. Weyer-Menkhoff, H. Wißmann, W. Zwickel u.a. |
Raum und Ritual
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2-std. |
Z. n.V. |
O. n.V. |
Adressaten: Fortgeschrittene
Voraussetzungen: Anmeldung
Interdisziplinär wird Raum als Zentralphänomen von Religion fokussiert.
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Vorlesung |
H. Wißmann |
Einführung in die mexikanische Religionsgeschichte
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2-std. |
MI 11-13 |
R 00-515 |
Adressaten: alle
Voraussetzungen: keine
In dieser Vorlesung wird ein Überblick über die Religionen der Völker des vorspanischen Mesoamerika, insbesondere der Azteken und Maya geboten.
Arbeitsformen: Vortrag des Dozenten
Seminar
A. Grünschloß
Scientology -- Religionswissenschaftliche Annäherungen an eine unbekannte Größe
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2-std. mit Exkursionen |
MO 16-18 |
R 00-415 |
Adressaten: alle
Voraussetzungen: keine
Obwohl "Scientology" in der Öffentlichkeit und in den Medien nach wie vor die prominenteste unter den umstrittenen Religions- und Weltanschauungs-gemeinschaften darstellt, gibt es im deutschsprachigen Kontext nach wie keine umfassende Gesamtdarstellung zu Scientology, die wirklich religions-wissenschaftlichen Kriterien genügen und als Referenzpublikation gelten könnte. Worum handelt es sich bei Scientology? - In dem Seminar werden unterschiedliche Zugänge zum Thema gewählt, um ein möglichst plastisches Bild erhalten zu können: Biographie der Gründergestalt L. Ron Hubbard (u.a. auch Einblicke in seine nicht-"technologischen" Publikationen), die Entstehung und Entwicklung von DIANETIK und SCIENTOLOGY unter Berücksichtigung von relevanter Primärliteratur, internationale Organisations-gestalt und Nebenorganisationen, Sichtung von akademischer Sekundärliteratur (R. Wallis, G. Melton u.a.) und von kritischen Veröffentlichungen ehemaliger Scientologen (in Auswahl; z.B. J. Atack, R. Kaufman o.ä.), aber auch Gespräche mit Mitgliedern - und nach Möglichkeit exemplarische Einblicke in ihre gelebte Praxis, z.B. in der Frankfurter Scientology Kirche.
Literatur: Stark apologetisch-kritisch akzentuiert, aber in der Material-erschließung sehr informativ ist nach wie vor F.-W. Haack, Scientology - Magie des 20. Jahrhunderts (2. Aufl. 1991); eine Selbstdarstellung bietet dagegen New Era Publications Int'l (Hrsg.), Was ist Scientology? Basierend auf der Werken von L. Ron Hubbard (1998) - beides ist in der Seminarbibliothek vorhanden. - Es lohnt sich auch, vorab schon ein wenig im Internet zu stöbern: Hier öffnet sich eine Fülle von Fundstellen und Diskussionen, u.a. findet man auch vergriffene Publikationen als "online"-Versionen (z.B. J. Atack, A Piece of Blue Sky, oder R. Kaufman, Übermenschen unter uns), sowie akademische Veröffentlichungen (z.B. im "Marburg Journal of Religion") und natürlich die Homepages von Scientology selbst.
Arbeitsformen: Referate, Plenumsdiskussion, Gruppenarbeit, Exkursion(en)
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Seminar |
H. Wißmann |
Religiöse Konzeptionen von Transzendenz
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2-std. |
MO 18-20 |
R 00-415 |
Adressaten: alle
Voraussetzungen: keine
In diesem Seminar werden die unterschiedlichen in den Religionen begegnenden Anschauungen von Zahl, Art und Gestalt von Gott oder Göttlichem anhand von Beispielen untersucht. Von besonderem Interesse werden dabei die Strukturen von Theismen wie Poly-, Heno- und Monotheismus sein wie auch atheistische, monotheistische oder dualistische Konzeptionen von Transzendenz.
Literatur: Burkhard Gladigow, Art. 'Gottesvorstellungen' in: Handbuch religionswissenschaftlicher Grundbegriffe, hg.v. Gladigow, Cancik, Kohl, Bd. 3 Stuttgart u.a. 1993
Arbeitsformen: Referate der Studierenden, Plenumsdiskussion
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Seminar |
H. Wißmann |
Die kleinen Teile und das große Ganze.
Zum Verhältnis von "Volksreligion" und "Hochreligion"
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2-std. |
DI 16-18 |
R 00-515 |
Adressaten: alle
Voraussetzungen: keine
In der Religionsgeschichte lassen sich häufig Überlagerungsprozesse zwischen religiösen Traditionen beobachten: Religiöse Großtraditionen absorbieren und inkludieren im Rahmen ihrer Ausbreitung meist viele Elemente der kleineren lokalen Religionstraditionen, bzw. sie werden auch selbst "vor Ort" meist wieder sehr unterschiedlich ausgelegt, konkretisiert und angeeignet. Die sog. "Little Traditions" können dabei sogar ein sehr deutliches Eigenleben gegenüber der definitionsmächtigen "Great Tradition" führen. Auch bei Übergangsriten (z.B. Initiation oder Tod) läßt sich leicht beobachten, daß sich viele rituelle Einzelheiten eher der ursprünglicheren indigenen Religionstradition verdanken und vielfach sogar in inhaltlicher Spannung zu den religiösen Vorstellungen der Großtradition stehen können. Theokrasie, Synkretismus, aber auch subversive Heterodoxie oder harmonisches Nebeneinander sind Spielarten der Koexistenz zwischen beiden Ebenen. Da die Religionsgeschichte Indiens hierzu klassische Paradebeispiele liefert, wird dieses interdisziplinäre Seminar zunächst mit Fallbeispielen aus diesem Kontext beginnen und sich dann in der zweiten Hälfte des Semesters mit den vergleichbaren Phänomenen aus anderen Regionen und Religionen beschäftigen.
Literatur: Konrad Meisig, Shivas Tanz. Der Hinduismus. Freiburg i.Br. 1996 ("Einleitung", S. 9-18); Axel Michaels, Der Hinduismus. Geschichte und Gegenwart. München 1998 ("Was ist Hinduismus?", S. 27-47); Ulrich Schneider, Einführung in den Hinduismus. Darmstadt 1989 ("Einleitung", S. 1-15); Theo Sundermeier, "Inkulturation und Synkretismus -- Probleme einer Verhältnisbestimmung", in: EvTheol 52 (1992), 192-209
Arbeitsformen: Referate, Plenumsdiskussion, Gruppenarbeit, evtl. Exkursion zu tamilisch-hinduistischen Tempeln
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Seminar |
G. Mayer |
Ausgewählte Abschnitte aus dem Zohar
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2-std. |
MO 14-16 |
R 00-504 |
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Seminar |
G. Mayer |
Jüdische Polemik gegen Götzendienst in der Antike
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2-std. |
DO 14.30-16 |
R 00-504 |
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Übung |
H. Wißmann |
Einführung in die aztekische Schriftsprache
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2-std. |
DI 14-16 |
R 00-504 |
Adressaten: alle
Voraussetzungen: keine
Diese Übung führt anhand von religionsgeschichtlich höchst bedeutsamen Quellentexten in die aztekische Kultur und Schriftsprache ein.
Arbeitsformen: Vortrag des Dozenten, Gruppenarbeit
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Übung |
G. Mayer |
Ostaramäische Lektüre
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2-std. |
FR 9-11 |
R 00-504 |
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Übung |
M. Tilly mit K. Greschat |
Pilger und Kreuzfahrer -- Juden und Christen in Palästina
von der Spätantike bis zum Hochmittelalter
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2-std. |
FR 14-16 |
R 00-504 |
Adressaten: alle
Voraussetzungen: Lateinkenntnisse sind von Vorteil
Die erhaltenen jüdischen und christlichen Quellen berichten von den Reiseerlebnissen und Eindrücken ihrer Verfasser. In ihnen spiegeln sich zahlreiche historische Begebenheiten und sie erteilen Auskunft über die wechselhaften Lebensbedingungen von Juden und Christen im Heiligen Land. Durch gemeinsame Quellenlektüre sollen die Inhalte der Reiseberichte erhoben werden. Auf dieser Basis ist nach den Intentionen ihrer Verfasser und den Beweggründen für die Reisen zu fragen.
Arbeitsformen: Vortrag der Dozentin und des Dozenten, Plenumsdiskussion, Referate der Studierenden
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Übung |
M. Tilly |
Das Judentum im christlichen Religionsunterricht
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2-std. |
MI 14-16 |
Koblenz |
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Seminar |
I. Breitmaier (PH Karlsruhe) |
Weise Frauen im Ersten Testament
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2-std. |
Z. u. O. werden noch bekanntgegeben. |
Adressaten: Studierende im Hauptfach und des Lehramts
Anhand von Texten soll unter anderem eine Einführung in die Weisheit Israels, sowie in die Arbeitsweisen feministischer Exegese gegeben werden.
Bemerkungen: Weitere Einzelheiten werden spätestens zu Beginn des WS bekannt gegeben.
Adresse der Dozentin: Dr. Isa Breitmaier
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Hebräisch I |
R. Lehmann |
Einführung in das Biblische Hebräisch
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6-std. mit Tutorium Beginn: 31. Oktober 01 |
MO, MI, FR 9-11 |
R 01-421 |
Adressaten: alle, Anfängerinnen und Anfänger, Studierende im Hauptfach
Voraussetzungen: keine
Grammatische Grundlagen des Biblischen Hebräisch. Vorbereitung auf das Hebraicum (Prüfung am Semesterende)
Literatur: Ernst Jenni, Lehrbuch der Hebräischen Sprache des Alten Testaments
Bemerkungen: Die erste Sitzung (am 31. Oktober) wird voraussichtlich ca. eine halbe Stunde länger dauern! Einstieg in den Kurs nach dem 31.10.01 ist nur nach vorheriger Rücksprache mit dem Dozenten möglich!
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Hebräisch II |
R. Lehmann |
Hebräisch für Fortgeschrittene: Ausbau der Formenlehre
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2-std. Beginn: 30. Oktober 01 |
DI 14-16 |
R 02-509 |
Adressaten: Studierende im Hauptfach
Voraussetzungen: Hebraicum oder vergleichbare Kenntnisse des Biblischen Hebräisch
Nachdem ein Anfängerkurs Hebräisch I die zum Hebraicum nötigen Grundkenntnisse zum Inhalt hatte, geht es in den Fortgeschrittenenkursen Hebräisch II (und III) darum, hebräische Sprach-Kenntnis als Grundlage des Zugangs zu theologisch relevanten Texten und zugleich als Kontrollinstanz gegenüber Vorurteilen und Lieblingsvorstellungen zu begreifen. Anhand von ausgewählten Grammatik-Themen und Textbeispielen soll das Instrumentarium für einen verantworteten philologischen Umgang mit hebräischen Texten erarbeitet und eingeübt werden. In Hebräisch II gehören dazu Themen wie Masora, Morphologie, Lexematik und Lexikographie sowie das Problem des geschichtlichen Charakters der alttestamentlich-hebräischen Sprache (Diachronie). Die Vertiefung der grammatischen Kenntnisse besonders im Bereich der Formenlehre steht dabei im Vordergrund.
Literatur: P. Joüon / T. Muraoka, A Grammar of Biblical Hebrew, Rom 1991 (als wissenschaftliche Grammatik mit bestem Preis-Leistungs-verhältnis zur Anschaffung empfohlen); J. Hoftijzer, Überlegungen zum System der Stammesmodifika-tionen im klassischen Hebräisch: Zeitschrift für Althebraistik 5 (1992) 117-134. --- Weitere Literatur wird in der Übung bekanntgegeben.
Arbeitsformen: Vortrag des Dozenten, Plenumsdiskussion
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Hebräisch |
R. Lehmann |
Kursorische alttestamentlich-hebräische Lektüre:
Texte aus dem Hiob-Buch
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1-std. Beginn: 5. November 01 |
MO 11-12 |
R 02-509 |
Adressaten: alle
Voraussetzungen: Hebraicum
Zum Drinbleiben im Hebräischen und Dranbleiben am Alten Testament. Hebräische Texte des Alten Testaments werden 'nur' gelesen, grammatische Ausführungen bei Bedarf. Die Lektüre kann neben Hebräisch II stattfinden, es aber nicht ersetzen. Nach dem Hebraicum dringend empfohlen!
Arbeitsformen: Lektüre/gemeinsame Übersetzung, ggf. Plenumsdiskussion
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Hebräisch |
R. Lehmann |
Hebraisticum: Form und Leistung der sogenannten Zusammengesetzten Nominalsätze II
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Blockseminar 18.-20.01.02 |
FR 15-19 SA 9-18 |
O. n.V. |
Adressaten: alle
Voraussetzungen: Hebraicum, grammatische Neugier, Bereitschaft zu unkonventionellen Fragestellungen und aktiver Mitarbeit. Anmeldung bitte bis 22. Dezember 2001!
Die Existenz eines Zusammengesetzten Nominalsatzes (ZNS) ist in der Hebraistik umstritten. Die mit dem Begriff ZNS beschriebene syntaktische Erscheinung wird in der Forschung vielfach kontrovers gedeutet, die Auffassungen reichen von performanzbedingten Formulierungsfehlern oder einem einfachen invertierten Verbalsatz über Nominativ absolutus, dislocation, three term nominal clause, casus pendens und Topicalisierung bis hin zur Vertretung eines eigenständigen, in der hebräischen Sprachkompetenz verankerten Satztyps mit einem eigenen, spezifischen Leistungsspektrum. An diesem Hebraisticum-Wochenende soll in Fortsetzung des Blockseminars vom Sommersemester anhand von Texten in gemeinsamer Diskussion das Spektrum der hierzu vertretenen Auffassungen überprüft, das Sprachgefühl für diese syntaktische Erscheinung sensibilisiert und eine neue Theoriebildung versucht werden.
Literatur: Reinhard G. Lehmann, Überlegungen zur Analyse und Leistung sogenannter Zusammengesetzter Nominalsätze, in: A. Wagner (Hg.), Studien zur Hebräischen Grammatik, Freiburg Schweiz
1997, S. 27-43; Walter Gross, Die Pendenskonstruktion im Biblischen Hebräisch,St. Ottilien 1987;B. Waltke/ M. O'Connor, An Introduction to Biblical Hebrew Syntax, Winona Lake 1990, 76ff.
Bemerkungen: Die Teilnahme am ersten Hebraisticum zu diesem Thema im Sommersemester 2001 wird nicht vorausgesetzt!
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Hebräisch |
R. Lehmann |
Biblisches Hebräisch für Studierende aller Fachbereiche III
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2-std. |
Z. n.V. |
O. n.V. |
Adressaten: alle
Voraussetzungen: Teilnahme an den Kursen I und II
Schwaches Verb und Syntax, bei Bedarf Vorbereitung auf das Hebraicum
Arbeitsformen: Vortrag des Dozenten, gemeinsame Übungen
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Aramäisch II |
R. Lehmann |
Einführung in die Lektüre alt- und reichsaramäischer
Inschriften und Papyri
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2-std. |
n.V. |
R 02-509 |
Adressaten: Studierende im Hauptfach Theologie, Orientalistik, Semitistik
Voraussetzungen: Hebraicum, Aramäisch I oder vergleichbare Kenntnisse des Biblischen Aramäisch
Nach einem Überblick über Art und Umfang der aramäischen Texte aus der Umwelt des Alten Testaments und einer Einführung in grammatische Besonderheiten sollen ausgewählte Texte in Originalgestalt gelesen und besprochen werden.
Arbeitsformen: Vortrag des Dozenten, gemeinsame Übungen
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Sozietät |
R. Lehmann mit R. Heitzenröder (Marburg) |
Sozietät zur Nordwestsemitischen Epigraphik
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2-std. |
FR 15-ca.18 |
R 02-509 |
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zu besonders verabredeten Terminen, die zu Semesterbeginn durch Aushang bekanntgegeben werden |
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Adressaten: Fortgeschrittene, Studierende im Hauptfach Theologie, Orientalistik, Semitistik
Voraussetzungen: Hebraicum und Kenntnis der althebräischen Schrift. Wünschenswert, aber nicht unabdingbare Voraussetzung sind Kenntnisse in einer weiteren nordwestsemitischen Sprache (z.B. Aramäisch oder Phönizisch)
In der Nordwestsemitischen Sozietät werden in zwangloser Folge inschriftliche Texte (gegebenenfalls auch neuentdeckte) aus dem nordsemitischen Sprachbereich gemeinsam gelesen und diskutiert -- also Texte aus dem unmittelbaren sprachlichen Umfeld des Alten Testaments.
Arbeitsformen: Plenumsdiskussion. Die Veranstaltung wird gemeinsam mit Herrn Dr. Reinhard Heitzenröder (Marburg) hier in Mainz in etwa dreiwöchentlichem Turnus Freitag nachmittags von 15-18 Uhr durchgeführt.
Bemerkungen: Interessenten werden gebeten, sich persönlich oder telefonisch zu melden! Aktuellste Informationen immer im Internet unter:
http://www.uni-mainz.de/~lehmann/
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Griechisch |
N. Jacoby |
Griechisch für Anfänger
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4-std. |
MO, DO 9-11 |
R 00-415 |
Adressaten: Anfängerinnen und Anfänger
Voraussetzungen: keine
Grundlagen des biblischen und klassischen Griechisch. Die Veranstaltung des WS wird mit einem 4-wöchigen, insgesamt 60-stündigen Kurs ëGriechisch für Fortgeschritteneí (Ferienkurs Frühjahr 2002) und schließlich mit einem 4-stündigen Lektürekurs (SS 2002) fortgesetzt.
Die Prüfung zum staatlichen ëKlassischen Graecumí erfolgt im Sept. 2002.
Literatur: Griech. Grammatik von E. Bornemann unter Mitwirkung von E. Risch, Diesterweg Nr.6850; -- Grund- und Aufbauwortschatz Griechisch bearbeitet von T. Meyer und H. Steinthal, Klett Nr. 6632; -- eklogai: Einführung in das neutestamentliche Griechisch, Neukirchener Verlag, Teil 1: Lektionstexte und exegetische Erklärungen / Teil 2: Vokabeln zu den Lektionen (Teil 3 nicht erforderlich)
Bemerkungen: Der nächste Kurs ëGriechisch für Anfängerë findet im WS 2002/03 statt (mit Fortgeschrittenenkurs Ferien Frühjahr 2003, Lektürekurs SS 2003 und staatlichem GRAECUM Sept. 2003).
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Griechisch |
N. Jacoby |
Repetitorium: Besonderheiten des neutestamentlichen Griechisch
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2-std. |
MO 11-13 |
R 00-415 |
Adressaten: alle
Voraussetzungen: Sprachkenntnisse im Umfang ëGriechisch für Fortgeschritteneí
Wiederholung von in den Sprachkursen nur beiläufig geübten Strukturen. Systematische Besprechung und Übung neutestamentlicher Besonderheiten (mit gelegentlicher Einbeziehung der LXX und hebräischer Voraussetzungen). Hinweise zur Fortsetzung im christlichen Latein und in romanischen Sprachen.
Literatur: Blass, F./Debrunner, A., Grammatik des neutestamentlichen Griechisch, bearbeitet von F. Rehkopf, Göttingen 171990
Bemerkungen: Bitte Nestle-Aland Graece mitbringen. Sonstige Texte werden kopiert.
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Griechisch |
N. Jacoby |
Altgriechisch für Fortgeschrittene (insgesamt 60-std.)
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4-std. Termin: 25.02.-22.03.02 |
MO, DI, DO, Fr 9-13 |
R 00-415 |
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Zeit |
Montag |
Dienstag |
Mittwoch |
Donnerstag |
Freitag |
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9 --10 |
00-415 Jacoby GRCH ANF. 01-421 Lehmann hebr I H 7 Slenczka Lehre I |
H 10 Böcher gleichnisHANDL. H 7 Slenczka Lehre I |
01-421 Lehmann hebr I 00-504 Wonneberger PROPHETIE |
H 10 Böcher PETRUS H 11 Gertz DEUTERONOMIUM 00-415 Jacoby GRCH ANF. |
00-415 Horn THOMASEV. 01-421 Lehmann hebr I 00-504 Mayer OSTARAM:. |
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10 --11 |
00-415 Jacoby GRCH ANF: 01-421 Lehmann hebr I H 7 Slenczka Lehre I |
H 10 Böcher gleichnisHANDL. H 7 Slenczka Lehre I |
01-421 Lehmann hebr I 00-504 Wonneberger PROPHETIE |
H 10 Böcher PETRUS H 11 Gertz DEUTERONOMIUM 00-415 Jacoby GRCH ANF. |
00-415 Horn THOMASEV. 01-421 Lehmann hebr I 00-504 Mayer OSTARAM. |
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11 --12 |
00-415 Jacoby GRCH REP. 02-509 Lehmann hebr Lektüre 00-515 Thiede KONFESS. |
00-415 Böcher RÄTSEL H 10 Dingel KG I H 7 May KG IV H 16 Zwickel EINFÜHRG. AT |
H 10 Dingel KG I H 13 May KG IV 00-515 Wißmann MEX. RELIG. 11.30: 01-624 Reich u. Becker LIEDER |
00-415 Böcher VORBEREITG. 00-504 Bonkhoff PFÄLZ. KG 00-515 Wagner QOHELET |
00-415 Gertz KOLLOQUIUM H 10 Horn ETHIK NT |
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12 --13 |
00-415 Jacoby GRCH REP. 00-515 Thiede KONFESS. |
00-415 Böcher RÄTSEL H 10 Dingel KG I H 7 May KG IV H 16 Zwickel EINFÜHRG. AT |
H 10 Dingel KG I H 13 May KG IV 01-624 Reich u. Becker LIEDER 00-515 Wißmann MEX. RELIG.. |
00-415 Böcher VORBEREITG. 00-504 Bonkhoff PFÄLZ. KG 00-515 Wagner QOHELET |
00-415 Gertz KOLLOQUIUM H 10 Horn ETHIK NT |
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13 --14 |
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14 --15 |
00-504 Mayer ZOHAR 00-515 Roth REL.-PÄD. KONZEPTION 00-410 J. Sauer BIBELKUNDE 00-515 Thiede KONFESS. 00-415 Zwickel LANDNAHME |
00-415 Lauster LEBEN 02-509 Lehmann hebr II U1-434 Metzger EINFÜHRG. NT EXEGESE 00-515 Schorn EINFÜHRG. 00-504 Wißmann AZTEK |
00-515 Keller-Wentorf PREDIGT |
H 7 Bizer u. Weyer-Menkhoff DIDAKTIK CHR. REL.00-410 Dingel QUELLEN KONF. 00-415 Horn JOHANNESBRIEFE 00-515 Wagner GERECHTIGKEIT 14.30: 00-504 Mayer JÜD. POLEMIK |
00-504 Greschat m. Tilly PILGER U. KREUZF: 00-415 Omerzu KINDHEITS- GESCHICHTE JESU 00-515 Weyer-Menkhoff u.a. EINFÜHRUNG |
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15 --16
15 --16 |
00-504 Mayer ZOHAR 00-515 Roth REL.-PÄD. KONZEPTION 00-410 J. Sauer BIBELKUNDE 00-515 Thiede KONFESS. 00-415 Zwickel LANDNAHME |
00-415 Lauster LEBEN 02-509 Lehmann hebr II U1-434 Metzger EINFÜHRG. NT EXEGESE 00-515 Schorn EINFÜHRG. 00-504 Wißmann AZTEK |
00-515 Keller-Wentorf PREDIGT |
H 7 Bizer u. Weyer-Menkhoff DIDAKTIK CHR. REL.00-410 Dingel QUELLEN KONF. 00-415 Horn JOHANNESBRIEFE 00-504 Mayer JÜD. POLEMIK 00-515 Wagner GERECHTIGKEIT |
00-504 Greschat m. Tilly PILGER U. KREUZF. 00-415 Omerzu KINDHEITS- GESCHICHTE JESU 00-515 Weyer-Menkhoff u.a. EINFÜHRUNG |
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16 --17 |
00-415 Grünschloß SCIENTOLOGY 01-421 May ORIGINES |
00-415 Dingel KURSOR. LEKT. PAPSTTUM 00-515 Grünschloß, Meisig, Wißmann KLEINE TEILE U1-434 Schorn NACHK. Ps H 11 Wiegmann RELIGION 16.30 01-421 Slenczka m. Anzen-bacher SOUVERÄNITÄT |
00-515 Keller-Wentorf PREDIGT |
00-515 Gertz DEKALOG 00-415 Greschat CHR. REAKTION. U1-434 Omerzu LEBEN JESU 00-504 Schneider ZEITSCHRIFT "JUNGE KIRCHE" 00-410 Weyer-Menkhoff u.a. KONFESSIONALITÄT |
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17 --18 |
00-415 Grünschloß SCIENTOLOGY 01-421 May ORIGINES |
00-415 Dingel KURSOR. LEKT. PAPSTTUM 00-515 Grünschloß, Meisig, Wißmann KLEINE TEILE U1-434 Schorn NACHK. Ps 01-421 Slenczka m. Anzen-bacher SOUVERÄNITÄT H 11 Wiegmann RELIGION |
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00-515 Gertz DEKALOG 00-415 Greschat CHR. REAKTION. U1-434 Omerzu LEBEN JESU 00-504 Schneider ZEITSCHRIFT "JUNGE KIRCHE" 00-410 Weyer-Menkhoff u.a. KONFESSIONALITÄT |
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18 --19 |
00-415 Grünschloß, Scriba, Wißmann RELIGIÖSE KONZEPT. TRANSZENDENZ |
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00-415 Gertz PROPHETENWORT |
00-415 Horn SOZIETÄT 01-421 Slenczka GOTTESBEWEISE 00-515 Bizer/Weyer-Menkhoff DIDAKTIK DES BILDES |
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19 --20 |
00-415 Grünschloß, Scriba, Wißmann RELIG. KONZEPT. TRANSZENDENZ |
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00-415 Gertz PROPHETENWORT 19.30: 00-415 Zwickel/Gertz SOZIETÄT |
00-415 Horn SOZIETÄT 01-421 Slenczka GOTTESBEWEISE 00-515 Bizer/Weyer-Menkhoff DIDAKTIK DES BILDES |
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20 --21 |
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00-415 Zwickel/Gertz SOZIETÄT |
01-421 Slenczka GOTTESBEWEISE |
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(Änderungen entnehmen Sie bitte den aktuellen Aushängen zu Semesterbeginn)
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O. Böcher |
VL |
Die Gleichnishandlungen Jesu |
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VL |
Petrus und die Petrusbriefe |
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I. Dingel |
VL |
Geschichte der alten Kirche (KG I) |
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Ü |
Kursorische Lektüre zur Geschichte des Papsttums |
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J.Chr. Gertz |
VL |
Das Deuteronomium |
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S |
Der Dekalog |
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K. Greschat |
PS |
Christliche Reaktionen auf den Zusammenbruch des Römischen Reiches |
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Fr.W. Horn |
VL |
Die Ethik des Neuen Testaments |
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N. Jacoby |
Spr Spr Spr |
Griechisch für Anfänger Repetitorium des Altgriechischen Altgriechisch für Fortgeschrittene |
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J. Lauster |
PS |
Was heißt Leben? |
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R. Lehmann |
Spr |
Biblisches Hebräisch für Anfänger |
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G. May |
VL |
Geschichte der Kirche von der Orthodoxie bis zur Aufklärung (KG IV) |
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J. Sauer |
Ü |
Bibelkunde des Alten und Neuen Testaments |
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U. Schorn |
PS |
Einführung in die Methoden alttestamentlicher Exegese |
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N. Slenczka |
VL |
Die Lehre des christlichen Glaubens I |
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St. Weyer-Menkhoff |
Ü |
Einführung in das Studium Evangelischer Theologie |
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St. Weyer-Menkhoff/ T.-W. Wiegmann |
Einf |
Einführungsveranstaltung |
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W. Zwickel |
VL |
Einführung in das Alte Testament |
Dekanat / Wissenschaftliche Einrichtungen des Fachbereichs / Lehrpersonal
07/2001