Der DCJG trifft sich zum Debattenabend:

  Jeden  

Dienstag 18:00 Uhr

vor dem alten ReWi  

Debattierclub Johannes Gutenberg e.V.


1. Mainzer Anfängerturnier

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Am vergangenen Samstag fand in Mainz das 1. Regionale Anfänger Turnier desDebattierclub Johannes Gutenberg Mainz (DCJG) statt. In einem spannenden und guten Finale zum Thema „Sollen wir eine öffentlich-rechtliche Zeitung schaffen?“ setzten sich Selina Bernading, Nikos Bosse und Lennart Lokstein (Streitkultur Atalante) in der Regierung knapp gegen die Opposition mit Alisha RicardJohanna Nicodemus und Christian Strunck (Mainz Anton) durch. Als fraktionsfreie Redner standen Bhavesh Agarwal (EBS Communicate), Martin Kühn (Kaiserslautern DebatING) und Carsten Schott (Brüder Grimm Debattierclub Marburg) im Finale. Als beste Rednerin des Finals wurde Alisha Ricard von der Finaljury ausgezeichnet, die aus den beiden Chefjuroren Tom-Michael Hesse (Heidelberg Debating) und Max Fritz (DCJG) sowie Marion Seiche(Debattierclub Frankfurt) und Florian Umscheid (Berlin Debating Union) bestand, Verena Gräf präsidierte. Der Titel des Besten Redners nach den Vorrunden ging an Christian Strunk (DCJG).

Der DCJG lud zum ersten Mal zum regionalen Anfängerturnier ein. Teilgenommen haben Teams aus den Debattierclubs aus Tübingen, Heidelberg, Marburg, Frankfurt, Wiesbaden, Kaiserslautern, Mainz und sogar zwei Schülerteams aus dem Taunus und von der IGS Bad Kreuznach. Der jüngste Teilnehmer war gerade einmal 12 Jahre alt. Auf dem Turnier waren nur Anfänger ohne Turniererfahrung startberechtigt. Mit der Veranstaltung soll der Nachwuchs gezielt in der Turniersituation gefördert werden.

 

Die Top 5 Redner nach den Vorrunden:
1. Christian Strunck (Mainz)
2. Selina Bernading und Nikos Bosse (beide Tübingen)
3. Lennard Lokstein (Tübingen)
4. Bhavesh Agarwal (Wiesbaden)/Martin Kühn (Kaiserslautern)/Carsten Schotte (Marburg)

 

Die Themen des Turniers waren:
1. Vorrunde: Sollen wir auf Bundes- und Landesebene die Regierungschefs direkt wählen lassen?
2. Vorrunde: Sollte Mitarbeitern von Energie- und Logistikunternehmen das Streiken verboten werden?
3. Vorrunde: Soll Bilbo zu Hause bleiben?
Finale: Sollen wir eine öffentlich-rechtliche Zeitung schaffen?

 

Samstag, den 02. Februar 2013 um 22:18 Uhr


 

Showdebatte

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Freitag, den 11. Januar 2013 um 15:10 Uhr


   

Atombomben für ein friedliches Miteinander - Mainzer Debattierclub ist Baden-Württembergischer Meister 2012

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Am zweiten Adventswochenende lud der Debattierclub Heidelberg zur Baden-Württembergischen Meisterschaft 2012 ein, wobei das Turnier dieses Jahr auch für Debattierer aus anderen Bundesländern geöffnet war. Diese Gelegenheit zu einem Turnier in der schönen Neckarstadt ließen sich die Mainzer natürlich nicht entgehen und reisten mit drei Teams und vier Juroren an. Als Mainz Anton traten Daniil Pakhomenko, Andrea Gau und Sarah Kempf an, das Team Mainz Berti bildeten Alisha Ricard, Sascha Schenkenberger und Clemens Fucker und das Team Mainz Conni setzte sich aus Natalie Wieseotte, Christian Strunck und Nicolas Eberle zusammen. Begleitet wurden sie von den Juroren Willy Witthaut, Max Fritz, Fabian Mohnke und Marina Freund.

Die Chefjuroren Sven Hirschfeld und Jan Richter hatten sich für die Vorrunden eine große Bandbreite an Themen von Organtransplantationen für bevorzugt gesunde Menschen über unternehmerische Mitbestimmung in ganz Europa bis zur Darstellung aller sexuellen Spielarten im öffentlich-rechtlichen Fernsehen ausgedacht.

Nach drei spannenden Runden breakten schließlich sechs Mainzer ins Finale: Willy Witthaut als Juror, Sascha Schenkenberger und Nicolas Eberle als freie Redner und das Team Mainz Anton mit Daniil Pakhomenko, Andrea Gau und Sarah Kempf. Als Regierung traf das Mainzer Team auf ein Mixed Team aus Frankfurt und Wiesbaden und debattierte über das Thema „Soll die UN das Know-how zum Bau von Atomwaffen auf Anfrage allen Ländern zur Verfügung stellen?" Mit einer herausragenden Leistung setzen sich die Mainzer gegen die Konkurrenz durch und holen den Titel des Baden-Württembergischen Meisters nach Rheinland-Pfalz. Damit übernimmt Mainz auch die Führung der FDL mit 34 Punkten. Außerdem kürte die Ehrenjury Sarah Kempf zur besten Rednerin des Finales und Nicolas Eberle wurde bester Redner des Vorrundentabs und führt nun mit 60 Punkten das Einzelrednerranking der FDL an.

 

Freitag, den 28. Dezember 2012 um 18:15 Uhr


   

Ironman- und Nikolausturnier in Münster

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Lasst uns froh und munter sein,
und uns recht von Herzen freun!
Lustig, lustig, traleralera!
denn das Nikolausturnier in Münster findet statt!

Am ersten Adventswochenende lud der Debattierclub Münster gleich zu zwei Turnieren ein. Am Freitag, den 30.11.2012, fand das erste deutschsprachige Ironmanturnier statt und am Samstag das traditionelle Anfängerturnier zu Nikolaus.

Drei „stahlharte“ Mainzer stellten sich auf dem Ironmanturnier der Herausforderung ohne Partner, zwei Reden in einer BPS-Debatte zu reden. Daniil Pakhomenko, Willy Witthaut und Alisha Ricard trafen auf 13 andere Debattierer aus ganz Deutschland. Die Chefjuroren Manuel Adams und Marietta Gädeke hatten sich ein Rotationsprinzip für die vier Vorrunden überlegt, so dass jeder Redner dreimal redete und einmal jurierte. Ins Finale, welches am Samstagmorgen stattfand, breakte Willy Witthaut.  Zum Thema „Dieses Haus würde Bordelle auf Militärbasen im Ausland einrichten“ traf er auf Andreas C. Lazar, Leonid Vogel und Adrian Gombert. Letztlich siegte Andreas C. Lazar, der bereits das Team- und Rednertab angeführt hatte.

Zum Anfängerturnier stießen weitere Mainzer zu den Ironmanturnier-Teilnehmern hinzu. Willy Witthaut und Alisha Ricard bildeten das Team Anton, als reines Anfängerteam traten Fabian Mohnke und Christian Strunck als Mainz Conni, das dritte Team Mainz Det bildeten Thore Wojke und Jan Haseloh. Da das Team Mainz Berti aus gesundheitlichen Gründen zur Hälfte ausfiel, wechselte Daniil Pakhomenko zu den Juroren. Max Fritz jurierte ebenfalls. Nach drei spannenden Vorrunden reichte es leider für kein Mainzer Team zum Break, nur Daniil Pakhomenko breakte als Juror ins Finale.

Dort standen sich Teams aus Aachen, Berlin, München und Münster zum Thema „DHW das Geld, das ein Professor mit seinen Fachbüchern u.ä. verdient, seiner Universität zukommen lassen“ gegenüber. Letztendlich siegte Aachen mit Marc-Andre Schulz und Markus Baumeister und Elina Siivola aus München erhielt den Nachwuchspreis.

Montag, den 10. Dezember 2012 um 12:17 Uhr


   

Mainz im Halbfinale der Zeitdebatte Tübingen

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Vom 23.11. bis zum 25.11.  fand die erste Zeitdebatte der Saison in Tübingen – der Geburtsstadt von OPD – statt. Für Mainz startete das Team Mainz Anton mit Willy Witthaut, Max Fritz und Marina Freund. Sie wurden von den Juroren Daniil Pakhomenko, Andrea Gau und Thore Wojke unterstützt.

Die Chefjuroren Philipp Stiel, Wiebke Nadler und Leonid Vogel sorgten bei der Themenstellung für eine große Bandbreite an Themen. Neben dem Wahlrecht von Gefängnisinsassen, der Verjährung von Doping und Persönlichkeitsrechten im Internet wurde ebenso über die Liebesbeziehungen von Verfassungsfeinden und einen möglichen Ruhestand für James Bond debattiert.

Für alle Mainzer lief das Turnier erfolgreich. Daniil und Andrea breakten als Juroren ins Halbfinale und Thore präsidierte das Finale. Das Mainzer Team breakte als viertbestes Team des Tabs ebenfalls ins Halbfinale. Dort trafen die Mainzer auf das Team Stuttgart Urknall mit Nils Haneklaus, Igor Gilitschenski und Michael Saliba. Als Regierung zum Thema „Sollen Bürger verpflichtet werden dem Staat in Krisenzeiten Geld zu leihen?“ scheiterten die Mainzer knapp am Break ins Finale.

Ihre Gegner trafen dort auf das Team aus Jena und stritten darüber, ob das Sponsoring lebensbedrohlicher Sportarten und Stunts verboten werden sollte. In einer guten und unterhaltsamen Debatte konnte sich Stuttgart klar durchsetzen und so die Zeitdebatte Tübingen gewinnen. Nils Haneklaus wurde zudem von der Ehrenjury als bester Redner des Finales ausgezeichnet.

Vielen Dank an die Organisatoren dieser Zeitdebatte und an die Chefjuroren für ein schönes Turnier.

 

Montag, den 10. Dezember 2012 um 11:42 Uhr


   

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