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Beschreibung:
"Israel in Nahost - Deutschland in
Europa: Nahtstellen" lautet das Thema eines dreitägigen Symposiums
vom 5. bis 7. Juni 2000. Die Veranstaltung wird am Montag Abend um 20 Uhr
im Rathaus der Stadt Mainz feierlich eröffnet. Dort werden auch alle
anderen Vorträge stattfinden bevor eine Podiumsdiskussion mit Referenten
im Plenarsaal des Landtages am Mittwoch Abend die Veranstaltung
abschließt.
Das Symposium will dabei drei Themenbereiche analysieren und diskutieren:
Politik und Erinnern in Israel und Deutschland, Politik und Religionen im
Nahostkonflikt sowie Israel und der Friedensprozess. Als Referenten
konnten zahlreiche kompetente Wissenschaftler, Politiker und Journalisten
aus Israel, Palästina und Deutschland gewonnen werden, unter ihnen Avi
Primor (Botschafter a.D.), Abdallah Frangi (Palästinensische
Generaldelegation, Bonn), Gisela Dachs ("Die Zeit", Jerusalem),
Prof. Dr. Hans Buchheim (Universität Mainz), Prof. Dr. Dan Diner
(Universität Beer Sheva) und noch viele andere mehr.
Veranstaltet wird das Symposium von der Israel AG, dem Institut für
Politikwissenschaft und der Universität Mainz. Die
"Arbeitsgemeinschaft Israel" wurde 1991 von dem inzwischen
verstorbenen Botschafter a.D. und Professor für Politikwissenschaft, Per
Fischer und Alfred Wittstock, Dozent am Institut für Politikwissenschaft
der Uni Mainz, gegründet.
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