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Schulgebäude am Feldbergplatz
Schulgebäude in der Karmeliterstrasse
Sophie Scholl |
Projekte beschränken sind bei uns integraler Bestandteil der täglichen Arbeit, in manchen Schulformen sind Projekte in den Rahmenlehrplänen ausdrücklich vorgesehen, so zum Beispiel in der Berufsfachschule, in der Höheren Berufsfachschule und im Berufvorbereitungsjahr. Schon bevor fächerübergreifende, praxisorientierte Projekte allgemein anerkannter Bestandteil schulischer Bildungsarbeit wurden, haben wir in den frühen 80er Jahren Projekttage veranstaltet. Wir waren eine der ersten Berufsbildenden Schulen in Rheinland-Pfalz, die diese Unterrichtsmethode eingeführt haben. Fest integriert wurde Projektarbeit vor allem auch durch Fördermaßnahmen der Europäischen Union zu Beginn der 90er Jahre: Maßnahmen zur Integration deutscher und ausländischer Jugendlicher in den Arbeitsmarkt oder zur Förderung informationstechnischer Bildung von Frauen wurden bei uns mit finanzieller Unterstützung der EU erfolgreich durchgeführt. Ein Beispiel von heute, das für viele andere steht: Schulsozialarbeit Seit mehreren Jahren werden bei uns
zwei Bildungsgänge miteinander verbunden: die Fachschule Sozialwesen,
in der zukünftige ErzieherInnen ausgebildet werden und eine Klasse
des Berufsvorbereitungsjahres.
Zur Unterstützung dieser Jugendlichen
bei der Überwindung ihrer Schwierigkeiten steht eine Sozialarbeiterin
zur Verfügung, die bei allen Problemen als Anlaufstelle dient. Darüber
hinaus haben wir auch die zukünftiger ErzieherInnen der Fachschule
für Sozialwesen in diese Arbeit einbezogen.
Bei
gemeinsamen Sport- und Freizeitaktivitäten lernt man sich kennen,
wenn das Eis gebrochen ist, werden in Gesprächen Themen wie Drogen,
Gewalterfahrungen oder Schulprobleme diskutiert.
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