Forschung und Technologietransfer
Ein wesentlicher Maßstab für die Forschungsleistungen der Johannes Gutenberg-Universität Mainz ist die Höhe der eingeworbenen Drittmittel. Diese beliefen sich im Jahr 2010 auf €87 Mio., wobei die Förderung durch die Deutsche Forschungsgemeinschaft - insbesondere mit acht Sonderforschungsbereichen, sieben Graduiertenkollegs und acht Forschergruppen - einen Schwerpunkt bildet.
Die Forschungsstärke der Johannes Gutenberg-Universität zeigt sich auch durch Ihr Abschneiden in den renommierten nationalen und internationalen Rankings. Dabei nimmt die JGU auf verschiedenen Gebieten Spitzenplatzierungen ein:
Im DFG-Förder-Ranking 2009 belegt die JGU Platz 5 bei den DFG-Bewilligungen in den Naturwissenschaften und Platz 1 bei den DFG-Bewilligungen in den Naturwissenschaften pro Professor/in. Die Naturwissenschaften weisen auch eine hohe Zahl von Beteiligungen an Koordinierten Programmen auf, die JGU belegt hier Platz 4. Bei den Bewilligungen für Sonderforschungsbereiche liegt die JGU insgesamt auf Platz 9. Mit Platz 6 im Forschungsfeld Medizin und Platz 9 im Forschungsfeld Mikrobiologie, Virologie und Immunologie nimmt die JGU auf wichtigen Gebieten der Lebenswissenschaften weitere Spitzenplätze ein.
Im Shanghai Academic Ranking of World Universities (ARWU) 2011 zählen die Physik-Institute der Johannes Gutenberg-Universität Mainz zu den 75 forschungsstärksten weltweit. Unter den deutschen Universitäten ist die Johannes Gutenberg-Universität Mainz auf einem der Plätze 11 bis 14, im Bereich Naturwissenschaften und Mathematik sogar unter den besten acht.
Im aktuellen Leiden Ranking belegt die JGU Platz 1 unter den deutschen Universitäten und Platz 4 unter den 250 größten europäischen Hochschulen hinsichtlich der Anzahl der Zitationen pro Publikation.
Die Johannes Gutenberg-Universität zählt somit zur deutschland-, europa- und weltweiten Spitze in der Forschung – ein akademischer Global-Player par excellence. Auf ihrem Weg in die Zukunft wird die JGU sämtliche Anstrengungen unternehmen, diese Position zu festigen und auszubauen. Dabei wird sie stets auch in der Region verwurzelt bleiben und hieraus einen wichtigen Teil ihres Potenzials schöpfen.
Informationsveranstaltung zu ERC-Starting Grants
Aktualisierte Version des Vollkostenkalkulators verfügbar
Der Vollkostenkalkulator wird regelmäßig aktualisert, bitte verwenden Sie immer ausschließlich die aktuellste Version!
...Neue Informations-box für Angehörige der Unimedizin
Angehörige der Universitätsmedizin finden allgemeine und jeweils aktuelle Informationen betreffen die Inneruniversitäre Forschungsförderung (Stufe I) ab sofort in einem extra Informationskasten.
Diesen finden Sie in der rechten Spalte auf der Seite mit allgemeinen Informationen zur inneruniversitären Forschungsförderung.
...Technologietransfer PharmGenomics
Vorlagen für Trennungsrechnung ab sofort verfügbar
Neuer SFB 1044: Die Niederenergie-Grenze des Standardmodells - Von Quarks und Gluonen zu Hadronen und Kernen
Sonderforschungsbereich am Institut für Kernphysik untersucht Bildung und Zusammensetzung subatomarer Teilchen / Kooperation mit BES-III-Experiment in Peking. ... ERC Advanced Grants für zwei Spitzenforscher der JGU
Claudia Felser und Matthias Neubert erhalten insgesamt €4,5 Mio. von der EU. ... EU-Förderung von €2,4 Mio. für Claudia Felser
Mainzer Chemikerin erhält ERC Advanced Grant für den Ausbau der Materialforschung auf Basis von Heusler-Verbindungen. ... Matthias Neuberth erhält ERC Advanced Grant über €2,1 Mio.
Hochgenaue Vorhersagen sollen Wissenschaftlern am Genfer LHC bei der Suche nach "Neuer Physik" helfen. ... DFG-Fachkollegienwahl 2011
Turnusmäßig findet wieder die Wahl zu den Fachkollegien der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) durch die aktiv wahlberechtigten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler statt.
...Mainzer Physik im internationalen Vergleich außerordentlich forschungsstark
Transfercafé: Brücken schlagen zwischen Wirtschaft und Wissenschaft



