Forschung und Technologietransfer

Die Johannes Gutenberg-Universität Mainz zählt zu den forschungsstarken Hochschulen in Deutschland. In zehn Fachbereichen mit mehr als 150 Instituten und Kliniken, in der Hochschule für Musik und der Kunsthochschule Mainz forschen und lehren rund 2.900 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, darunter rund 480 Professorinnen und Professoren. Die Johannes Gutenberg-Universität ist damit das Zentrum der wissenschaftlichen Forschung in Rheinland Pfalz und ist eng mit regionalen, überregionalen und internationalen Partnern aus Wissenschaft, Kultur und Wirtschaft vernetzt.

Ein wesentlicher Maßstab für die Forschungsleistungen der Johannes Gutenberg-Universität Mainz ist die Höhe der eingeworbenen Drittmittel. Diese beliefen sich im Jahr 2010 auf €87 Mio., wobei die Förderung durch die Deutsche Forschungsgemeinschaft - insbesondere mit acht Sonderforschungsbereichen, sieben Graduiertenkollegs und acht Forschergruppen - einen Schwerpunkt bildet.

Die Forschungsstärke der Johannes Gutenberg-Universität zeigt sich auch durch Ihr Abschneiden in den renommierten nationalen und internationalen Rankings. Dabei nimmt die JGU auf verschiedenen Gebieten Spitzenplatzierungen ein:

Im DFG-Förder-Ranking 2009 belegt die JGU Platz 5 bei den DFG-Bewilligungen in den Naturwissenschaften und Platz 1 bei den DFG-Bewilligungen in den Naturwissenschaften pro Professor/in. Die Naturwissenschaften weisen auch eine hohe Zahl von Beteiligungen an Koordinierten Programmen auf, die JGU belegt hier Platz 4. Bei den Bewilligungen für Sonderforschungsbereiche liegt die JGU insgesamt auf Platz 9. Mit Platz 6 im Forschungsfeld Medizin und Platz 9 im Forschungsfeld Mikrobiologie, Virologie und Immunologie nimmt die JGU auf wichtigen Gebieten der Lebenswissenschaften weitere Spitzenplätze ein.

Im Shanghai Academic Ranking of World Universities (ARWU) 2011 zählen die Physik-Institute der Johannes Gutenberg-Universität Mainz zu den 75 forschungsstärksten weltweit. Unter den deutschen Universitäten ist die Johannes Gutenberg-Universität Mainz auf einem der Plätze 11 bis 14, im Bereich Naturwissenschaften und Mathematik sogar unter den besten acht.

Im aktuellen Leiden Ranking belegt die JGU Platz 1 unter den deutschen Universitäten und Platz 4 unter den 250 größten europäischen Hochschulen hinsichtlich der Anzahl der Zitationen pro Publikation.

Die Johannes Gutenberg-Universität zählt somit zur deutschland-, europa- und weltweiten Spitze in der Forschung – ein akademischer Global-Player par excellence. Auf ihrem Weg in die Zukunft wird die JGU sämtliche Anstrengungen unternehmen, diese Position zu festigen und auszubauen. Dabei wird sie stets auch in der Region verwurzelt bleiben und hieraus einen wichtigen Teil ihres Potenzials schöpfen.

 

Aktuelles & Veranstaltungen

Präsentationen des DAAD zu "Forschen in Europa" zum Download verfügbar

Auch die Präsentationen des DAAD über Fördermöglichkeiten für Doktoranden und PostDocs stehen nun zum Download für Sie bereit.

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12.12.2011
Vorlagen für Trennungsrechnung ab sofort verfügbar

Ab sofort finden Sie im Downloadcenter Dokumentvorlangen zur Trennungsrechnung: den Vollkostenkalkulator, den Arbeitsstundennachweis sowie den Drittmittelfragebogen.

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25.11.2011
Neuer SFB 1044: Die Niederenergie-Grenze des Standardmodells - Von Quarks und Gluonen zu Hadronen und Kernen
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Sonderforschungsbereich am Institut für Kernphysik untersucht Bildung und Zusammensetzung subatomarer Teilchen / Kooperation mit BES-III-Experiment in Peking.

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03.11.2011
ERC Advanced Grants für zwei Spitzenforscher der JGU
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Claudia Felser und Matthias Neubert erhalten insgesamt €4,5 Mio. von der EU.

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03.11.2011
EU-Förderung von €2,4 Mio. für Claudia Felser
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Mainzer Chemikerin erhält ERC Advanced Grant für den Ausbau der Materialforschung auf Basis von Heusler-Verbindungen.

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03.11.2011
Matthias Neuberth erhält ERC Advanced Grant über €2,1 Mio.
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 Hochgenaue Vorhersagen sollen Wissenschaftlern am Genfer LHC bei der Suche nach "Neuer Physik" helfen.

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07.11.2011 - 05.12.2011
DFG-Fachkollegienwahl 2011
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Turnusmäßig findet wieder die Wahl zu den Fachkollegien der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) durch die aktiv wahlberechtigten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler statt.

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24.08.2011
Mainzer Physik im internationalen Vergleich außerordentlich forschungsstark
Academic Ranking of World Universities zählt das Institut für Physik der JGU zu den 75 besten weltweit  ... Icon 
09.03.2011 - 31.10.2011
Transfercafé: Brücken schlagen zwischen Wirtschaft und Wissenschaft
Mainzer Wissenschaftseinrichtungen stellen in einem "Transfercafé" ihr Potenzial vor: Ein Stand im Proviant-Magazin (Schillerstraße, Nähe HBF) informiert über Projekte und mögliche oder bereits bestehende Kooperationen mit der Wirtschaft.  ... Icon 

Exzellente Forschung an der JGU (Link zur Homepage)

Univ.-Prof. Dr. Ulrich Förstermann

Grußwort des Vizepräsidenten für Forschung, Univ.-Prof. Dr. med. Ulrich Förstermann


ERC Förderung an der JGU 


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Forschung und Technologietransfer (FT)
Forum universitatis 2
D 55128 Mainz
Tel +49 6131 39-25891
Fax +49 6131 39-24741

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