Forschung an der JGU

Der Johannes Gutenberg-Universität ist es gelungen, bei großer fachlicher Breite der angebotenen Studienfächer ein markantes Forschungsprofil herauszubilden, welches Schwerpunkte in den Naturwissenschaften (Physik, Chemie), der Medizin (Immunologie, Onkologie) und den Geistes- und Sozialwissenschaften (Medienwissenschaften, Historische Kulturwissenschaften, Sozial- und Kulturwissenschaften) aufweist. In diesen Bereichen finden sich fast ausnahmslos alle größeren koordinierten, durch Mittel Dritter geförderten Forschungsprojekte. Die Herausbildung neuer Kernbereiche wird darüber hinaus durch ein flexibles und unbürokratisches internes Forschungsförderungsinstrumentarium gewährleistet.

Die Bandbreite der Forschungseinrichtungen an der Johannes Gutenberg-Universität ist durch mannigfaltige Förderungsstrukturen geprägt. Die in der letzten Phase der Exzellenzinitiative erfolgreichen Projekte sowie die in Landesförderung befindlichen Forschungszentren und Forschungsschwerpunkte bilden die Schwerpunktbereiche der Forschung ab. In diesen Bereichen sind auch fast alle DFG-, BMBF- und EU-geförderten Forschungsverbünde angesiedelt. Interdisziplinäre Zusammenarbeit zu bestimmten Themen steht in den sogenannten Forschungsplattformen und Arbeitskreisen an erster Stelle. Sie dienen als Keimzellen zur Bildung von größeren Strukturen.

Foto des Forschungsreaktors TRIGA

Exzellenzprojekte der JGU (Link zur Webseite)


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