DFG-Sonderforschungsbereiche (SFB)
In diesen längerfristig (bis zu zwölf Jahren) angelegten Forschungseinrichtungen arbeiten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler im Rahmen eines fächerübergreifenden Forschungsprogramms zusammen. Die Sonderforschungsbereiche ermöglichen die Bearbeitung umfassender Forschungsvorhaben durch Konzentration der in einer Hochschule vorhandenen Kräfte.Manche Sonderforschungsbereichen sind an mehreren Standorten angesiedelt, sie werden daher als Transregios bezeichnet.
Koordiniert an der Johannes Gutenberg-Universität
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SFB 625: Von einzelnen Molekülen zu nanoskopisch strukturierten Materialien
Sprecherhochschule: Johannes Gutenberg-Universität Mainz -
SFB 1044: Die Niederenergie-Grenze des Standardmodells - Von Quarks und Gluonen zu Hadronen und Kernen
Sprecherhochschule: Johannes Gutenberg-Universität Mainz -
SFB/TR 6: Physik von kolloidalen Dispersionen in äußeren Feldern
Sprecherhochschule: Heinrich Heine-Universität Düsseldorf -
SFB/TR 45: Perioden, Modulräume und Arithmetik algebraischer Varietäten
Sprecherstandort: Johannes Gutenberg-Universität Mainz -
SFB/TR 49: Systeme kondensierter Materie mit variablen Vielteilchenwechselwirkungen
Sprecherstandort: Goethe-Universität Frankfurt am Main -
SFB/TR 52: Transkriptionelle Programmierung individueller T-Zell-Populationen
Sprecherstandort: Johannes Gutenberg-Universität Mainz -
SFB/TR 128: Initiierungs-, Effektor- und Regulationsmechanismen bei Multipler Sklerose – von einem neuen Verständnis der Pathogenese zur Therapie
Sprecherstandort: Johannes Gutenberg-Universität Mainz
Johannes Gutenberg-Universität ist beteiligt
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SFB 630: Erkennung, Gewinnung und funktionale Analyse von Wirkstoffen gegen Infektionskrankheiten
Sprecherhochschule: Julius-Maximilians-Universität Würzburg -
SFB/TR 58: Furcht, Angst, Angsterkrankungen
Sprecherhochschule: Westfälischen Wilhelms-Universität Münster