Kooperationen

Die Johannes Gutenberg-Universität baut in der Forschung auf intensive Kooperation mit Partnern aus Wissenschaft, Wirtschaft und Kultur. Neben der Zusammenarbeit mit einer Vielzahl von nationalen und internationalen Hochschulen und Forschungseinrichtungen sowie Unternehmen liegt ein Schwerpunkt auf der regionalen Verflechtung mit strategisch wichtigen Partnern, wie den beiden auf dem Campus angesiedelten Max-Planck-Instituten oder dem in Darmstadt ansässigen Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung.

Die intensive regionale Vernetzung der Johannes Gutenberg-Universität Mainz findet auch ihren Niederschlag in dem Engagement der Hochschule im Rahmen der Mainzer Wissenschaftsallianz. Die enge Kooperation hat der Stadt Mainz zum Titel „Stadt der Wissenschaft 2011“ verholfen, der ihr im April 2010 vom Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft verliehen wurde.

Die Johannes Gutenberg-Universität pflegt besonders enge Beziehungen zu folgenden regionalen Partnern:

 

Die Mainzer Max-Planck-Institute

  • Max-Planck-Institut für Chemie mit den thematischen Schwerpunkten Chemie der Atmosphäre, Biogeochemie, Geochemie, Kosmochemie sowie Wolkenphysik und -chemie
  • Max-Planck-Institut für Polymerforschung mit den thematischen Schwerpunkten chemische und physikalische Eigenschaften von Polymeren, Grundlagenforschung für neue Anwendungen in Elektronik, Biomedizin, Verpackungsmaterialien und Fahrzeugbau.

Entsprechend der Forschungsschwerpunkte haben vor allem die Institute der universitären Fachbereiche 08 (Physik, Mathematik, Informatik) und 09 (Chemie, Pharmazie, Geowissenschaften) enge Kontakte zu den beiden Mainzer Max-Planck-Instituten. Die intensive Kooperation drückt sich nicht nur in gemeinsamen Bewerbungen in der "Exzellenzinitiative des Bundes und der Länder" aus, sondern wird auch an der Einrichtung eines Max Planck Graduate Centers deutlich. Im Juni 2009 wurde das Max Planck Graduate Center mit der Johannes Gutenberg-Universität Mainz gegründet, um gemeinsame Promotionen zwischen der Universität und den Max-Planck-Instituten zu erleichtern und exzellente Doktorandinnen und Doktoranden auf der Basis des hochqualifizierten Angebots in der Graduiertenausbildung zu gewinnen.

 

An-Institute und Ausgründungen der Johannes Gutenberg-Universität Mainz

 

Weitere regionale Institute und Einrichtungen