Technologie- und Wissensscouting
Das Technologie- und Wissensscouting hat zur Aufgabe, die vorhandenen Technologie- und Knowhow-Potenziale in den Hochschulen zu ermitteln und systematisch aufzubereiten, um sie einer Verwertung zuzuführen. Langfristig sollen neue Projekte zwischen den Hochschulen und Unternehmen und anderen Akteuren des Innovationsprozesses initiiert werden. Parallel dazu werden regionale Unternehmen und Akteure besucht, um deren Forschungs- und Informationsbedarf zu ermitteln und ein Netzwerk von Innovationsträgern im Hochschulumfeld zu schaffen.Die Erhebung des universitären Knowhows soll jeweils für spezifische, den gemeinsamen Schwerpunkten der Hochschulen und damit der Expertise des Landes entsprechenden Kompetenzfeldern erfolgen. Für die ersten beiden Erhebungswellen wurden die Themen "Materialwissenschaften" und "Informations- und Kommunikationstechnologien/Medien" abgedeckt. Nach der vollständigen Erhebung eines Kompetenzfeldes werden die Daten "geclustert", um die spezifischen Kompetenzen des Landes sichtbar und kommunizierbar zu machen. Die Ergebnisse des Projekts liefern strukturierte Informationen, anhand derer die regionalen Akteure Potenziale für den Transfer erkennen und den Innovationsprozess gezielt moderieren können.
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