DFG-Verbundprojekte

Die Schwerpunktsetzung in der Forschung wurde in den vergangenen Jahren durch die gezielte Förderung von wissenschaftlicher Exzellenz sowie durch die Entwicklung klarer Profile gefördert. Diese Maßnahmen führten zu zahlreichen DFG-Sonderforschungsbereichen, DFG-Forschergruppen und DFG-Graduiertenkollegs.

Im Rahmen des Emmy Noether Programms leiten einige junge Nachwuchswissenschaftlerinnen und –wissenschaftler eigene Forschungsgruppen. Eine Aufzählung der Emmy Noether Gruppen und anderer Nachwuchsgruppen an der JGU Mainz finden Sie hier.

Mit Eingabe eines Stichwortes erhalten Sie eine Übersicht aller laufenden Projekte an der Johannes Gutenberg-Universität, dargestellt auf den Seiten der DFG:

Link auf Gepris

 

Sonderforschungsbereiche ...
Forschergruppen ...
Graduiertenkollegs ...
Schwerpunktprogramme ...
Reinhard Kosseleck-Projekte ...

 

Sonderforschungsbereiche

 
Sonderforschungsbereiche ermöglichen die Bearbeitung umfassender Forschungsvorhaben durch Bündelung der in einer Universität vorhandenen Kräfte. Sie sind auf eine Dauer bis zu zwölf Jahren angelegt. Sonderforschungsbereiche, die an mehreren Hochschulen angesiedelt sind und von diesen gemeinsam beantragt werden, werden als SFB/Transregios bezeichnet.

Johannes Gutenberg-Universität ist (Mit-)Antragstellerin

Johannes Gutenberg-Universität ist beteiligt

Forschergruppen

 
Hervorragend ausgewiesene Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler arbeiten in mehreren Forschergruppen jeweils gemeinsam an einer besonderen Forschungsaufgabe, die nach ihrem thematischen, zeitlichen und finanziellen Umfang über die Förderungsmöglichkeiten im Rahmen der Einzelförderung des Normal- oder Schwerpunktverfahrens der DFG hinausgeht. Die Förderung von Forschergruppen soll helfen, für eine mittelfristige, meist auf sechs Jahre angelegte, enge Zusammenarbeit die notwendige personelle und materielle Ausstattung bereitzustellen. Forschergruppen tragen häufig dazu bei, neue Arbeitsrichtungen zu etablieren.

Johannes Gutenberg-Universität ist Sprecherstandort

Johannes Gutenberg-Universität ist beteiligt

 

Graduiertenkollegs 
In Graduiertenkollegs wird der wissenschaftliche Nachwuchs besonders gefördert. Doktorandinnen und Doktoranden erhalten darin die Möglichkeit, ihre Arbeit im Rahmen eines koordinierten, von mehreren Hochschullehrern getragenen und thematisch fokussierten Forschungsprogramms durchzuführen. Eine interdisziplinäre Ausrichtung des Forschungs- und Studienprogramms ist erwünscht. Ziel ist es, die Promovierenden auf den komplexen Arbeitsmarkt "Wissenschaft" intensiv vorzubereiten und gleichzeitig ihre frühe wissenschaftliche Selbstständigkeit zu unterstützen.

Johannes Gutenberg-Universität ist (Mit-)Antragstellerin

Johannes Gutenberg-Universität ist beteiligt

    Schwerpunktprogramme 
    Schwerpunktprogramme bündeln überregionale Kooperationen. Innerhalb eines inhaltlich definierten Rahmens sind die Beteiligten frei in der Wahl des Themas, des Forschungsplanes sowie der Methoden. Schwerpunktprogramme werden eingerichtet, wenn die koordinierte Förderung für das betreffende Gebiet besonderen wissenschaftlichen Gewinn verspricht.

    Koordiniert an der Johannes Gutenberg-Universität


    Reinhart Kosselleck-Projekte

    Reinhart Koselleck-Projekte stehen für mehr Freiraum für besonders innovative und im positiven Sinne risikobehaftete Forschung. Durch besondere wissenschaftliche Leistung ausgewiesenen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern soll die Möglichkeit eröffnet werden, in hohem Maße innovative und im positiven Sinne risikobehaftete Projekte durchzuführen.

    Reinhart Kosselleck-Projekte an der Johannes Gutenberg-Universität