Übersicht der Artikel in der Kategorie Transfer

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Kurzzeit-Stipendien für Promovierende in historischen Fachrichtungen an der Herzog August Bibliothek Wolfenbüttel Fristablauf: 01.10.2016
Die in Wolfenbüttel errichteten Stiftungen, Dr. Günther Findel-Stiftung zur Förderung der Wissenschaften und die Rolf und Ursula Schneider-Stiftung zur Förderung der Geschichtswissenschaften, vergeben Stipendien an besonders befähigte akademische Nachwuchskräfte (Doktorandinnen und Doktoranden). Das internationale Programm steht allen historisch orientierten Fachrichtungen offen. Gefördert werden Projekte, die einen engen Bezug zu den Beständen der Herzog August Bibliothek aufweisen. Die Herzog August Bibliothek in Wolfenbüttel ist eine der wichtigsten Forschungsbibliotheken Europas. Ihre einzigartigen Buch- und Manuskriptbestände sowie Sondersammlungen (u.a. zu Graphiken, Gemälden und Karten) sind weltweit bekannt. Es werden Stipendien in Höhe von EUR 1.100 monatlich für 2 bis 10 Monate vergeben. Die Unterbringung der Stipendiaten während dieser Zeit erfolgt in den Gästehäusern der Bibliothek. Die Miete ist aus dem Stipendium zu entrichten. Es wird eine Materialkostenpauschale von monatlich EUR 100 gewährt. Ein Reisekostenzuschuss kann beantragt werden, wenn die Kosten nicht von dritter Seite übernommen werden können. Es besteht eine Residenzpflicht in Wolfenbüttel.
http://www.hab.de/de/home/wissenschaft/stipendienprogramme/doktoranden--und-nachwuchsfoerderung.html

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Promotionsstipendium für Geschichte der Medizin der Robert Bosch Stiftung Stuttgart Fristablauf: 01.10.2016
Das Institut für Geschichte der Medizin der Robert Bosch Stiftung Stuttgart schreibt ein Promotionsstipendium aus. Die Förderung soll zum frühestmöglichen Zeitpunkt, spätestens zum 1. November 2016 beginnen. Das eingesandte Forschungsprojekt soll sich auf die Forschungsschwerpunkte des Instituts beziehen, im aktuellen Forschungskontext situiert sein, Forschungshypothesen und -ziele klar umreißen, Quellenbestände benennen sowie einen Zeit- und Arbeitsplan enthalten. Außerdem sollen eine Übersicht zum bisherigen Studienverlauf und zu den -abschlüssen sowie ein tabellarischer Lebenslauf und ein Gutachten von einem Hochschullehrer oder einer Hochschullehrerin beigefügt werden. Die Promotion wird in der Regel vom Institutsleiter oder seinem Stellvertreter betreut. Das Stipendium in Höhe von EUR 1.200 monatlich (zuzüglich eines Beitrags zur Krankenversicherung und Sachmittel) wird zunächst für ein Jahr vergeben und kann um zwei weitere Jahre verlängert werden. Die Stipendiaten und Stipendiatinnen werden individuell betreut, in die internationalen und nationalen Tagungen bzw. Arbeitskreise sowie Kooperationen des Instituts mit einbezogen. Außerdem findet regelmäßig eine eigene Doktorandenfortbildung statt, in der aktuelle Methoden und Theorien der Geschichte diskutiert werden.
http://www.igm-bosch.de/content/language1/html/index.asp

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Promotionsstipendien des DHI Paris Fristablauf: 01.10.2016
Das Deutsche Historische Institut Paris im Verbund der Max Weber Stiftung - Deutsche Geisteswissenschaftliche Institute im Ausland (MWS) an. Das Institut widmet sich der Durchführung und Veröffentlichung von Forschungen zur französischen, deutsch-französischen und westeuropäischen Geschichte und nimmt eine Vermittlerrolle zwischen Deutschland und Frankreich ein. Im Rahmen einer Kooperation mit dem Forum Transregionale Studien (Berlin) ist der geographische Fokus auf das subsaharische Afrika erweitert worden. Nach einer ersten positiven Erfahrung seit Ende 2015 wird dazu ein Forschungsprojekt mit ca. 15 Mitarbeitenden mit Hauptsitz in Dakar (Senegal) eingerichtet, das die Bürokratisierung von afrikanischen Gesellschaften untersucht. Die Projektleitung vor Ort übernimmt Dr. Susann Baller. Zu diesem Zweck hat das DHIP eine akademische Partnerschaft mit dem CREPOS der Universität Cheikh Anta Diop (UCAD, Dakar, Senegal) aufgebaut. Das Projekt ist in einer internationalen Zusammenarbeit mit dem Seminar für Afrikawissenschaften der Humboldt-Universität zu Berlin, Point Sud-Bamako/Goethe-Universität Frankfurt am Main, dem Centre de recherches internationales de Sciences Po, Paris und dem Lehrstuhl für vergleichende Afrikastudien der Universität Mohamed VI Polytechnique (Rabat) eingebettet. DHIP und CREPOS vergeben für das Projekt bis zu vier gemeinsame Doktoranden-Stipendien für eine Dauer von 24 Monaten (bei erfolgreicher Evaluation um weitere 12 Monate verlängerbar). Das Angebot wendet sich an Nachwuchswissenschaftler/innen, die bereits als Doktorand/in eingeschrieben sind oder (in Kürze) die dafür ausreichende Qualifikation haben. Anforderungen an die Bewerber/innen Die Ausschreibung richtet sich an (zukünftige) Doktorierende, die ein Dissertationsvorhaben erfolgreich durchführen können, das im Zusammenhang mit der thematischen Gesamtausrichtung des Projektes "Die Bürokratisierung afrikanischer Gesellschaften" steht. Das Thema wird in Hinblick auf die Bereiche Politik, Wirtschaft oder Gesellschaft und Religion in Afrika und der afrikanischen Diaspora untersucht. Dabei besteht ein explizites - aber nicht ausschließliches - Interesse an nichtstaatlichen bürokratischen Praktiken und Erfahrungen, zum Beispiel im informellen Sektor oder im Vereinswesen. Projekte können unter anderem Formalisierungs- und Datenerhebungsprozesse oder die Räume, Materialität und Vorstellungswelten bürokratischer Praktiken etc. betrachten. Der regionale Schwerpunkt sowie die untersuchte Zeitperiode und Epoche sind offen und beschränken sich nicht auf den Senegal. Die Bewerber/innen müssen ebenfalls bereit sein, an der fachlichen und logistischen Organisation von Forschungsaktivitäten und Veranstaltungen zur Wissenschaftsvermittlung im Rahmen des Programms mitzuwirken. Gesucht werden somit Nachwuchswissenschaftler/innen mit Teamfähigkeit und Eigeninitiative. Bedingungen - Die Einstellung erfolgt in Form eines Stipendiums mit einer Dauer von zwei Jahren, die bei erfolgreicher Evaluation um 12 Monate verlängert werden kann. - Die Doktorierenden werden sich mehrheitlich in Dakar aufhalten, dem Zentrum des Projekts, wo sie die logistische Unterstützung des Programms sowie das damit verbundene internationale Netzwerk nutzen können. Sie können mit Reisekostenzuschüssen Forschungsaufenthalte in Europa und in Afrika wahrnehmen und an Kolloquien oder anderen wissenschaftlichen Veranstaltungen außerhalb des Senegals teilnehmen. - Die Doktorierenden führen ihr Forschungsvorhaben in Form einer Dissertation durch und nehmen an den gemeinsamen wissenschaftlichen Aktivitäten des Gesamtprogrammes teil (Seminare, Summer Schools, Kolloquium etc.). Sie verfassen zweimal jährlich Kurzberichte über ihre Aktivitäten im Rahmen des Programms. - Die Doktorierenden unterstützen die Organisation gemeinsamer Veranstaltungen im Rahmen des Programms. Bewerbungsvoraussetzungen - Die Ausschreibung richtet sich an junge Nachwuchswissenschaftler/innen, die bereits als Doktorierende eingeschrieben sind oder die dafür notwendige Qualifikation haben. Die Einschreibung in einer der Partnerinstitutionen wird begrüßt. - Wer sich in der Abschlussphase des Masters befindet, kann sich ebenfalls bewerben, wenn die Betreuungszusage der zukünftigen Betreuer/innen für die Dissertation vorliegt. - Mögliche Disziplinen sind Geschichte, Soziologie, Politikwissenschaft oder Ethnologie bzw. verwandte Disziplinen.
http://www.dhi-paris.fr/institut/ueberblick.html

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Argentinientag und entsprechender Ideenwettbewerb des BMBF Fristablauf: 04.10.2016
Am 04. und 05. Oktober 2016 findet in Bonn der Argentinientag des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) statt. Ziel des Argentinientages ist die Vernetzung von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern, die bereits mit Argentinien kooperieren oder die künftig eine Zusammenarbeit anstreben. Im Vordergrund stehen daher Diskussionsrunden in thematischen Kleingruppen, Science Dating und andere Vernetzungsaktivitäten. Daneben gibt es auch die Gelegenheit zum Austausch mit Vertretern der Förder- und Mittlerorganisationen. Im Rahmen eines „Ideenwettbewerbs“ besteht die Chance auf Förderung eines bilateralen Workshops mit bis zu 20.000 Euro. Anliegend finden Sie die Ankündigung des Argentinientages nebst Programmentwurf und den Bedingungen zur Teilnahme am Ideenwettbewerb. Ich wäre Ihnen dankbar, wenn Sie diese Unterlagen potentiellen Teilnehmern zugänglich machen würden. Da die Teilnehmerzahl begrenzt ist, empfiehlt sich eine frühzeitige Anmeldung. Bitte beachten Sie auch, dass die Teilnahme am Ideenwettbewerb nur bei erfolgter Anmeldung zum Argentinientag möglich ist. Projektskizzen für den Ideenwettbewerb können bis zum 05. August 2016 eingereicht werden. Für Rückfragen steht Ihnen Herr Jonas Kliesow beim DLR-Projektträger (Tel. 0228/3821- 1438; Mail: jonas.kliesow.mail.dlr.de) zur Verfügung.
http://partnering.pt-dlr.de/ARGtagBMBF

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Forschungsstipendien für Post-Docs in Geschichte/Theologie an Leibniz-Institut für Europäische Geschichte Fristablauf: 15.10.2016
Das Leibniz-Institut für Europäische Geschichte (IEG) vergibt Forschungsstipendien für internationale Postdocs für einen Forschungsaufenthalt in Mainz ab April 2017 oder später. Das Leibniz-Institut für Europäische Geschichte (IEG) vergibt Forschungsstipendien für internationale Postdoktorandinnen und Postdoktoranden der Fächer Geschichte oder Theologie oder anderer historisch arbeitender Wissenschaften. Gefördert werden Forschungsprojekte, die sich mit der Religions-, Politik-, Gesellschafts- und Kulturgeschichte Europas zwischen ca. 1450 und ca. 1970 befassen. Besonders willkommen sind vergleichende, transfergeschichtliche und transnationale Projekte sowie geistes-, kirchen- und theologiegeschichtliche Fragestellungen. Die Höhe des Postdoc-Stipendiums beläuft sich derzeit auf monatlich EUR 1.800. Das IEG in Mainz fördert Forschungen zu den Grundlagen Europas im Zeitraum von Beginn der Neuzeit bis in die Zeitgeschichte. Im Zentrum der Forschungsbereiche des IEG steht der Umgang mit Differenz in Europa, das heißt mit den Formen der Ermöglichung, Etablierung und Bewältigung von Andersartigkeit und Ungleichheit in ihren religiösen, politischen und sozialen Dimensionen (http://www.ieg-mainz.de/forschungsbereiche). Von den Postdoc-Stipendiatinnen und -Stipendiaten wird ein vertieftes Interesse am wissenschaftlichen Austausch mit den am IEG beschäftigten Forscherinnen und Forschern erwartet. Postdoc-Projekte, die sich thematisch in einen der Forschungsbereiche einfügen, sind daher besonders willkommen. Forschungsvorhaben mit theologie-, geistes- und kirchengeschichtlichen Frage-stellungen werden ausdrücklich begrüßt. Das Angebot richtet sich an Nachwuchswissenschaftlerinnen und -wissenschaftler (v.a. der Geschichts-wissenschaft und der Theologie) aus dem In- und Ausland, die nach Abschluss der Dissertation ein neues Forschungsprojekt in Angriff nehmen. Das IEG bietet ihnen die Chance, Grundlagen für ihre akademische Weiterqualifizierung in wissenschaftlicher Eigenverantwortung zu schaffen. Für Ihre Forschungen steht Ihnen die gut ausgestattete Spezialbibliothek des IEG zur Verfügung. Die zu fördernden Projekte sollen auf 6 bis 12 Monate angelegt sein. Bei Stipendienantritt soll der Abschluss des Promotionsverfahrens nicht länger als drei Jahre zurückliegen (außerwissenschaftliche Tätigkeiten werden nicht eingerechnet). Die Dissertation muss bei Bewerbungsschluss vorliegen. Postdoc-Stipendiatinnen und-Stipendiaten sollen die deutsche Sprache soweit beherrschen, dass sie an wissenschaftlichen Gesprächen teilnehmen können. Es besteht Residenzpflicht in Mainz. Kürzere Reisen zu Archiven, Bibliotheken, auswärtigen Fachleuten und Fachtagungen sind möglich. Postdoc-Stipendiatinnen und -Stipendiaten wohnen und arbeiten im IEG. Eine Nebenerwerbstätigkeit ist im Rah-men des Stipendiums nicht möglich.
http://www.ieg-mainz.de/stipendienprogramm

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Forschungs- und Promotionsstipendien am Forschungszentrum Gotha Fristablauf: 15.10.2016
Für die wissenschaftliche Beschäftigung mit den Gothaer Beständen werden ab dem 01.02.2017 Herzog-Ernst-Stipendien der Fritz-Thyssen Stiftung am Forschungszentrum Gotha der Universität Erfurt für Doktoranden (in Höhe von monatlich EUR 1.100) für die Dauer von max. neun Monaten und Postdoktorandenstipendien (in Höhe von monatlich EUR 1.600) bis zu einer Dauer von in der Regel sechs Monaten vergeben. Besonders erwünscht sind ferner Bewerbungen, die den folgenden Förderformaten entsprechen: Explorationsstipendien für Doktorand/innen, die den Einstieg in ein Promotionsvorhaben ermöglichen sollen sowie "Text- und Objekt"-Stipendien für Doktorand/innen und Postdocs, die sich speziell dem Verhältnis von Text und Objekt zuwenden.Projekte zu den Arbeitsschwerpunkten des Forschungszentrums sind ebenfalls besonders willkommen (Profilstipendium). Senior Scholars sind eingeladen, sich auf eine Hiob Ludolf-Fellowship zu bewerben (Erstattung der Reise- und Aufenthaltskosten bis EUR 1.200 monatlich, für 1 bis 2 Monate). Das Forschungszentrum freut sich über Bewerbungen von Frauen. Bei der Vermittlung von Kinderbetreuungsmöglichkeiten sind wir behilflich. Die Stipendiaten sind an das Forschungszentrum Gotha angebunden und berichten in einem öffentlichen Kolloquiumsvortrag über ihr Forschungsvorhaben. Zudem legen sie nach Abschluss der Studien einen Bericht über die aus den Gothaer Bibliotheksbeständen gewonnenen Erkenntnisse vor, wobei neue Hinweise zu deren bibliothekswissenschaftlicher Relevanz hervorgehoben werden sollen. Sie sind verpflichtet, in Veröffentlichungen, die aus dem Forschungsaufenthalt in Gotha hervorgehen, auf die Förderung durch das von der Fritz Thyssen Stiftung ermöglichte Herzog-Ernst-Stipendienprogramm hinzuweisen und drei Publikationsexemplare dem Vorsitzenden der Vergabekommission zu überlassen. Das Herzog-Ernst-Stipendienprogramm fördert und intensiviert die wissenschaftliche Beschäftigung mit den Beständen der Forschungsbibliothek und den zur Forschungsbibliothek gehörenden historischen Sammlungen des Verlages Justus Perthes Gotha sowie der Stiftung Schloss Friedenstein. Die wissenschaftlich-inhaltliche Ausrichtung des Stipendienprogramms zielt darauf, den vielfältigen Beständen und der Universalität der Gothaer Bibliothek Rechnung zu tragen. Das Programm besitzt thematisch und disziplinär einen offenen Charakter. Doch sind folgende inhaltliche Schwerpunkte vorgesehen, die besonders markant vertretene Sammelgebiete der Forschungsbibliothek reflektieren: - Kultur des deutschen und europäischen Fürstenhofes am Beispiel Gotha - Verlags- und Buchhandelsgeschichte - Wissens- und Wissenschaftskulturen als Global-, Transfer- und Verflechtungsgeschichte, 16.-20. Jh. - Rezeption und Geschichte der europäischen Literatur, vornehmlich 16. bis frühes 19. Jh. - Geschichte der Religionskulturen des klassischen Altertums, des Protestantismus und des Islam - Philosophie und Geschichte der deutschen und europäischen Aufklärung - Heterodoxie, Dissidenz und Subversion - Wissenschafts- und Wissensgeschichte der Geisteswissenschaften, wie z.B. Numismatik, Orientalistik, Philologie - Wissensgeschichte der Naturwissenschaften, wie z.B. Alchemie, Astronomie und Botanik - Wissensgeschichte raumorientierter Disziplinen, wie z.B. Geographie, Geologie, Ethnologie und Statistik, 16. bis 20. Jh. - Kartographie- und Imperialgeschichte - Kartographie und "critical geopolitics" - Objektgeschichte und historische Forschungen zu materieller Kultur Zusätzlich können die Bestände des Thüringischen Staatsarchivs Gotha im nahegelegenen Perthes-Forum in die Forschungen einbezogen werden. Ergänzend bieten sich Recherchen in den mittelalterlichen und frühneuzeitlichen Handschriften und Drucken der in der Universitätsbibliothek Erfurt aufbewahrten Bibliotheca Amploniana und weiteren historischen Sammlungen an. Auch die räumlich nahen Quellen der Herzogin Anna Amalia Bibliothek in Weimar können konsultiert werden.
https://www.uni-erfurt.de/forschungszentrum-gotha/herzog-ernst-stipendien/

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smarthoch3 e.V. - Forschungs- und Entwicklungsprojekte in den Themenfeldern smart production, smart health, smart mobility und smart living Fristablauf: 28.10.2016
Auf der Grundlage des Initialkonzeptes sowie der definierten Leitanwendungen im Rahmen des Roadmapprozesses des BMBF-Zwanzig20 Konsortiums "smart³ I materials - solutions - growth" beabsichtigt das Konsortium dem BMBF Forschungs- und Entwicklungsprojekte in Säule I in den Themenfeldern smart production, smart health, smart mobility und smart living vorzuschlagen. Grundlage dafür sind die Problemfelder, die im Strategiepapier "Agenda smart³" beschrieben sind. Die FuE-Arbeiten im Konsortium smart³ laufen seit nunmehr 2,5 Jahren und folgen der Agenda smart³ und den darin entwickelten Roadmaps. Die angestrebten Forschungs- und Entwicklungsprojekte sollen wirkungsvolle Impulse geben, um einen weiteren Beitrag zur Marktdurchdringung von smart materials in den vier obengenannten Themenfeldern zu leisten. Daher sollte der Schwerpunkt der Projektskizzen insbesondere auf einem oder mehreren der folgenden Punkten liegen: - Aufbau auf bzw. Weiterentwicklung von bestehenden/abgeschlossenen smart³-Projekten, - und/oder Schließung bestehender Lücken in der Wertschöpfungskette gemäß des Strategiepapiers der Agenda smart³ Für diese vierte Ausschreibungsrunde gelten die folgenden Kriterien: - Anwendung min. eines smart materials, vorzugsweise thermische oder magnetische Formgedächtnislegierungen, Piezokeramiken oder Dielektrische Elastomere - Die Laufzeit des Programms "Zwanzig20" ist bis zum 31.12.2019 begrenzt. Daraus ergibt sich, dass die Laufzeit einzelner Vorhaben dieses Programmes "Zwanzig20" ebenfalls auf den 31.12.2019 zu begrenzen ist. - Antragsteller müssen spätestens nach positivem Vorentscheid durch den Vorstand und vor Weiterleitung der Projektskizze an den wissenschaftlichen Beirat Mitglied des smart³ e.V. sein - Projektskizzen können jederzeit bis zum 28.10.2016 eingereicht werden - Projektskizzen müssen sich an der Mustergliederung im Anhang orientieren. Es besteht eine Seitenzahlbegrenzung von 20 Seiten - FuE-Projektskizzen müssen spätestens drei Monate nach Freigabe durch den Beirat bei PtJ eingereicht sein, ansonsten ist eine Neuvorlage der Projekte beim Vorstand von smart³ e.V. erforderlich. Ansprechpartner: Kunze, Holger Kießner, Melanie
http://www.smarthoch3.de/ueber-smart3/ausschreibungen/ http://www.smarthoch3.de/fileadmin/content/Ausschreibungen/Auschreibung_FuE_SaeuleI.pdf

Weitere Kategorien: BMBF + andere Bundesministerien - Andere Förderinstitutionen - Geistes- und Gesellschaftswissenschaften, Kunst - Natur- und Ingenieurwissenschaften, Mathematik - Lebenswissenschaften (Agrarwissenschaften, Biologie, Medizin, Ökotrophologie, Pharmazie, Veterinärmedizin)
Förderaufruf für anwendungsorientierte Forschungs- und Demonstrationsvorhaben zur strategischen Unterstützung des Markthochlaufs von Elektrofahrzeugen - Förderrichtlinie Elektromobilität, BMVI Fristablauf: 29.10.2016
Der Förderaufruf des BMVI zum September 2016 zielt auf anwendungsorientierte Forschungs- und Demonstrationsvorhaben zur strategischen Unterstützung des Markthochlaufs von Elektrofahrzeugen ab. Im Mittelpunkt stehen folgende vier inhaltliche Schwerpunkte: - Entwicklungsvorhaben zur Weiterentwicklung von Batteriebussen einschließlich innovativer bzw. standardisierter Ladetechnologien, - Elektrifizierung in den Bereichen Güter-/ Wirtschaftsverkehr und City-Logistik, - Praxis- bzw. Technologievorhaben hinsichtlich der fahrzeugseitigen und verkehrspolitischen Anforderungen bei der Integration von Erneuerbaren Energien in den Verkehrssektor und zur Vernetzung von Ladeinfrastruktur und Elektrofahrzeugen, - Innovationen zur Unterstützung der Elektrifizierung im Bereich der Sonderverkehre, z.B. an Flughäfen, Häfen und Logistikzentren sowie Anwendungen im Bereich der Schifffahrt. Bewerbungsfrist: 31.10.2016
http://www.bmvi.de/SharedDocs/DE/Artikel/G/foerderrichtlinie-elektromobilitaet-foerderaufruf.html?nn=36210 http://www.bmvi.de/SharedDocs/DE/Artikel/G/foerderaufruf-batterieelektrische-mobilitaet.html?nn=36210

Weitere Kategorien: BMBF + andere Bundesministerien - Natur- und Ingenieurwissenschaften, Mathematik
Forschungsstipendien (6-12 Monate) für Post-Docs am Deutschen Studienzentrum Venedig Fristablauf: 31.10.2016
Das Deutsche Studienzentrum in Venedig ist eine interdisziplinäre Einrichtung der Forschungs- und Kunstförderung mit Sitz im Palazzo Barbarigo della Terrazza am Canal Grande. Es vergibt Stipendien an Nachwuchswissenschaftlerinnen und -wissenschaftler, deren Vorhaben Bezüge zu Venedig aufweisen, sowie an Künstlerinnen und Künstler. Für das Studienjahr 2017/2018 sind zwei Forschungsstipendien von 6-12 Monaten für postgraduierte Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler zu vergeben. Die Stipendien dienen der Erforschung von Venedigs Geschichte, Kultur und Kunst in den Archiven und Bibliotheken der Stadt Venedig und in den anliegenden Regionen. Sie sehen fachlich das gesamte Spektrum der modernen Geschichts- und Kulturwissenschaften vor. Bevorzugt werden Förderungen in den Bereichen Byzantinistik, Kunst- und Architekturgeschichte, Medizin- und Wissenschaftsgeschichte, Musikwissenschaft, Literatur- und Sprachwissenschaft, Jüdische Studien, Geschichte des Mittelalters und der Neuzeit sowie Rechtsgeschichte. Wünschenswert ist ein interdisziplinäres Interesse. Die Stipendien sind an den Aufenthalt im Deutschen Studienzentrum in Venedig gebunden. Das Deutsche Studienzentrum verfügt über eine Präsenzbibliothek mit über 11.000 Bänden und über eine reiche Sonderdrucksammlung zu venezianischen Forschungsthemen. Es ist Herausgeber von zwei wissenschaftlichen Buchreihen, Venetiana und Studi. Das Jahresprogramm umfasst internationale Tagungen, Vorträge, Konzerte und weitere kulturelle Veranstaltungen. Einmal jährlich veranstaltet das Deutsche Studienzentrum einen interdisziplinären Studienkurs. Anträge auf Kurzzeitstipendien für einen Forschungsaufenthalt von bis zu 6 Monaten ab Ende 2017 sind jederzeit möglich.
http://www.dszv.it/de/stipendien/

Weitere Kategorien: Stipendien - Internationales - Andere Förderinstitutionen - Geistes- und Gesellschaftswissenschaften, Kunst
Gründungsbüro: Existenzgründung aus der Wissenschaft Fristablauf: 16.11.2016
Die Veranstaltung legt ihren Schwerpunkt auf technologie- und wissensbasierte Unternehmensgründungen. Im Mittelpunkt stehen dabei der Umgang mit geistigem Eigentum (Patente, Urheberrechte) sowie Fördermöglichkeiten im Rahmen des EXIST-Programms. Darüber hinaus berichtet Dr. John Eckelt über die Anfänge der WEE-Solve GmbH. Referenten: Dr. Wolfgang Stille, Referent für Technologietransfer an der JGU Mainz Dr. John Eckelt, WEE-Solve GmbH. Die WEE-Solve GmbH wurde 2007 in Mainz gegründet und befasst sich mit Auftragsforschung und -analytik von polymerhaltigen Systemen. Ort: Johannes Gutenberg-Universität Mainz, HS VII, Containerbau, hinter dem Haus Recht und Wirtschaft II, Johannes-von-Müller-Weg Die Veranstaltung findet im Rahmen der bundesweiten Gründerwoche statt. Weitere Veranstaltungen in Mainz unter:
http://www.uni-mainz.de/forschung/2071_DEU_HTML.php#1611

Weitere Kategorien: Nachwuchsförderung - Veranstaltungen - Geistes- und Gesellschaftswissenschaften, Kunst - Natur- und Ingenieurwissenschaften, Mathematik - Lebenswissenschaften (Agrarwissenschaften, Biologie, Medizin, Ökotrophologie, Pharmazie, Veterinärmedizin) - Klinische Medizin