Übersicht der Artikel in der Kategorie Transfer

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Transfer 17 Artikel
Patentseminar: Von der wissenschaftlichen Idee bis zur praktischen Anwendung Fristablauf: 08.12.2016
Die Universität Köln veranstaltet am 12.12.2016 ein Patentseminar mit dem Schwerpunkt Life Sciences in Kooperation mit der PROvendis GmbH und den teilnehmenden Hochschulen am Verbundprojekt "PatentScouts Rhein". -Die Veranstaltung richtet sich an wissenschaftliche MitarbeiterInnen und ist kostenlos. -Da die Teilnehmerzahl für die Veranstaltung begrenzt ist, wird es um eine Anmeldung (via E-Mail oder Telefon) bis zum 08.12.2016 gebeten.
https://provendis.info/aktuelles/veranstaltungen/alle/artikelansicht/life-science-seminar-von-der-wissenschaftlichen-idee-zur-praktischen-anwendung-12-dezember-2016/

Weitere Kategorien: Veranstaltungen - Geistes- und Gesellschaftswissenschaften, Kunst - Natur- und Ingenieurwissenschaften, Mathematik - Lebenswissenschaften (Agrarwissenschaften, Biologie, Medizin, Ökotrophologie, Pharmazie, Veterinärmedizin) - Klinische Medizin
Gründungsbüro: Alles, nur kein Unternehmer? Wege in die Selbstständigkeit in einem Medienberuf oder als Kulturwissenschaftlerin Fristablauf: 13.12.2016
Impulsvorträge mit anschließender Diskussion In zahlreichen Medienberufen arbeiten Freiberufler z.T. für große Fernseh- und Rundfunkanstalten. Welche Voraussetzungen sollten freie Redakteure und generell Freiberufler in der Kultur- und Medienwirtschaft mitbringen? Wie funktioniert der „Markt“ in der freien Wirtschaft überhaupt? Dazu wird Fredy Mensching einen Impulsvortrag halten. Als freie Kulturanthropologin hat sich Dr. Susanne Buck 2016 selbstständig gemacht und bereitet vielfältige Themen der Kultur- und Alltagsgeschichte für Publikationen, Vorträge, Ausstellungen usw. auf. Sie wird über ihre Erfahrungen als Gründerin in diesem Bereich sprechen. Moderation und Impulsvortrag „Auch Kultur und Kreativität brauchen Umsätze“ : Elisabeth Kolz M.A., Geschäftsführerin E.U.L.E. e.V. Referent/in:: Dr. Susanne Buck (Büro für Kulturgeschichte, Oppenheim) und Fredy Mensching (ehem. ZDF, Prod.,PE/PM, Freier Berater Berufsorientierung, Wiesbaden) Ort: JGU-Campus, Jakob-Welder-Weg 18, Philosophicum, Raum P11 (Erdgeschoss) Um Anmeldung wird gebeten.
http://www.uni-mainz.de/forschung/2071_DEU_HTML.php#1312 http://www.uni-mainz.de/forschung/2071_DEU_HTML.php#Anmeldung

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ERIGrid: Call zum Transnational Access Fristablauf: 15.12.2016
Bis zum 15. Dezember 2016 begrüßt das ERIGrid (European Research Infrastructure supporting Smart Grid Systems Technology Development, Validation and Roll Out) - Projekt Bewerbungen zum ersten Call für einen transnationalen Zugang. Anwender aus Forschung, Hochschulen und Industrie sind eingeladen, sich um den freien Zugang zu Europas top Smart Grids - Forschungslaboren der ERIGrid-Partner zu bewerben. Erfolgreiche BewerberInnen werden freien Zugang zu den ERIGrid Test- und und Simulationseinrichtungen erhalten, unterstützt durch konzentriertes Know-How und Best Practices im Bereich der Smart Grid Systeme und Distributed Energie Resources (DER). Wir bitten um die Zusendung Ihres Proposal an: erigrid-ta[a]list.ait.ac.at Sollten Sie darüber hinausgehende Rückfragen haben, wenden Sie sich gern an Dr. Marita Blank unter marita.blank[a]offis.de. Detaillierte Informationen zu Teilnahmeberechtigung, Bewerbungsprozess, Evaluation und Beschreibungen der zur Verfügung stehenden Infrastruktur erhalten Sie hier:
https://erigrid.eu/transnational-access

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Ideenwettbewerb für Studenten \"Berlin Startup Calling 2016\" Fristablauf: 31.12.2016
Der internationale Ideenwettbewerb für Studenten "Berlin Startup Calling 2016" bietet Studenten aller Fachrichtungen die Möglichkeit, ihre Geschäftsidee zu präsentieren und Startkapital sowie andere attraktive Preise im Gesamtwert von 15.000 Euro zu gewinnen. Der Wettbewerb richtet sich an alle, die sich im digitalen Zeitalter zu Hause fühlen und der festen Überzeugung sind, mit ihren Ideen die Tech-Welt revolutionieren zu können. Ganz egal ob digitale Plattform, mobile App oder Cloud-Computing-Projekt – dem Erfindergeist der Teilnehmer sind keine Grenzen gesetzt. Deadline: 31. Dezember 2016
http://www.ladenzeile.de/berlin-startup-calling-2016

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Förderung risikobehafteter Projekte durch die DFG Fristablauf: 31.12.2016
Reinhart Koselleck-Projekte stehen für mehr Freiraum für besonders innovative und im positiven Sinne risikobehaftete Forschung. Durch besondere wissenschaftliche Leistung ausgewiesenen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern soll die Möglichkeit eröffnet werden, in hohem Maße innovative und im positiven Sinne risikobehaftete Projekte durchzuführen. Die Laufzeit beträgt dabei in der Regel 5 Jahre. Durch besondere wissenschaftliche Leistung ausgewiesenen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern soll die Möglichkeit eröffnet werden, in hohem Maß innovative oder im positiven Sinn risikobehaftete Projekte durchzuführen. Es soll sich dabei um besonders innovative oder risikobehaftete Projekte handeln, die nicht in einem anderen Förderverfahren beantragt oder im Rahmen der Arbeit der jeweiligen Institution durchgeführt werden können. Für die Dauer von fünf Jahren werden Mittel für Personal, wissenschaftliche Geräte, Verbrauchsmaterial, Reisen und sonstige Publikationskosten zur Verfügung gestellt. Die Fördersumme für die gesamte Laufzeit beträgt zwischen 500.000 und 1,25 Mio Euro, gestaffelt in Stufen von 250.000 Euro. Bei der Antragstellung muss eine Antragssumme in diesem Rahmen angegeben werden.
http://www.dfg.de/foerderung/programme/einzelfoerderung/reinhart_koselleck_projekte/kompakt/index.html

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Projektförderung der VWS für außergewöhnliche Forschungen Fristablauf: 31.12.2016
Unter "Offen - für Außergewöhnliches" werden herausragende Vorhaben gefördert, die einen innovativen, außergewöhnlichen und fächerübergreifenden Forschungsansatz verfolgen, sich jedoch außerhalb der aktuellen Förderinitiativen bewegen, gibt es das Angebot "Offen für Außergewöhnliches". Hier fördert die Stiftung herausragende Ideen, quer zu Disziplinen und zum Mainstream. Das Angebot "Offen - für Außergewöhnliches" ist also Ausnahmefällen vorbehalten. Anders gesagt: Wer hier zum Zuge kommen will, muss mit seinem Vorhaben nicht nur höchsten wissenschaftlichen Maßstäben genügen, sondern auch plausibel darstellen können, dass sich im Rahmen der Förderangebote anderer Institutionen keine Unterstützung für das Projekt finden lässt. In jedem Fall sollte vor Beantragung über das Antragsportal der Kontakt zum Förderreferenten des entsprechenden Fachgebietes aufgenommen werden, um vorab die Chancen einer Förderung zu klären. Um dieses offene Angebot nicht zu blockieren, bittet die VolkswagenStiftung um Verständnis, dass die Ablehnungen leider nicht begründet werden.
https://www.volkswagenstiftung.de/foerderung/aussergewoehnliches.html

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BMBF: VIP+ - Validierung des Innovationspotenzials von Forschungsergebnissen Fristablauf: 31.12.2016
Das Bundesministerium für Bildung und Forschung informiert über die Fördermaßnahme "Validierung des technologischen und gesellschaftlichen Innovationspotenzials wissenschaftlicher Forschung – VIP+". Die Fördermaßnahme "Validierung des technologischen und gesellschaftlichen Innovationspotenzials wissenschaftlicher Forschung – VIP+" (Kurzbezeichnung: VIP+) unterstützt Forscherinnen und Forscher dabei, ihre Forschungs­ergebnisse systematisch zu validieren und im Prozess der Validierung mögliche Anwendungsbereiche zu erschließen, die einen hohen wirtschaftlichen oder gesellschaftlichen Nutzen erwarten lassen. Die Validierung bildet im Prozess des Wissens- und Erkenntnistransfers die Brücke zwischen der Findung und der Verwertung bzw. Anwendung: Findungsphase - Validierungsphase - Verwertungs- bzw. Anwendungsphase. Die Fördermaßnahme VIP+ zielt ausschließlich auf die Validierungsphase. Sie adressiert alle wissenschaftlichen Disziplinen und Forschungsbereiche. Die Vorhaben können beispielsweise folgende Validierungstätigkeiten umfassen: * Untersuchungen zum Nachweis der Machbarkeit, * Entwicklung von Demonstratoren oder Funktionsmodellen, Durchführung von Testreihen oder Pilotanwendungen zum Nachweis der Tauglichkeit und Akzeptanz, * anwendungsorientierte Grundlagenforschung zur Weiterentwicklung von Forschungsergebnissen in Richtung Anwendung oder zur Anpassung an neue Anwendungsbereiche, * bewertende Analysen zum Nachweis des wirtschaftlichen oder gesellschaftlichen Innovationspotenzials sowie * Schutzrechtanalyse und -sicherung. Das Förderverfahren ist einstufig angelegt. Anträge auf Förderung von Vorhaben zur Validierung von Forschungsergebnissenkönnen können fortlaufend gestellt werden.
http://www.bmbf.de/foerderungen/26079.php

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Gründungsbüro: Welche \"Anfänger\"-Fehler kann ich bei der Gründung/Selbstständigkeit vermeiden? Fristablauf: 17.01.2017
Freelancer, Gründer/-innen und Selbstständige stehen vor einer Vielzahl von offenen Fragen von "A" wie AGBs bis "Z" wie Zahlungsunfähigkeit. Da Geschäftsideen individuell sind, gibt es kein Patentrezept für eine perfekte Gründung. Aber es gibt zahlreiche Hilfestellungen und eine Reihe von Themen, die man managen kann. Die Spemanns© sind beide Absolventen der Johannes Gutenberg-Universität Mainz. Sie berichten aus ihren eigenen diversen Unternehmungen und geben Ratschläge für Freelancer, Gründer/-innen und Selbständige. Bei diesem interaktiven Vortrag gehen sie gerne auf Fragen der Teilnehmer/-innen ein. Referent/in: Patricia Spemann-Nagel, Diplom-Volkswirtin, Gründungsberaterin, Mediatorin (KSFM) und Coach, TICIANEM UG (haftungsbeschränkt) und Thomas F. Spemann, Assessor jur., Mediator (KSFM), Konfliktmoderator und Coach Ort: JGU-Campus, Jakob-Welder-Weg 18, Philosophicum, Raum P11 (Erdgeschoss) Um Anmeldung wird gebeten.
http://www.uni-mainz.de/forschung/2071_DEU_HTML.php#1701 http://www.uni-mainz.de/forschung/2071_DEU_HTML.php#Anmeldung

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NRW - Wettbewerb: EnergieeffizienzUnternehmen.NRW Fristablauf: 27.01.2017
Anwendungsnahe Projektideen zur Treibhausgasminderung gesucht Ab 15.09.2016 können Ideen für Projekte eingereicht werden, die Treibhausgasemissionen durch Energieeffizienz und die Nutzung Erneuerbarer Energien in der Produktion, der Betriebsführung und der Mobilität reduzieren. Drei NRW-Ministerien engagieren sich gemeinsam für den Klimaschutz Das Klimaschutzministerium NRW initiiert diesen Wettbewerb in Zusammenarbeit mit dem Wirtschaftsministerium NRW und dem Wissenschaftsministerium NRW im Rahmen des Operationellen Programms NRW 2014-2020 für den Europäischen Fonds für regionale Entwicklung „Investitionen in Wachstum und Beschäftigung“ (OP EFRE NRW). Praxisorientierung und Klimaschutz Gesucht werden Vorhaben, die dazu wesentliche Beiträge entlang der gesamten Wertschöpfungskette - von der umsetzungsorientierten Forschung über die experimentelle Entwicklung bis hin zur prototypischen Darstellung eines möglichen Produktes oder Produktionsprozesses - liefern. Besonderes Augenmerk wird dabei auf die Praxisorientierung und den Beitrag zur Treibhausgasminderung gelegt. Energieeinsatz und Kosten minimieren – Versorgungssicherheit erhöhen Unternehmen sind dazu aufgerufen, Projektideen einzubringen, indem sie ihre Produktionsprozesse sowie den Einsatz von Querschnittstechnologien nach energetischen Gesichtspunkten hinterfragen, mögliche Verbesserungspotenziale identifizieren und zusammen mit Partnern aus Forschung & Entwicklung innovative Lösungen entwickeln. Die Projekte sollen dazu beitragen, neuartige Produkte zu generieren, Prozesse zu verbessern sowie nachhaltige interne Strukturen aufzubauen, um damit einen Beitrag zur Senkung des THG-Ausstoßes zu leisten. Eine prototypische oder vorserielle Umsetzung im praktischen Betrieb soll einen Beitrag dazu leisten, den Energieeinsatz in Unternehmen zu minimieren, Produktionskosten zu reduzieren und gleichzeitig die Versorgungssicherheit zu erhöhen. Von der Demonstration in die praktische Anwendung Die Ergebnisse der geförderten Projekte sollen grundsätzlich schnell in die praktische Anwendung überführt werden. Daher wird bei der Vorhabenauswahl besonderer Wert auf Projekte gelegt, in denen Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft mit Hochschulen bzw. außeruniversitären Forschungseinrichtungen kooperieren (Verbundprojekte). Diese können auch zwischen Unternehmen durchgeführt werden. Im Einzelfall können zudem innovative Projekte einzelner Unternehmen gefördert werden. Elektromobilität – technische Konzepte für die Fuhrpark-Umstellung Vorhaben zur Mobilität umfassen Energieeffizienz durch Elektromobilität –insbesondere technische Konzepte für die Fuhrparkumstellung, Lade-Einrichtung/-Infrastruktur, Einbindung Erneuerbarer Energien sowie Energiespeicher und Nutzungskonzepte. Es werden speziell anwendungsnahe und umsetzungsorientierte Vorhaben gefördert, die auf die Marktreife zugehen. Sie sollen in naheliegenden weiteren Schritten der Umsetzung von Energieeffizienzmaßnahmen, auch unter Einbindung Erneuerbarer Energien, dienen und damit ein signifikantes Potenzial zur Reduzierung der Treibhausgasemissionen erschließen. Maßnahmen zur Marktverbreitung von Produkten und Verfahren sind nicht Gegenstand der Förderung. Kooperationen erwünscht! Teilnahmeberechtigt sind Unternehmen, Hochschulen, Forschungs- und Beratungseinrichtungen, Kammern sowie Wirtschafts- und Arbeitnehmerverbände. Kooperationen zwischen Unternehmen sowie Kooperationen von Unternehmen mit anderen Organisationen sind ausdrücklich erwünscht. Frist für das Einreichen von Projektskizzen: 27.01.2017 um 16 Uhr
https://www.leitmarktagentur.nrw/aktuelles?cmd=showDetail&id=47&page=0

Weitere Kategorien: Allgemeines - Andere Förderinstitutionen - Natur- und Ingenieurwissenschaften, Mathematik - Lebenswissenschaften (Agrarwissenschaften, Biologie, Medizin, Ökotrophologie, Pharmazie, Veterinärmedizin)
Gründungsbüro: GmbH, KG oder oHG - welche ist für mich die richtige Unternehmensform? Fristablauf: 31.01.2017
Die Veranstaltung vermittelt einen Überblick über die zahlreichen Unternehmensformen im deutschen Recht, deren Vor- und Nachteile sowie über die Identifizierung der geeigneten Form für das eigene Unternehmen. Auch auf freiberufliche Tätigkeit wird eingegangen. Moderation: Dr. Wolfgang Stille, Referent für Technonoligetransfer an der JGU Referent: Dr. Nikolaus Bourdos, Leiter der Stabsstelle Forschung und Technologietransfer der JGU Ort: Johannes Gutenberg-Universität, Jakob-Welder-Weg 18, Philosophicum, Raum P11 (Erdgeschoss) Anmeldung: Um Anmeldung wird gebeten. Dienstag, 31. Januar 2017, 16:00-18:00 Uhr
http://www.uni-mainz.de/forschung/2071_DEU_HTML.php#3101

Weitere Kategorien: Veranstaltungen - Geistes- und Gesellschaftswissenschaften, Kunst - Natur- und Ingenieurwissenschaften, Mathematik - Lebenswissenschaften (Agrarwissenschaften, Biologie, Medizin, Ökotrophologie, Pharmazie, Veterinärmedizin) - Klinische Medizin