Übersicht der Artikel in der Kategorie Transfer

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Transfer 13 Artikel
Post-Doc-Fellowship am Deutsch-Französischen Institut für Geschichts- und Sozialwissenschaften Fristablauf: 30.07.2016
Ab dem 1. Oktober 2016 vergibt die Goethe-Universität Frankfurt am Main im Rahmen ihrer Kooperation mit dem Deutsch-Französischen Institut der Geschichts- und Sozialwissenschaften (DFI-GS) - Institut Franco-Allemand de Sciences Historiques et Sociales (IFRA-SHS) ein Postdoc-Stipendium zum Zwecke der wissenschaftlichen Aus- und Fortbildung im thematischen Umfeld des IFRA/SHS (http://www.ifra-frankfurt.de). Der/die erfolgreiche Bewerber/in erhält zunächst ein Jahr lang monatlich 2.200 EUR. Es besteht die Möglichkeit, das Stipendium um ein weiteres Jahr zu verlängern. Die Versicherungskosten muss der/die Stipendiat/in selbst übernehmen. Die Bewerber/innen müssen im Bereich Geistes- und Sozialwissenschaften promoviert sein. Die Forschungsschwerpunkte sowohl der Dissertation als auch des zukünftigen postdoktoralen Projekts sollten sich thematisch auf die französische und/oder deutsche Geschichte beziehen oder auf einen Forschungsgegenstand der Geistes- und Sozialwissenschaften mit deutlichem deutsch-französischem Mehrwert durch eine historische Perspektive. Ein Studium der Geschichte ist nicht erforderlich, aber es wird ein ausgeprägtes interdisziplinäres Interesse an makrohistorischen Perspektiven erwartet. Es besteht keine Staatsangehörigkeitsbeschränkung, aber für alle Bewerber sind sehr gute Sprachkenntnisse des Französischen und des Deutschen, zumindest passive in der zweiten Sprache, notwendig. Es besteht Residenzpflicht in Frankfurt am Main.
http://www.ifra-frankfurt.de/de/list/stipendien-des-ifha

Weitere Kategorien: Stipendien - Andere Förderinstitutionen - Geistes- und Gesellschaftswissenschaften, Kunst
Promotionsstipendien zu Konfigurationen von Mensch, Maschine und Geschlecht Fristablauf: 01.09.2016
Zu vergeben sind ab dem 01.01.2017 für maximal 3 Jahre 15 Georg-Christoph-Lichtenberg- Promotionsstipendien in dem vom Niedersächsischen Ministerium für Wissenschaft und Kultur finanzierte Promotionsprogramm "Konfigurationen von Mensch, Maschine und Geschlecht. Interdisziplinäre Analysen zur Technikentwicklung (KoMMa.G)". Dieses untersucht in transdisziplinärer Perspektive, wie Mensch- Maschine-Konfigurationen entstehen, die Ungleichheit und Ungerechtigkeit unterstützen, und zielt auf Vorschläge zur Veränderung. Dabei wird die Kategorie Geschlecht in den Mittelpunkt gestellt. Die Promovierenden und ihre BetreuerInnen arbeiten über die Disziplingrenzen hinweg in vier Forschungsfeldern: Abstraktion und Modellierung, Kreativität und Design, Materialisierung - Virtualisierung - Repräsentation sowie Netzwerke und Emotionen. Gefördert werden sowohl anwendungsorientierte natur-, technik- und ingenieurwissenschaftliche Vorhaben als auch technikreflektierende Projekte aus den Sozial-, Geistes- und Medienwissenschaften. Beteiligt sind die Technische Universität Braunschweig (federführend), die Ostfalia Hochschule für angewandte Wissenschaften und die Hochschule für Bildende Künste Braunschweig. Von den Bewerberinnen und Bewerbern wird ein überdurchschnittlich guter, zur Promotion befähigender Hochschulabschluss in einem der beteiligten Fächer sowie die Fähigkeit zur wissenschaftlichen Kommunikation auch in englischer Sprache erwartet. Erwartet wird zudem die Bereitschaft, sich im Rahmen der Arbeit des Kollegs mit Themen und Methoden der Gender Studies auseinanderzusetzen, sowie eine Neugierde auf transdisziplinäres Arbeiten, d.h. die Bereitschaft, sich auch über den eigenen fachlichen Hintergrund hinausgehend mit ingenieur-, technik- und naturwissenschaftlichen bzw. geistes-, sozial- oder medienwissenschaftlichen Inhalten und Methoden zu beschäftigen. Der Fokus liegt auf vier Forschungsfeldern, in denen die Graduierten und ihre BetreuerInnen über die Grenzen zwischen Geistes-, Sozial- und Medienwissenschaften und Natur-, Technik- und Ingenieur­wissenschaften hinweg arbeiten: Abstraktion und Modellierung Kreativität und Design Materialisierung/Virtualisierung/Repräsentation Netzwerke und Emotionen.
https://www.tu-braunschweig.de/kommag/ausschreibung

Weitere Kategorien: Geistes- und Gesellschaftswissenschaften, Kunst - Promotionsstipendien
Stipendien zum Thema \"Menschenrechte im 20. Jahrhundert\" der Fritz Thyssen Stiftung Fristablauf: 01.09.2016
Der interdisziplinäre Arbeitskreis "Menschenrechte im 20. Jahrhundert" der Fritz Thyssen Stiftung vergibt auch in diesem Jahr Stipendien für Forschungsprojekte, die sich in dezidiert historischer Perspektive mit der Entwicklung der Menschenrechte im 20. Jahrhundert auseinandersetzen. Von den Stipendiaten wird erwartet, dass sie an den halbjährlich stattfindenden Treffen des Arbeitskreises teilnehmen, dem Historiker, Rechts- und Politikwissenschaftler angehören. Die Bearbeitung eines geförderten Projekts findet unter fachlicher Betreuung durch Mitglieder des Arbeitskreises an deren Institutionen statt. Promotionsprojekte werden mit monatlich 1.500 Euro gefördert, eine Verlängerung um ein zweites und gegebenenfalls drittes Jahr ist möglich. Die Höhe eines Post-Doc-Stipendiums beträgt 1.800 Euro monatlich. Hier ist eine Verlängerung um höchstens ein weiteres Jahr in begründeten Fällen möglich. Als Nebenleistung kann zur Deckung von Sach- und Reisekosten (z.B. für Bücher, Informationsreisen zu anderen Arbeitsgruppen), die in unmittelbarem Zusammenhang mit der wissenschaftlichen Arbeit stehen, ein pauschaler Zuschuss von EUR 200,- monatlich gewährt werden. Darüber hinausgehende, wesentliche Ausgaben können nur aufgrund eines vorherigen Antrags berücksichtigt werden. Für Kinder bis zur Vollendung des 18. Lebensjahres kann Stipendiaten eine Zulage in Form einer monatlichen Pauschale gezahlt werden (EUR 400,- für das erste Kind, jeweils EUR 100,- für jedes weitere Kind). Das Auswahlverfahren ist zweistufig. Bewerberinnen und Bewerber werden gebeten, bis zum 1. September 2016 eine kurze Projektskizze (1 Seite) mit Lebenslauf einzureichen.
http://www.fritz-thyssen-stiftung.de/arbeitskreise/arbeitskreis-menschenrechte/aktuelles/dritte-stipendienausschreibung/

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(Promotions-)Stipendien an der Graduate School \"Global Intellectual History\" Fristablauf: 15.09.2016
Das Graduiertenkolleg der FU Berlin "Global Intellectual History" vergibt 12 Promotionsstipendien sowie ein Post-Doc-Stipendium. Untersucht werden intellektuelle Reaktionen auf Verknüpungsprozesse vom 18. bis zum 20. Jahrhundert in ihren sozialen, kulturellen und politischen Kontexten: die grenzüberschreitende Verbreitung von Ideen, Ansprüche auf universale Gültigkeit sowie entsprechende Gegenbewegungen. Erfolgreiche Bewerber verfassen eine Dissertation im Bereich "Global Intellectual History (18th to 20th century)" und nehmen aktiv an weiteren Aktivitäten teil, die mit dem Promotionsprogramm verbunden sind. Das Stipendium orientiert sich an der Gehaltsgruppe TV-L 13 und läuft über einen Zeitraum von drei Jahren.
http://www.global-history.de/gih

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Fellowships für etablierte Forschende für die Geschichte Osteuropas und verwandter Fächer Fristablauf: 15.09.2016
Für das akademische Jahr 2017 sind erneut Fellowships am Imre Kertész Kolleg der Universität Jena für eine Dauer von drei bis zu zwölf Monaten an herausragende und etablierte Wissenschaftler/ innen aus dem Bereich der Geschichte des östlichen Europas und benachbarter Fächer bei einschlägigem Forschungsthema (z. B. Soziologie, Anthropologie, Politikwissenschaft, Philosophie, Literatur-, Sprachwissenschaft) zu vergeben. Die Fellowships dienen der Durchführung einer größeren wissenschaftlichen Arbeit, die mit dem Forschungsprofil des Kollegs korrespondiert. Für die Dauer des Fellowships besteht Residenzpflicht in Jena. Die Fellowships werden je nach akademischer Position im Heimatland mit € 3.000 bis € 5.300 monatlich vergütet. Alternativ können die Kosten für eine Vertretung übernommen werden. Das Kolleg stellt einen vollständig ausgestatteten Arbeitsplatz und Hilfskraftunterstützung zur Verfügung und ist bei der Suche nach einer geeigneten Unterkunft in Jena behilflich.
http://www.imre-kertesz-kolleg.uni-jena.de/index.php?id=16&l=1%20AnD%201%3D1--#c4972

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Argentinientag und entsprechender Ideenwettbewerb des BMBF Fristablauf: 04.10.2016
Am 04. und 05. Oktober 2016 findet in Bonn der Argentinientag des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) statt. Ziel des Argentinientages ist die Vernetzung von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern, die bereits mit Argentinien kooperieren oder die künftig eine Zusammenarbeit anstreben. Im Vordergrund stehen daher Diskussionsrunden in thematischen Kleingruppen, Science Dating und andere Vernetzungsaktivitäten. Daneben gibt es auch die Gelegenheit zum Austausch mit Vertretern der Förder- und Mittlerorganisationen. Im Rahmen eines „Ideenwettbewerbs“ besteht die Chance auf Förderung eines bilateralen Workshops mit bis zu 20.000 Euro. Anliegend finden Sie die Ankündigung des Argentinientages nebst Programmentwurf und den Bedingungen zur Teilnahme am Ideenwettbewerb. Ich wäre Ihnen dankbar, wenn Sie diese Unterlagen potentiellen Teilnehmern zugänglich machen würden. Da die Teilnehmerzahl begrenzt ist, empfiehlt sich eine frühzeitige Anmeldung. Bitte beachten Sie auch, dass die Teilnahme am Ideenwettbewerb nur bei erfolgter Anmeldung zum Argentinientag möglich ist. Projektskizzen für den Ideenwettbewerb können bis zum 05. August 2016 eingereicht werden. Für Rückfragen steht Ihnen Herr Jonas Kliesow beim DLR-Projektträger (Tel. 0228/3821- 1438; Mail: jonas.kliesow.mail.dlr.de) zur Verfügung.
http://partnering.pt-dlr.de/ARGtagBMBF

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Forschungsstipendien (6-12 Monate) für Post-Docs am Deutschen Studienzentrum Venedig Fristablauf: 31.10.2016
Das Deutsche Studienzentrum in Venedig ist eine interdisziplinäre Einrichtung der Forschungs- und Kunstförderung mit Sitz im Palazzo Barbarigo della Terrazza am Canal Grande. Es vergibt Stipendien an Nachwuchswissenschaftlerinnen und -wissenschaftler, deren Vorhaben Bezüge zu Venedig aufweisen, sowie an Künstlerinnen und Künstler. Für das Studienjahr 2017/2018 sind zwei Forschungsstipendien von 6-12 Monaten für postgraduierte Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler zu vergeben. Die Stipendien dienen der Erforschung von Venedigs Geschichte, Kultur und Kunst in den Archiven und Bibliotheken der Stadt Venedig und in den anliegenden Regionen. Sie sehen fachlich das gesamte Spektrum der modernen Geschichts- und Kulturwissenschaften vor. Bevorzugt werden Förderungen in den Bereichen Byzantinistik, Kunst- und Architekturgeschichte, Medizin- und Wissenschaftsgeschichte, Musikwissenschaft, Literatur- und Sprachwissenschaft, Jüdische Studien, Geschichte des Mittelalters und der Neuzeit sowie Rechtsgeschichte. Wünschenswert ist ein interdisziplinäres Interesse. Die Stipendien sind an den Aufenthalt im Deutschen Studienzentrum in Venedig gebunden. Das Deutsche Studienzentrum verfügt über eine Präsenzbibliothek mit über 11.000 Bänden und über eine reiche Sonderdrucksammlung zu venezianischen Forschungsthemen. Es ist Herausgeber von zwei wissenschaftlichen Buchreihen, Venetiana und Studi. Das Jahresprogramm umfasst internationale Tagungen, Vorträge, Konzerte und weitere kulturelle Veranstaltungen. Einmal jährlich veranstaltet das Deutsche Studienzentrum einen interdisziplinären Studienkurs. Anträge auf Kurzzeitstipendien für einen Forschungsaufenthalt von bis zu 6 Monaten ab Ende 2017 sind jederzeit möglich.
http://www.dszv.it/de/stipendien/

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Förderung risikobehafteter Projekte durch die DFG Fristablauf: 31.12.2016
Reinhart Koselleck-Projekte stehen für mehr Freiraum für besonders innovative und im positiven Sinne risikobehaftete Forschung. Durch besondere wissenschaftliche Leistung ausgewiesenen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern soll die Möglichkeit eröffnet werden, in hohem Maße innovative und im positiven Sinne risikobehaftete Projekte durchzuführen. Die Laufzeit beträgt dabei in der Regel 5 Jahre. Durch besondere wissenschaftliche Leistung ausgewiesenen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern soll die Möglichkeit eröffnet werden, in hohem Maß innovative oder im positiven Sinn risikobehaftete Projekte durchzuführen. Es soll sich dabei um besonders innovative oder risikobehaftete Projekte handeln, die nicht in einem anderen Förderverfahren beantragt oder im Rahmen der Arbeit der jeweiligen Institution durchgeführt werden können. Für die Dauer von fünf Jahren werden Mittel für Personal, wissenschaftliche Geräte, Verbrauchsmaterial, Reisen und sonstige Publikationskosten zur Verfügung gestellt. Die Fördersumme für die gesamte Laufzeit beträgt zwischen 500.000 und 1,25 Mio Euro, gestaffelt in Stufen von 250.000 Euro. Bei der Antragstellung muss eine Antragssumme in diesem Rahmen angegeben werden.
http://www.dfg.de/foerderung/programme/einzelfoerderung/reinhart_koselleck_projekte/kompakt/index.html

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Projektförderung der Philip Morris Stiftung Fristablauf: 31.12.2016
Unter dem Leitmotiv "Mensch und Zukunftswandel" fördert die Philip Morris Stiftung Projekte, die dazu beitragen sollen, bedeutsame Konsequenzen neuer wissenschaftlicher Erkenntnisse und Technologien frühzeitig zu identifizieren, ihre Folgen einzuordnen, daraus notwendige Veränderungen vorzubereiten sowie der Gesellschaft und ihren Strukturen flexible Reaktionen auf den Wandel zu ermöglichen. Zu diesen Projekten gehören beispielsweise: * Untersuchungen und Studien * Diskurs- und Dialogveranstaltungen an der Schnittstelle zwischen Wissenschaft und Gesellschaft * Workshops von jungen Wissenschaftlern mit gesellschaftlichen Entscheidungsträgern * Sonderprogramme und Pilotprojekte von Forschungsinstitutionen * Zusammenarbeit von Geistes-, Gesellschafts- und Naturwissenschaften * Kommunikationsprojekte von wissenschaftlichen Institutionen Die Projekte sollen modellhaft und beispielgebend neue Wege zur Bewältigung des Wandels aufzeigen. Für die Förderung stehen jährlich ca. 100.000 Euro zur Verfügung.
http://www.philipmorris-stiftung.de/projektfoerderung/index.php

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Projektförderung der VWS für außergewöhnliche Forschungen Fristablauf: 31.12.2016
Unter "Offen - für Außergewöhnliches" werden herausragende Vorhaben gefördert, die einen innovativen, außergewöhnlichen und fächerübergreifenden Forschungsansatz verfolgen, sich jedoch außerhalb der aktuellen Förderinitiativen bewegen, gibt es das Angebot "Offen für Außergewöhnliches". Hier fördert die Stiftung herausragende Ideen, quer zu Disziplinen und zum Mainstream. Das Angebot "Offen - für Außergewöhnliches" ist also Ausnahmefällen vorbehalten. Anders gesagt: Wer hier zum Zuge kommen will, muss mit seinem Vorhaben nicht nur höchsten wissenschaftlichen Maßstäben genügen, sondern auch plausibel darstellen können, dass sich im Rahmen der Förderangebote anderer Institutionen keine Unterstützung für das Projekt finden lässt. In jedem Fall sollte vor Beantragung über das Antragsportal der Kontakt zum Förderreferenten des entsprechenden Fachgebietes aufgenommen werden, um vorab die Chancen einer Förderung zu klären. Um dieses offene Angebot nicht zu blockieren, bittet die VolkswagenStiftung um Verständnis, dass die Ablehnungen leider nicht begründet werden.
https://www.volkswagenstiftung.de/foerderung/aussergewoehnliches.html

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