Übersicht der Artikel in der Kategorie Transfer

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Transfer 8 Artikel
Kolleg-Forschergruppen in den Geisteswissenschaften der DFG Fristablauf: 15.03.2016
Die Deutsche Forschungsgemeinschaft eröffnet zum zehnten Mal die Gelegenheit zur Einreichung von Antragsskizzen für Kolleg-Forschergruppen in den Geisteswissenschaften. Das Förderinstrument richtet sich an besonders ausgewiesene Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler. Die Hauptantragstellerinnen und -antragsteller müssen für das gewählte Themengebiet „stehen“ und eine hohe nationale und internationale Sichtbarkeit und Prägewirkung haben. Die Kolleg-Forschergruppen unterliegen keinem Zwang zur Größe und sind nicht projektförmig organisiert. Sie bieten die Möglichkeit zur Vertiefung in die eigene forscherische Arbeit, eingebettet in intensiven Austausch und Gespräch mit Peers und mit Nachwuchswissenschaftlerinnen und -wissenschaftlern. Kolleg-Forschergruppen sollen „Orte der Forschung“ markieren, die für das jeweilige Thema sichtbar sind und Gravitationskraft entwickeln. Sie sind daher auch örtlich gebunden. Dabei sollen sie nicht um eng definierte Themen konstruiert sein, sondern vielmehr um Themengebiete und Forschungsfelder. Wesentliche Merkmale einer Kolleg-Forschergruppe sind: • Eine intensive eigene forscherische Tätigkeit der verantwortlichen Personen, gegebenenfalls ermöglicht durch Freistellungen. • Ein Fellow-Programm für Gäste aus dem In- und Ausland, die für eine Dauer von bis zu zwei Jahren eingeladen werden und über diese Zeit hinaus mit der Kolleg-Forschergruppe verbunden bleiben. • Integration des wissenschaftlichen Nachwuchses. • Die Kolleg-Forschergruppe soll einen sichtbaren Ort in der Universität haben. • Die Förderdauer beträgt zunächst vier Jahre mit einer Verlängerungsmöglichkeit um weitere vier Jahre – insgesamt also acht Jahre.
http://www.dfg.de/foerderung/programme/koordinierte_programme/kolleg_forschergruppen/formulare_merkblaetter/

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BMWi: EXIST-Gründerstipendium Fristablauf: 31.03.2016
Das EXIST-Gründerstipendium unterstützt Studierende, Absolventinnen und Absolventen sowie Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus Hochschulen und außeruniversitären Forschungseinrichtungen, die ihre Gründungsidee in einen Businessplan umsetzen möchten. Dabei sollte es sich um innovative technologieorientierte oder wissensbasierte Gründungsvorhaben mit guten wirtschaftlichen Erfolgsaussichten handeln. Gefördert wird die Sicherung des persönlichen Lebensunterhalts über ein Stipendium, Sachausgaben und Coaching für maximal ein Jahr. Der Antrag muss von der Hochschule bzw. außeruniversitären Forschungseinrichtungen gestellt werden. Anträge können jederzeit bis zum 31. August 2013 gestellt werden.
http://www.exist.de/DE/Programm/Exist-Gruenderstipendium/inhalt.html

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Einstein-Forschungsstipendium für überdisziplinär Forschende Fristablauf: 15.04.2016
Das Einstein-Forum und die Daimler-Benz-Stiftung vergeben gemeinsam das Einstein-Stipendium an Forschende, die an einem Projekt in einem anderen Arbeitsfeld arbeiten, als dem, in dem sie zuvor tätig waren. Auf diese Weise soll interdisziplinäres Arbeiten gefördert werden. Das Stipendium erstreckt sich über 5-6 Monate, umfasst Unterkunft im Gartenhaus von Einsteins ehemaligem Sommerhaus in Brandenburg sowie eine Einmalzahlung in Höhe von 10000 Euro und die Erstattung anfallender Reisekosten. Das Stipendium richtet sich gleichermaßen an Doktorandinnen und Doktoranden als auch an Post-Docs. Jedoch wird es nichtzur Durchführung von Qualifikationsprojekten vergeben.
http://www.hsozkult.de/grant/id/stipendien-12585

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Stufe I Förderung: Zweiter Abgabetermin für Anträge >15.000€ Fristablauf: 15.04.2016
Am 15.04. wird die zweite Abgabefrist für Anträge über 15.000€ sein. Bitte beachten Sie die Änderung der Abgabefrist von 16.00 auf 13.00 Anträge mit einer Antragssumme unter 15.000 € können jederzeit eingereicht werden.
http://www.uni-mainz.de/forschung/140_DEU_HTML.php

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Gründerwettbewerb Science4Life: Geschäftsideen in LifeSciences und Chemie Fristablauf: 29.04.2016
Die Gründerinitiative Science4Life fördert Geschäftsideen im Bereich Life Sciences oder Chemie in den Bereichen: * Agro * Biotechnologie * Chemie * Gesundheitswesen * Lebensmitteltechnik * Materialwissenschaft * Medizintechnik * Nanotechnologie * Pharma * Green und Clean-Tech * Umwelttechnik / Erneuerbare Energien Der Businessplan-Wettbewerb Science4Life Venture Cup gliedert sich in drei Phasen: Phase 1 - Die Ideenphase Beschreibung der Geschäftsidee Einsendeschluss 23. Oktober 2015 Phase 2 - Die Konzeptphase Formulierung des Geschäftskonzepts Einsendeschluss 8. Januar 2016 Phase 3 - Die Businessplanphase Erstellung eines kompletten Businessplans Einsendeschluss 29. April 2016 Die Teilnahme an den Phasen 1 bis 3 erfolgt unabhängig voneinander, d. h. der spätere Einstieg in Phase 2 und 3 ist jederzeit möglich.
http://www.science4life.de/

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Projektförderung der Philip Morris Stiftung Fristablauf: 31.12.2016
Unter dem Leitmotiv "Mensch und Zukunftswandel" fördert die Philip Morris Stiftung Projekte, die dazu beitragen sollen, bedeutsame Konsequenzen neuer wissenschaftlicher Erkenntnisse und Technologien frühzeitig zu identifizieren, ihre Folgen einzuordnen, daraus notwendige Veränderungen vorzubereiten sowie der Gesellschaft und ihren Strukturen flexible Reaktionen auf den Wandel zu ermöglichen. Zu diesen Projekten gehören beispielsweise: * Untersuchungen und Studien * Diskurs- und Dialogveranstaltungen an der Schnittstelle zwischen Wissenschaft und Gesellschaft * Workshops von jungen Wissenschaftlern mit gesellschaftlichen Entscheidungsträgern * Sonderprogramme und Pilotprojekte von Forschungsinstitutionen * Zusammenarbeit von Geistes-, Gesellschafts- und Naturwissenschaften * Kommunikationsprojekte von wissenschaftlichen Institutionen Die Projekte sollen modellhaft und beispielgebend neue Wege zur Bewältigung des Wandels aufzeigen. Für die Förderung stehen jährlich ca. 100.000 Euro zur Verfügung.
http://www.philipmorris-stiftung.de/projektfoerderung/index.php

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Projektförderung der VWS für außergewöhnliche Forschungen Fristablauf: 31.12.2016
Unter "Offen - für Außergewöhnliches" werden herausragende Vorhaben gefördert, die einen innovativen, außergewöhnlichen und fächerübergreifenden Forschungsansatz verfolgen, sich jedoch außerhalb der aktuellen Förderinitiativen bewegen, gibt es das Angebot "Offen für Außergewöhnliches". Hier fördert die Stiftung herausragende Ideen, quer zu Disziplinen und zum Mainstream. Das Angebot "Offen - für Außergewöhnliches" ist also Ausnahmefällen vorbehalten. Anders gesagt: Wer hier zum Zuge kommen will, muss mit seinem Vorhaben nicht nur höchsten wissenschaftlichen Maßstäben genügen, sondern auch plausibel darstellen können, dass sich im Rahmen der Förderangebote anderer Institutionen keine Unterstützung für das Projekt finden lässt. In jedem Fall sollte vor Beantragung über das Antragsportal der Kontakt zum Förderreferenten des entsprechenden Fachgebietes aufgenommen werden, um vorab die Chancen einer Förderung zu klären. Um dieses offene Angebot nicht zu blockieren, bittet die VolkswagenStiftung um Verständnis, dass die Ablehnungen leider nicht begründet werden.
https://www.volkswagenstiftung.de/foerderung/aussergewoehnliches.html

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BMBF: VIP+ - Validierung des Innovationspotenzials von Forschungsergebnissen Fristablauf: 31.12.2016
Das Bundesministerium für Bildung und Forschung informiert über die Fördermaßnahme "Validierung des technologischen und gesellschaftlichen Innovationspotenzials wissenschaftlicher Forschung – VIP+". Die Fördermaßnahme "Validierung des technologischen und gesellschaftlichen Innovationspotenzials wissenschaftlicher Forschung – VIP+" (Kurzbezeichnung: VIP+) unterstützt Forscherinnen und Forscher dabei, ihre Forschungs­ergebnisse systematisch zu validieren und im Prozess der Validierung mögliche Anwendungsbereiche zu erschließen, die einen hohen wirtschaftlichen oder gesellschaftlichen Nutzen erwarten lassen. Die Validierung bildet im Prozess des Wissens- und Erkenntnistransfers die Brücke zwischen der Findung und der Verwertung bzw. Anwendung: Findungsphase - Validierungsphase - Verwertungs- bzw. Anwendungsphase. Die Fördermaßnahme VIP+ zielt ausschließlich auf die Validierungsphase. Sie adressiert alle wissenschaftlichen Disziplinen und Forschungsbereiche. Die Vorhaben können beispielsweise folgende Validierungstätigkeiten umfassen: * Untersuchungen zum Nachweis der Machbarkeit, * Entwicklung von Demonstratoren oder Funktionsmodellen, Durchführung von Testreihen oder Pilotanwendungen zum Nachweis der Tauglichkeit und Akzeptanz, * anwendungsorientierte Grundlagenforschung zur Weiterentwicklung von Forschungsergebnissen in Richtung Anwendung oder zur Anpassung an neue Anwendungsbereiche, * bewertende Analysen zum Nachweis des wirtschaftlichen oder gesellschaftlichen Innovationspotenzials sowie * Schutzrechtanalyse und -sicherung. Das Förderverfahren ist einstufig angelegt. Anträge auf Förderung von Vorhaben zur Validierung von Forschungsergebnissenkönnen können fortlaufend gestellt werden.
http://www.bmbf.de/foerderungen/26079.php

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