Übersicht der Artikel in der Kategorie Veranstaltungen

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Veranstaltungen 10 Artikel
Interview Trainings für Consolidator Grants 2016 Fristablauf: 01.08.2016
Das Interview Training der NKS ERC richtet sich an erfolgreiche Starting und Consolidator-Grant-Antragstellende, die zum Interview nach Brüssel eingeladen worden sind und finden auf Englisch statt. Termine: Physical Sciences & Engineering (PE): • Berlin, Freitag, 19.08.2016 • Berlin, Montag, 22.08.2016 • Bonn, Donnerstag, 25.08.2016 Life Sciences (LS): • Berlin, Dienstag, 23.08.2016 • Bonn, Montag, 29.08.2016 Social Sciences & Humanities (SH): • Bonn, Dienstag, 30.08.2016 Online, Mittwoch, 17.08.2016 (14-16h)
http://www.eubuero.de/erc-veranstaltungen.htm

Weitere Kategorien: Allgemeines - EU - Geistes- und Gesellschaftswissenschaften, Kunst - Natur- und Ingenieurwissenschaften, Mathematik - Lebenswissenschaften (Agrarwissenschaften, Biologie, Medizin, Ökotrophologie, Pharmazie, Veterinärmedizin)
PIER Graduate Week für Doktoranden und Master-Studierende Fristablauf: 01.09.2016
Vom 10. bis 13. Oktober 2016 findet auf dem Campus Bahrenfeld zum dritten Mal die interdisziplinäre PIER Graduate Week statt. Doktoranden, Postdocs und Master-Studierende sind herzlich eingeladen, sich für die Einführungs- und Vertiefungskurse in den PIER-Forschungsfeldern Particle & Astroparticle Physics, Nanoscience, Photon Science, Infection & Structural Biology anzumelden. Anmeldeschluss ist der 1. September 2016. Eine zeitige Anmeldung wird empfohlen, da die Teilnahme an einigen Kursen begrenzt ist. Weitere Extras: • Wissenschafliches Kolloquium mit Prof. Dieter Lüst, Max-Planck-Institut für Physik und LMU München: "Quantum Aspects of Black Holes" • Industrie-Vortrag mit Dr. Sven Klussmann, Gründer und Chief Scientific Officer, NOXXON Pharma AG, Berlin: „The evoluation of a PhD thesis into a Biotech company - or how to get from bench to bedside” • Soft skill-Kurse, Poster-Session, gemeinsamer Grill-Abend Wann, Wo? 10.-13. Oktober 2016, Hamburg, Center for Free-Electron Laser Science.
http://www.pier-hamburg.de/graduateweek2016

Weitere Kategorien: Lebenswissenschaften (Agrarwissenschaften, Biologie, Medizin, Ökotrophologie, Pharmazie, Veterinärmedizin)
Veranstaltungsförderung: Forschung zu Konflikten in den Regionen Osteuropas Fristablauf: 01.09.2016
Bestehende und neue Konflikte in den Regionen Osteuropas stellen eine Gefahr für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa dar. Akademischer Austausch und wissenschaftliche Kooperation können einen wichtigen Beitrag dazu leisten, dass Dialog und zivilgesellschaftliche Entwicklung in und mit Regionen gefördert werden. Das Ziel des Programmes ist daher die Förderung von Dialog und Verständigung, der Konfliktforschung und Entwicklung von Konzepten und Instrumenten zur Konfliktbewältigung und Konfliktprävention in den Zielländern. Des Weiteren stehen die Förderung von Demokratisierungsprozessen, Rechtsstaatlichkeit, gute Regierungsführung, Minderheitenschutz und zivilgesellschaftliche Entwicklung im Fokus des Programms. Gefördert werden: Konferenzen, Tagungen, Workshops, Fachkurse, Seminare, Studienreisen oder Sommerschulen in den genannten Regionen und/oder Deutschland. Ferner können im Sinne der Nachhaltigkeit Kurzstipendien zur Durchführung von Forschungsprojekten in den Regionen oder in Deutschland vergeben werden. Die Förderung richtet sich somit an ausländische und deutsche Studierende, Graduierte und Hochschullehrer.Deutsche Hochschulen bzw. deren Fachbereiche und Institute sowie Forschungseinrichtungen, die partnerschaftliche Beziehungen mit den genannten Regionen unterhalten, können entsprechende Anträge stellen.
https://www.daad.de/hochschulen/ausschreibungen/projekte/de/11342-foerderprogramme-finden/?s=1&projektid=57316039

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Academic Careers in Europe - funding opportunities for excellent researchers Fristablauf: 08.09.2016
Die ERC Starting und Consolidator Grants fördern vielversprechende Nachwuchswissenschaftler/innen am Beginn einer unabhängigen Karriere. Die Deadline für 2017 für den Starting Grant wird voraussichtlich Mitte Oktober 2016 sein. Aus diesem Grund werden die Universitätsmedizin, die JGU, das IMB, die Mainzer Max-Planck Institute sowie die Hochschule Mainz, eine englischsprachige Informationsveranstaltung anbieten, in der neben diesen Fördermöglichkeiten im EU-Programm Horizon 2020 auch noch über weitere, nationale Fördermöglichkeiten für eine akademische Karriere vorgestellt werden. Der Fokus des Sofja-Kovalevskaja-Preisprogramms liegt unter anderem darauf, Wissenschaftler neu für Deutschland zu gewinnen. Entsprechend ist dieser Programmpunkt auch Personen interessant, die als Gastgeber in Deutschland fungieren möchten. This event provides a brief overview of national and European funding opportunities to start a successful academic career. ................................. 08. September 2016 von 13:00-16:00 Uhr Universitätsmedizin Mainz Dekanatsgebäude (Geb. 912- Rundbau, 3. Stock) Obere Zahlbacher Str. 63, 55131 Mainz Zielgruppe: wissenschaftlicher Nachwuchs, Postdocs, AG-Leiter aller Fachrichtungen, Multiplikatoren .................................
http://www.unimedizin-mainz.de/index.php?id=9411&no_cache=1&tx_tkveranstaltungen_pi1%5bpointer%5d=0&tx_tkveranstaltungen_pi1%5bmode%5d=1&tx_tkveranstaltungen_pi1%5bshowUid%5d=226074

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Personal- und Reisemittel sowie Veranstaltungsförderung für den wissenschaftlichen Austausch mit Pakistan Fristablauf: 12.09.2016
Zielsetzung des aus Mitteln des Auswärtigen Amtes (AA) geförderten Programms „Deutsch-Pakistanische Forschungskooperationen“ ist die Verstetigung wissenschaftlichen Austauschs zwischen ehemaligen pakistanischen Alumni/Alumnae (in der Regel HEC- Geförderte) und ihren deutschen Gasthochschulen durch Forschungsprojekte deutscher und pakistanischer Hochschulen. Gefördert werden: individuelle Studien- und Forschungsaufenthalte (auch Feldforschungseinsätze) von bis zu drei Monaten; Austausch von Graduierten- und Doktorandengruppen; fachbezogene wissenschaftliche Veranstaltungen, Tagungen, Seminare und Workshops; Gerätespenden für das Institut des pakistanischen Projektpartners, in begrenztem Umfang Personalmittel für die Projektbetreuung an der deutschen Hochschule. Gefördert werden deutsche und pakistanische Hochschullehrende, promovierte Wissenschaftler, Doktoranden und Graduierte. Antragsberechtigt sind Fachbereiche und Institute deutscher Hochschulen, die bereits Kooperationen mit Hochschulen in Pakistan pflegen bzw. beabsichtigen, diese gezielt und zeitnah aufzubauen, und in besonderem Maße in Deutschland ausgebildete pakistanische Nachwuchswissenschaftler/-innen in das Kooperationsprojekt einbeziehen.
https://www.daad.de/hochschulen/ausschreibungen/projekte/de/11342-foerderprogramme-finden/?s=1&projektid=57316761

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Förderung von Sommerschulen durch den DAAD Fristablauf: 26.09.2016
Das Programm richtet sich an deutsche Hochschulen, die für ausländische Studierende und Doktoranden qualitativ hochwertige Sommerschulen in Deutschland planen. Ziele des Programms sind: -fachliche Fortbildung in aktuellen Forschungsgebieten sowie fachlicher und kultureller Austausch zwischen ausländischen und deutschen Teilnehmern; -Positionierung der deutschen Hochschulen auf dem internationalen Bildungsmarkt -Einblick in deutsche Lehr- und Forschungseinrichtungen für ausländische Teilnehmer; -Gewinnung qualifizierter ausländischer Studierender und Doktoranden. Gefördert werden Mobilitäts- und Aufenthaltspauschalen für ausländische Teilnehmer sowie Sachmittel für die Organisation und Durchführung der Sommerschulen. Diese können für Studierende ud Doktoranden vergeben werden. Antragsberechtigt sind staatliche und staatlich anerkannte deutsche Hochschulen beziehungsweise deren Fachbereiche, Institute sowie Hochschulkonsortien, die eine Sommerschule kooperativ veranstalten wollen. Forschungseinrichtungen können gemeinsam mit einer federführenden Hochschule einen Antrag einreichen.
https://www.daad.de/hochschulen/ausschreibungen/projekte/de/11342-foerderprogramme-finden/?s=1&projektid=57317086

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Reise- und Sachmittel für den Kulturdialog mit der islamisch geprägten Welt Fristablauf: 28.09.2016
Das Hauptziel ist die Förderung des Kulturdialogs mit der islamisch geprägten Welt durch Austausch und akademische Kooperation auf der Grundlage gemeinsamer wissenschaftlicher Interessen. Weitere wesentliche Ziele des Programms sind die nachhaltige Modernisierung der Hochschulausbildung in den Partnerländern, die gezielte Förderung qualifizierter akademischer Nachwuchskräfte der Regionen unter Berücksichtigung der Geschlechtergerechtigkeit, die Etablierung regionaler Lehr- und Forschungsnetzwerke sowie Beiträge der Hochschulen zur gesellschaftlichen Entwicklung und der Bildung einer Wissensgesellschaft in der Region. Im Zentrum der Projektförderung steht die Unterstützung des Personenaustauschs und der Netzwerkbildung zwischen den Partnerhochschulen (z.B. Kontaktreisen der Projektvertreter, die Durchführung von Workshops, Sommerschulen und Fachkursen in Deutschland und in den Partnerregionen sowie Aufenthalte von Hochschullehrern, Studierenden und Graduierten aus Deutschland und den Zielländern an den Partnerinstitutionen des Projekts). Darüber hinaus werden in begrenztem Umfang Sach- und Personalmittel für die Umsetzung der Austauschmaßnahmen gefördert. Gefördert werden können HochschullehrerInnen, Angehörige des Mittelbaus, Graduierte (z.B. DoktorandInnen) und Studierende aus Deutschland und den genannten Zielregionen, nicht jedoch aus Drittländern. Antragsberechtigt sind deutsche Hochschulen.
https://www.daad.de/hochschulen/ausschreibungen/projekte/de/11342-foerderprogramme-finden/?s=1&projektid=57317423

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Argentinientag und entsprechender Ideenwettbewerb des BMBF Fristablauf: 04.10.2016
Am 04. und 05. Oktober 2016 findet in Bonn der Argentinientag des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) statt. Ziel des Argentinientages ist die Vernetzung von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern, die bereits mit Argentinien kooperieren oder die künftig eine Zusammenarbeit anstreben. Im Vordergrund stehen daher Diskussionsrunden in thematischen Kleingruppen, Science Dating und andere Vernetzungsaktivitäten. Daneben gibt es auch die Gelegenheit zum Austausch mit Vertretern der Förder- und Mittlerorganisationen. Im Rahmen eines „Ideenwettbewerbs“ besteht die Chance auf Förderung eines bilateralen Workshops mit bis zu 20.000 Euro. Anliegend finden Sie die Ankündigung des Argentinientages nebst Programmentwurf und den Bedingungen zur Teilnahme am Ideenwettbewerb. Ich wäre Ihnen dankbar, wenn Sie diese Unterlagen potentiellen Teilnehmern zugänglich machen würden. Da die Teilnehmerzahl begrenzt ist, empfiehlt sich eine frühzeitige Anmeldung. Bitte beachten Sie auch, dass die Teilnahme am Ideenwettbewerb nur bei erfolgter Anmeldung zum Argentinientag möglich ist. Projektskizzen für den Ideenwettbewerb können bis zum 05. August 2016 eingereicht werden. Für Rückfragen steht Ihnen Herr Jonas Kliesow beim DLR-Projektträger (Tel. 0228/3821- 1438; Mail: jonas.kliesow.mail.dlr.de) zur Verfügung.
http://partnering.pt-dlr.de/ARGtagBMBF

Weitere Kategorien: Transfer - BMBF + andere Bundesministerien - Preise + Wettbewerbe - Geistes- und Gesellschaftswissenschaften, Kunst - Natur- und Ingenieurwissenschaften, Mathematik - Lebenswissenschaften (Agrarwissenschaften, Biologie, Medizin, Ökotrophologie, Pharmazie, Veterinärmedizin) - Klinische Medizin
Förderung von Tagungen zur NS-Zwangsarbeit sowie vergessenen Opfergruppen Fristablauf: 31.12.2016
Das System der Zwangsarbeit war integraler Bestandteil der nationalsozialistischen Gewaltherrschaft. Sie war ökonomische Voraussetzung für die Fortführung des Krieges, sie war Instrument des Unterdrückungssystems und mit der „Vernichtung durch Arbeit“ auch Teil des Völkermords an Juden, Sinti und Roma. Der Stand der historischen Aufarbeitung ist bis heute regional und national höchst unterschiedlich. Gleichzeitig bietet die Zwangsarbeit als transnationale Erfahrung die Möglichkeit der Reflektion über Ländergrenzen hinweg und damit einen Topos gemeinsamer Erinnerungskulturen in Europa. Darüber hinaus gibt es Opfergruppen von NS-Unrecht, die bislang keine angemessene Berücksichtigung in der europäischen Erinnerungskultur und nationalen Geschichts-schreibungen gefunden haben. Sowohl die wissenschaftliche historische Aufarbeitung, als auch die Anerkennung des erlittenen Unrechts verschiedener marginalisierter Opfergruppen bedarf hier weiterer Anstrengungen. Es werden Konferenzen zur Erinnerung an die Opfer der NS-„Euthanasie“, an die Verfolgungsgeschichte sowjetischer Kriegsgefangener und zwangsgermanisierter Kinder bezuschusst. Gefördert werden können überregionale, nationale und internationale Tagungen bzw. Themenblöcke dieser Tagungen, die sich mit der Geschichte oder Rezeption nationalsozialistischer Zwangsarbeit oder der oben genannten Opfergruppen befassen und diese im Kontext anderer Fragestellungen und Themen behandeln. Die Projekte verfolgen einen multiperspektivischen Ansatz und tragen dadurch zur Entwicklung eines europäischen Geschichtsverständnisses bei. Es können Personal- und Sachkosten für die Vorbereitung, Durchführung und Dokumentation dieser Themenblöcke finanziert werden. Für die Bezuschussung von Konferenzen stehen insgesamt ca. 100.000 Euro pro Jahr zur Verfügung. Damit können voraussichtlich etwa 5 Projekte gefördert werden. Die Förderung kann bis zu 50 Prozent der Projektkosten betragen. Ein angemessener Eigenbeitrag des Projektträgers wird erwartet. Es gelten bei der Förderung von Konferenzen insbesondere folgende Schwerpunkte: I. Zur Zwangsarbeit Zwangsarbeit in ihren verschiedenen Ausprägungen als zentrales Instrument nationalsozialistischer Politik zu thematisieren,Fragestellungen zur NS-Zwangsarbeit in themenverwandten Konferenzen und Tagungen mit eigenen Panels und Beiträgen zu integrieren. II. Zu vergessenen Opfergruppen Die Thematisierung verschiedener Aspekte der a) NS-„Euthanasie“, b) der Verfolgungsgeschichte sowjetischer Kriegsgefangener oder c) zwangsgermanisierter Kinder zu ermöglichen, aktuelle Forschungsergebnisse zu den genannten Themen vorzustellen und zu diskutieren, die Erinnerung an diese Opfergruppen in der Öffentlichkeit zu verbreiten. Projektbewerbungen können Bildungseinrichtungen, Museen, Gedenkstätten, Archive, zivilgesellschaftliche Initiativen, gemeinnützige Organisationen, Geschichtswerkstätten u. a. einreichen, politische vorhaben werden nicht gefördert. Anträge können laufend eingereicht werden. Die Antragstellung muss mindestens vier Monate vor Projektbeginn erfolgen.
http://www.stiftung-evz.de/fileadmin/user_upload/EVZ_Uploads/Handlungsfelder/Auseinandersetzung_mit_der_Geschichte_01/Zwangsarbeit_und_vergessene_Opfer/20160422_Konferenzzuschuesse_Ausschreibung.pdf

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Unterstützung wissenschaftlicher Veranstaltungen in Deutschland durch die DFG Fristablauf: 31.12.2016
Die DFG unterstützt die Durchführung wissenschaftlicher Veranstaltungen in Deutschland. Dazu gehören Internationale Kongresse, Symposien, Kolloquien und Workshops, Internationale Fachkonferenzen und Jahrestagungen deutscher Fachgesellschaften. Antragsberechtigt sind promovierte Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, die im deutschen Wissenschaftssystem tätig sind. Gefördert werden können: -Internationaler Kongress, Symposium, Kolloquium, Workshop -Internationale wissenschaftliche Veranstaltung von besonderer Bedeutung für das betreffende Fachgebiet mit einem großen Kreis in- und ausländischer Teilnehmer/-innen, die turnusgemäß jeweils in einem anderen Land ausgerichtet wird. -Jahrestagung -Regelmäßig sich wiederholende Tagung einer deutschen Fachgesellschaft, Arbeitskreises oder Fachgruppierung von überregionaler Bedeutung mit fest umrissener Thematik und internationaler Beteiligung. Art und Umfang der Förderung: Internationale Konferenzen: Pauschalbetrag, abhängig von der Anzahl der teilnehmenden Wissenschaftler/-innen Jahrestagung: Zuschüsse zu den Reisekosten (Fahrt- und Aufenthaltskosten) für aktive ausländische Teilnehmer
http://www.dfg.de/foerderung/programme/internationale_programme/int_wiss_veranstaltungen/kompakt/index.html

Weitere Kategorien: DFG - Geistes- und Gesellschaftswissenschaften, Kunst - Natur- und Ingenieurwissenschaften, Mathematik - Lebenswissenschaften (Agrarwissenschaften, Biologie, Medizin, Ökotrophologie, Pharmazie, Veterinärmedizin) - Klinische Medizin