Übersicht der Artikel in der Kategorie Veranstaltungen

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Veranstaltungen 5 Artikel
Gründungsbüro: Alles, nur kein Unternehmer? Wege in die Selbstständigkeit in einem Medienberuf oder als Kulturwissenschaftlerin Fristablauf: 13.12.2016
Impulsvorträge mit anschließender Diskussion In zahlreichen Medienberufen arbeiten Freiberufler z.T. für große Fernseh- und Rundfunkanstalten. Welche Voraussetzungen sollten freie Redakteure und generell Freiberufler in der Kultur- und Medienwirtschaft mitbringen? Wie funktioniert der „Markt“ in der freien Wirtschaft überhaupt? Dazu wird Fredy Mensching einen Impulsvortrag halten. Als freie Kulturanthropologin hat sich Dr. Susanne Buck 2016 selbstständig gemacht und bereitet vielfältige Themen der Kultur- und Alltagsgeschichte für Publikationen, Vorträge, Ausstellungen usw. auf. Sie wird über ihre Erfahrungen als Gründerin in diesem Bereich sprechen. Moderation und Impulsvortrag „Auch Kultur und Kreativität brauchen Umsätze“ : Elisabeth Kolz M.A., Geschäftsführerin E.U.L.E. e.V. Referent/in:: Dr. Susanne Buck (Büro für Kulturgeschichte, Oppenheim) und Fredy Mensching (ehem. ZDF, Prod.,PE/PM, Freier Berater Berufsorientierung, Wiesbaden) Ort: JGU-Campus, Jakob-Welder-Weg 18, Philosophicum, Raum P11 (Erdgeschoss) Um Anmeldung wird gebeten.
http://www.uni-mainz.de/forschung/2071_DEU_HTML.php#1312 http://www.uni-mainz.de/forschung/2071_DEU_HTML.php#Anmeldung

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Förderung von Tagungen zur NS-Zwangsarbeit sowie vergessenen Opfergruppen Fristablauf: 31.12.2016
Das System der Zwangsarbeit war integraler Bestandteil der nationalsozialistischen Gewaltherrschaft. Sie war ökonomische Voraussetzung für die Fortführung des Krieges, sie war Instrument des Unterdrückungssystems und mit der „Vernichtung durch Arbeit“ auch Teil des Völkermords an Juden, Sinti und Roma. Der Stand der historischen Aufarbeitung ist bis heute regional und national höchst unterschiedlich. Gleichzeitig bietet die Zwangsarbeit als transnationale Erfahrung die Möglichkeit der Reflektion über Ländergrenzen hinweg und damit einen Topos gemeinsamer Erinnerungskulturen in Europa. Darüber hinaus gibt es Opfergruppen von NS-Unrecht, die bislang keine angemessene Berücksichtigung in der europäischen Erinnerungskultur und nationalen Geschichts-schreibungen gefunden haben. Sowohl die wissenschaftliche historische Aufarbeitung, als auch die Anerkennung des erlittenen Unrechts verschiedener marginalisierter Opfergruppen bedarf hier weiterer Anstrengungen. Es werden Konferenzen zur Erinnerung an die Opfer der NS-„Euthanasie“, an die Verfolgungsgeschichte sowjetischer Kriegsgefangener und zwangsgermanisierter Kinder bezuschusst. Gefördert werden können überregionale, nationale und internationale Tagungen bzw. Themenblöcke dieser Tagungen, die sich mit der Geschichte oder Rezeption nationalsozialistischer Zwangsarbeit oder der oben genannten Opfergruppen befassen und diese im Kontext anderer Fragestellungen und Themen behandeln. Die Projekte verfolgen einen multiperspektivischen Ansatz und tragen dadurch zur Entwicklung eines europäischen Geschichtsverständnisses bei. Es können Personal- und Sachkosten für die Vorbereitung, Durchführung und Dokumentation dieser Themenblöcke finanziert werden. Für die Bezuschussung von Konferenzen stehen insgesamt ca. 100.000 Euro pro Jahr zur Verfügung. Damit können voraussichtlich etwa 5 Projekte gefördert werden. Die Förderung kann bis zu 50 Prozent der Projektkosten betragen. Ein angemessener Eigenbeitrag des Projektträgers wird erwartet. Es gelten bei der Förderung von Konferenzen insbesondere folgende Schwerpunkte: I. Zur Zwangsarbeit Zwangsarbeit in ihren verschiedenen Ausprägungen als zentrales Instrument nationalsozialistischer Politik zu thematisieren,Fragestellungen zur NS-Zwangsarbeit in themenverwandten Konferenzen und Tagungen mit eigenen Panels und Beiträgen zu integrieren. II. Zu vergessenen Opfergruppen Die Thematisierung verschiedener Aspekte der a) NS-„Euthanasie“, b) der Verfolgungsgeschichte sowjetischer Kriegsgefangener oder c) zwangsgermanisierter Kinder zu ermöglichen, aktuelle Forschungsergebnisse zu den genannten Themen vorzustellen und zu diskutieren, die Erinnerung an diese Opfergruppen in der Öffentlichkeit zu verbreiten. Projektbewerbungen können Bildungseinrichtungen, Museen, Gedenkstätten, Archive, zivilgesellschaftliche Initiativen, gemeinnützige Organisationen, Geschichtswerkstätten u. a. einreichen, politische vorhaben werden nicht gefördert. Anträge können laufend eingereicht werden. Die Antragstellung muss mindestens vier Monate vor Projektbeginn erfolgen.
http://www.stiftung-evz.de/fileadmin/user_upload/EVZ_Uploads/Handlungsfelder/Auseinandersetzung_mit_der_Geschichte_01/Zwangsarbeit_und_vergessene_Opfer/20160422_Konferenzzuschuesse_Ausschreibung.pdf

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Unterstützung wissenschaftlicher Veranstaltungen in Deutschland durch die DFG Fristablauf: 31.12.2016
Die DFG unterstützt die Durchführung wissenschaftlicher Veranstaltungen in Deutschland. Dazu gehören Internationale Kongresse, Symposien, Kolloquien und Workshops, Internationale Fachkonferenzen und Jahrestagungen deutscher Fachgesellschaften. Antragsberechtigt sind promovierte Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, die im deutschen Wissenschaftssystem tätig sind. Gefördert werden können: -Internationaler Kongress, Symposium, Kolloquium, Workshop -Internationale wissenschaftliche Veranstaltung von besonderer Bedeutung für das betreffende Fachgebiet mit einem großen Kreis in- und ausländischer Teilnehmer/-innen, die turnusgemäß jeweils in einem anderen Land ausgerichtet wird. -Jahrestagung -Regelmäßig sich wiederholende Tagung einer deutschen Fachgesellschaft, Arbeitskreises oder Fachgruppierung von überregionaler Bedeutung mit fest umrissener Thematik und internationaler Beteiligung. Art und Umfang der Förderung: Internationale Konferenzen: Pauschalbetrag, abhängig von der Anzahl der teilnehmenden Wissenschaftler/-innen Jahrestagung: Zuschüsse zu den Reisekosten (Fahrt- und Aufenthaltskosten) für aktive ausländische Teilnehmer
http://www.dfg.de/foerderung/programme/internationale_programme/int_wiss_veranstaltungen/kompakt/index.html

Weitere Kategorien: DFG - Geistes- und Gesellschaftswissenschaften, Kunst - Natur- und Ingenieurwissenschaften, Mathematik - Lebenswissenschaften (Agrarwissenschaften, Biologie, Medizin, Ökotrophologie, Pharmazie, Veterinärmedizin) - Klinische Medizin
Gründungsbüro: Welche \"Anfänger\"-Fehler kann ich bei der Gründung/Selbstständigkeit vermeiden? Fristablauf: 17.01.2017
Freelancer, Gründer/-innen und Selbstständige stehen vor einer Vielzahl von offenen Fragen von "A" wie AGBs bis "Z" wie Zahlungsunfähigkeit. Da Geschäftsideen individuell sind, gibt es kein Patentrezept für eine perfekte Gründung. Aber es gibt zahlreiche Hilfestellungen und eine Reihe von Themen, die man managen kann. Die Spemanns© sind beide Absolventen der Johannes Gutenberg-Universität Mainz. Sie berichten aus ihren eigenen diversen Unternehmungen und geben Ratschläge für Freelancer, Gründer/-innen und Selbständige. Bei diesem interaktiven Vortrag gehen sie gerne auf Fragen der Teilnehmer/-innen ein. Referent/in: Patricia Spemann-Nagel, Diplom-Volkswirtin, Gründungsberaterin, Mediatorin (KSFM) und Coach, TICIANEM UG (haftungsbeschränkt) und Thomas F. Spemann, Assessor jur., Mediator (KSFM), Konfliktmoderator und Coach Ort: JGU-Campus, Jakob-Welder-Weg 18, Philosophicum, Raum P11 (Erdgeschoss) Um Anmeldung wird gebeten.
http://www.uni-mainz.de/forschung/2071_DEU_HTML.php#1701 http://www.uni-mainz.de/forschung/2071_DEU_HTML.php#Anmeldung

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Gründungsbüro: GmbH, KG oder oHG - welche ist für mich die richtige Unternehmensform? Fristablauf: 31.01.2017
Die Veranstaltung vermittelt einen Überblick über die zahlreichen Unternehmensformen im deutschen Recht, deren Vor- und Nachteile sowie über die Identifizierung der geeigneten Form für das eigene Unternehmen. Auch auf freiberufliche Tätigkeit wird eingegangen. Moderation: Dr. Wolfgang Stille, Referent für Technonoligetransfer an der JGU Referent: Dr. Nikolaus Bourdos, Leiter der Stabsstelle Forschung und Technologietransfer der JGU Ort: Johannes Gutenberg-Universität, Jakob-Welder-Weg 18, Philosophicum, Raum P11 (Erdgeschoss) Anmeldung: Um Anmeldung wird gebeten. Dienstag, 31. Januar 2017, 16:00-18:00 Uhr
http://www.uni-mainz.de/forschung/2071_DEU_HTML.php#3101

Weitere Kategorien: Transfer - Geistes- und Gesellschaftswissenschaften, Kunst - Natur- und Ingenieurwissenschaften, Mathematik - Lebenswissenschaften (Agrarwissenschaften, Biologie, Medizin, Ökotrophologie, Pharmazie, Veterinärmedizin) - Klinische Medizin