Forschung und Technologietransfer
Ein wesentlicher Maßstab für die Forschungsleistungen der Johannes Gutenberg-Universität Mainz ist die Höhe der eingeworbenen Drittmittel. Sie beliefen sich im Jahr 2011 auf 90 Millionen Euro, wobei die Förderung durch die Deutsche Forschungsgemeinschaft – insbesondere mit acht Sonderforschungsbereichen, sieben Graduiertenkollegs und zehn Forschergruppen – einen Schwerpunkt bildet.
Die Forschungsstärke der Johannes Gutenberg-Universität zeigt sich auch durch Ihr Abschneiden in den renommierten nationalen und internationalen Rankings. Dabei nimmt die JGU auf verschiedenen Gebieten Spitzenplatzierungen ein:
Im DFG-Förder-Ranking 2009 belegt die JGU Platz 5 bei den DFG-Bewilligungen in den Naturwissenschaften und Platz 1 bei den DFG-Bewilligungen in den Naturwissenschaften pro Professor/in. Die Naturwissenschaften weisen auch eine hohe Zahl von Beteiligungen an Koordinierten Programmen auf, die JGU belegt hier Platz 4. Bei den Bewilligungen für Sonderforschungsbereiche liegt die JGU insgesamt auf Platz 9. Mit Platz 6 im Forschungsfeld Medizin und Platz 9 im Forschungsfeld Mikrobiologie, Virologie und Immunologie nimmt die JGU auf wichtigen Gebieten der Lebenswissenschaften weitere Spitzenplätze ein.
Im Shanghai Academic Ranking of World Universities (ARWU) 2011 zählen die Physik-Institute der Johannes Gutenberg-Universität Mainz zu den 75 forschungsstärksten weltweit. Unter den deutschen Universitäten ist die Johannes Gutenberg-Universität Mainz auf einem der Plätze 11 bis 14, im Bereich Naturwissenschaften und Mathematik sogar unter den besten acht.
Im aktuellen Leiden Ranking belegt die JGU Platz 1 unter den deutschen Universitäten und Platz 4 unter den 250 größten europäischen Hochschulen hinsichtlich der Anzahl der Zitationen pro Publikation.
Die Johannes Gutenberg-Universität zählt somit zur deutschland-, europa- und weltweiten Spitze in der Forschung – ein akademischer Global-Player par excellence. Auf ihrem Weg in die Zukunft wird die JGU sämtliche Anstrengungen unternehmen, diese Position zu festigen und auszubauen. Dabei wird sie stets auch in der Region verwurzelt bleiben und hieraus einen wichtigen Teil ihres Potenzials schöpfen.
31. Internationales Symposium über Gitterfeldtheorie
Marie Curie-Fellowships der EU
Mainz Institute for Theoretical Physics als Teil des Exzellenzclusters PRISMA gegründet
International hochkarätig besetzte Eröffnungstagung zu aktuellen Ergebnissen der Forschung am Large Hadron Collider am CERN ... Inspiriert von Tiefseeschwämmen: Mainzer Wissenschaftler erzeugen neuartiges flexibles Mineral
Wertvolle Erkenntnisse aus der Nachbildung des Skeletts natürlicher Schwämme ... Neuer Vizepräsident für Forschung der Johannes Gutenberg-Universität Mainz gewählt
Wolfgang Hofmeister wird zum 1. April 2013 die Nachfolge von Ulrich Förstermann antreten ...
