Forschung und Technologietransfer

Die Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU) zählt zu den forschungsstarken Hochschulen in Deutschland und ist mit mehr als 150 Instituten und Kliniken, der Hochschule für Musik und der Kunsthochschule Mainz das wissenschaftliche Zentrum in Rheinland-Pfalz. Dabei ist sie eng mit regionalen, überregionalen und internationalen Partnern aus Wissenschaft, Kultur und Wirtschaft vernetzt.

Ihre Forschungsstärke konnte die JGU in der letzten Exzellenzinitiative erfolgreich unter Beweis stellen: Mit der Auszeichnung von PRISMA als  Exzellenzcluster und der Fortführung der Graduiertenschule MAINZ werden in den nächsten fünf Jahren zusätzlich 50 Millionen Euro für Spitzenforschung an die Mainzer Universität fließen. Zwei Forschungszentren und neun Forschungsschwerpunkte repräsentieren darüber hinaus die stärksten wissenschaftlichen Bereiche der Universität.

Die Höhe der eingeworbenen Drittmittel belief sich im Jahr 2012 auf rund 94 Millionen Euro. Im aktuellen DFG-Förderranking belegt die JGU Platz 9 hinsichtlich der DFG-Drittmitteleinwerbungen pro Professur in den Naturwissenschaften. Auch in der absoluten Höhe der eingeworbenen DFG-Mittel ist sie in ihren Profilbereichen in der Spitzengruppe. So erreichte sie 2012 jeweils Platz 1 in den Forschungsfeldern "Polymerforschung" und "Analytik und Methodenentwicklung" sowie Platz 2 im Forschungsfeld "Teilchen, Felder, Kerne".

Bei den renommierten nationalen und internationalen Rankings belegt die JGU regelmäßig Spitzenplätze auf verschiedenen Gebieten: Z.B. Platz 1 unter den deutschen Universitäten im aktuellen Leiden Ranking hinsichtlich der Anzahl der Zitationen pro Publikation und Platz 4 unter den 250 größten europäischen Hochschulen. Im Shanghai Academic Ranking of World Universities (ARWU) 2012 zählen die Physik-Institute der JGU zu den 75 forschungsstärksten weltweit, in den Naturwissenschaften und der Mathematik rangiert die JGU unter den besten acht deutschen Universitäten.

Ziel ist es, auch in Zukunft die Potenziale an der JGU weiter auszubauen, den Wissens- und Technologietransfer zu verstärken und alle hieran beteiligten Seiten von einer Zusammenarbeit profitieren zu lassen.


Aktuelles & Veranstaltungen
22.11.2016
Zyklische Veränderung von Magma liefert Indizien für Gefährlichkeit eines Vulkanausbruchs
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Studie ermittelt Zusammenhang zwischen zyklischen Schwankungen bei Magmatemperatur und -wassergehalt und der Explosivität eines Vulkans  ... Icon 
16.11.2016
Teilchenphysiker William Shepherd in Berlin mit dem Sofja Kovalevskaja-Preis ausgezeichnet
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Hoch dotierter Forschungspreis der Alexander von Humboldt-Stiftung zum Aufbau einer Nachwuchsgruppe für die Erforschung der Dunklen Materie  ... Icon 
09.11.2016
Mainzer Physiker bauen Prototyp für neuen ATLAS-Detektor
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Muster für das neue "Small Wheel" kommt aus Mainzer Arbeitsgruppe / Erste Tests am ATLAS-Detektor verlaufen vielversprechend  ... Icon 
02.11.2016
TUM und JGU nehmen neue Quelle für ultrakalte Neutronen in Betrieb
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Kooperationsprojekt richtet zweite UCN-Quelle am Forschungsreaktor TRIGA Mainz ein / Blaupause für Münchner Hocheffizienzquelle  ... Icon 
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