Qualität in der Lehre

Die JGU hat sich in ihrem Leitbild dem strategischen Ziel der Qualitätsverbesserung von Lehre und Lernbedingungen verschrieben, das sie als gesamtuniversitäre Aufgabe versteht. Das "Mainzer Modell" der Qualitätssicherung setzt dabei Maßstäbe im Hinblick auf die Qualitätssicherung sämtlicher forschungs- und lehrbezogener Prozesse. Es wurde 2008 vom Stifterverband für die deutsche Wissenschaft und der Heinz Nixdorf Stiftung ausgezeichnet. Als bundesweit erste Hochschule hat die Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU) im Jahr 2011  den Prozess der Systemakkreditierung erfolgreich absolviert und für ihr hochschuleigenes Qualitätssicherungssystem das offizielle Akkreditierungssiegel des Akkreditierungsrats erhalten.

Das Zentrum für Qualitätssicherung und -entwicklung (ZQ) ist seither für die interne Akkreditierung der Studiengänge zuständig. Das ZQ unterstützt Lehrende, Fächer und Fachbereiche der JGU bei der Durchführung von Lehrveranstaltungsbewertungen. Seine zentralen Aufgaben liegen zudem in der Durchführung von Evaluationen im Hochschulbereich, in der Initiierung und Durchführung hochschuldidaktischer Angebote sowie von Weiterbildungsprogrammen für den wissenschaftlichen Nachwuchs und in der Beratung der Fächer und Fachbereiche im Hinblick auf Strukturfragen.

2016 hat der Akkreditierungsrat das "Kollegiale Audit" der JGU als Projekt im Rahmen der Experimentierklausel angenommen. Damit ermöglicht der Akkreditierungsrat der JGU eine Weiterentwicklung ihrer Verfahren zur internen Qualitätssicherung wie auch der Ausgestaltung des Verfahrens der Systemakkreditierung.

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