Willkommen beim JGU MAGAZIN

 

(Foto: Max Frömling)Poesie

Ein Dichter, sechs Übersetzerinnen

In Chile ist er berühmt, doch in Deutschland kennt ihn kaum jemand, dabei gehört Raúl Zurita zu den wichtigsten Vertretern der lateinamerikanischen Literatur. Nun haben drei Studentinnen und drei Lehrkräfte des Fachbereichs Translations-, Sprach- und Kulturwissenschaft (FTSK) der Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU) eine Tür für deutsche Leser aufgestoßen: Sie übersetzten ausgewählte Werke des Dichters.

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(Foto: Peter Pulkowski)Plagiate

Nicht nur Minister stolpern über Plagiate

Die Universitätsbibliothek (UB) der Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU) beleuchtet am 30. Mai in einer hochkarätig besetzten Tagung ein hochaktuelles Thema: "Plagiate & Co – Wissenschaftliches Fehlverhalten ist (k)ein Kavaliersdelikt." Zuvor äußert sich UB-Direktor Dr. Andreas Brandtner schon mal zum Phänomen des Plagiarismus und zum Ziel der Tagung.

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(Abbildung: Musical Inc.)Musical

Der Frühling erwacht mit Stimmgewalt

Im Juni führt der Verein Musical Inc. das Broadway-Erfolgsmusical "Frühlings Erwachen – Ein neues Musical" auf dem Campus der Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU) auf. Bei der öffentlichen Probe bekam man davon schon mal einen Vorgeschmack.

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(Foto: Stefan F. Sämmer)Literatur

Über den 11. September schreiben

Mit "Ground Zero Fiction: History, Memory, and Representation in the American 9/11 Novel" hat die Amerikanistin Birgit Däwes ein 500-Seiten-Werk über die amerikanischen Romane zum 11. September vorgelegt. Dafür bekam die Juniorprofessorin den American Studies Network Book Prize 2012.

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(Foto: privat)Nigeria

Vom Krieg in Biafra zum Konflikt im Niger-Delta

Prof. Edlyne Anugwom arbeitet am Institut für Ethnologie und Afrikastudien der Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU) an dem Projekt "From Biafra to the Niger Delta Conflict: Memory, Ethnicity, and the State in Nigeria". Im Gespräch berichtet er von seinem Land, das nicht nur unter dem aktuellen Konflikt leidet, sondern auch unter der verleugneten Vergangenheit.

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(Foto: Uwe Feuerbach)Alumna

Studium und Kinder passen gut zusammen

Bei RTL verkörperte sie die "Super Nanny". Das brachte Katia Saalfrank hohe Einschaltquoten, aber auch viel Kritik. Zuvor studierte sie an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU) Pädagogik. Das war für die mehrfache Mutter nicht immer einfach, sie musste Familie und Studium unter einen Hut bringen. Wie ihr das gelang, erzählt die Alumna auf Einladung des Frauenbüros der JGU.

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(Foto: Peter Pulkowski)10. Girls' Day

Mädchen können alles

190 Schülerinnen kamen zum 10. Girls' Day an die Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU). Unter dem Motto "Naturwissenschaften sind spannend" bauten sie Computer, entdeckten die Chemie der Farben oder lösten verzwickte Kriminalfälle. Unterstützt wurden sie dabei von den Mentorinnen des Ada-Lovelace-Projekts (ALP).

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(Foto: Peter Pulkowski)Stiftungsprofessur

Die Suche nach dem "missing link" wird "abgeblasen"

Am Beginn der Menschwerdung steht nicht etwa das große Gehirn, sondern der aufrechte Gang. Prof. Dr. Friedemann Schrenk, 13. Inhaber der Johannes-Gutenberg-Stiftungsprofessur, führt seine Zuhörer zum Auftakt der Vorlesungsreihe "Out of Africa: Zur Globalgeschichte des Homo sapiens" zu den Wurzeln der Menschheit.

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(Foto: Peter Pulkowski)Social Media

Privatsphäre ist eine Illusion

Ob Partyfotos, Beziehungsstatus oder sexuelle Orientierung – Selbstoffenbarung ist im Social Web an der Tagesordnung und User unterscheiden dabei kaum zwischen guten Freunden, Bekannten oder Arbeitskollegen. Dadurch geht die Privatsphäre verloren. Am Institut für Publizistik der Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU) beschäftigt sich Juniorprof. Dr. Leonard Reinecke mit der Frage, wie Nutzer von sozialen Netzwerkplattformen wie Facebook mit Selbstoffenbarung und dem Schutz der Privatsphäre umgehen.

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(Foto: Peter Pulkowski)Ars legendi-Preis 2012

Ein Mann macht Lust auf lästige Lehre

Besonders an Massenuniversitäten sollte die Lehre stärker in den Vordergrund treten, meint Dr. Malte Persike vom Psychologischen Institut der Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU). Gerade erst wurde er vom Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft und von der Hochschulrektorenkonferenz mit dem Ars legendi-Preis für exzellente Hochschullehre ausgezeichnet – und das, obwohl er etwas lehrt, wovor es seinen Studierenden graut: Psychologische Methodenlehre.

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(Foto: Peter Pulkowski)Syrien

"So eine Form von Desinformation habe ich noch nie erlebt"

Günter Meyer ist ein gefragter Gesprächspartner, wenn es um die Krise in Syrien geht. Die Medienvertreter geben sich bei dem Universitätsprofessor vom Geographischen Institut der Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU) die Klinke in die Hand. Der Orient-Experte versucht, gegen den Mainstream der Berichterstattung anzuschwimmen. Er kritisiert, dass einseitig Stimmung gemacht wird für die Oppositionellen.

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(Foto: Peter Pulkowski)Studie

Bürger zahlen 103 Milliarden Euro für ihren Sport

Den Deutschen ist ihr Sport teuer – doch wie teuer, das ahnte vor der Studie von Holger Preuß kaum jemand. Der Universitätsprofessor für Sportsoziologie und Sportökonomie an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU) legt Zahlen vor, die die wirtschaftliche Bedeutung des Sports eindrucksvoll belegen: Mindestens 103 Milliarden Euro geben die Bürger jedes Jahr dafür aus.

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(Foto: Peter Pulkowski)Biologie

Ein Molekül faltet sich zum Sonnensegel

Univ.-Prof. Dr. Harald Paulsen und seine Mitarbeiter erforschen die Eigenschaften des Lichtsammlerproteins LHCII. Dieses Protein mit seiner ungewöhnlichen Fähigkeit zur Selbstorganisation fasziniert den Biologen seit zwanzig Jahren. Es spielt eine wichtige Rolle bei der Photosynthese und könnte eines Tages die Effizienz von Solarzellen gravierend erhöhen.

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(Foto: privat)Hochschule für Musik

Von der Uni direkt auf die Opernbühne

Mit der renommierten Mezzosopranistin Claudia Eder kam 1988 frischer Wind in die Hochschule für Musik der Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU). Als Professorin verband die Sängerin auf einzigartige Weise Studium und Praxis. Ihr Konzept hat bis heute großen Erfolg. Inzwischen gibt es viele Nachahmer.

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(Foto: Peter Pulkowski)Fukushima

Medien schürten Ängste, Fachleute blieben ungehört

Was ist damals in Fukushima geschehen? Welche Rolle spielten die Medien? Wo liegen die Risiken der Atomkraft? Dr. Gabriele Hampel, Betriebsleiterin des Forschungsreaktors TRIGA, plädiert für eine sachliche Auseinandersetzung mit solchen Fragen. Das Symposium "Strahlenschutz - Ein Jahr nach Fukushima" ist da ein Schritt in die richtige Richtung.

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(Foto: Harald Schleicher)Videoinstallation

Sechs Jahre filmen am Fluss

Die Videoinstallation "fliozan" lädt dazu ein, sich im faszinierenden Netz deutscher Flusslandschaften zu verlieren. Sechs Jahre arbeitete Prof. Dr.  Harald Schleicher von der Kunsthochschule Mainz an dem monumentalen Werk. Nun ist es in Duisburg zu sehen.

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(Foto: Peter Pulkowski)Indigenitätsforschung

Winnetou auf dem Prüfstand

Im Fokus der Forschung von Univ.-Prof. Dr. Mita Banerjee stehen indigene Völker. Sie untersucht, wie Maori, Inuit, Aborigines oder Indianer in der heutigen Gesellschaft leben. Die Amerikanistin hinterfragt dabei Klischees und verbindet in ihren Projekten unterschiedliche wissenschaftliche Disziplinen.

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(Foto: Peter Pulkowski)Ausbildung

Universität bildet Mechaniker vom Feinsten aus

An die Uni geht es zum Studieren, das ist jedem klar. Doch wer weiß schon, dass die Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU) auch einer der größten Ausbildungsbetriebe der Region ist? Jetzt hat die Werkstatt am Institut für Physik ihren Ausbildungsbereich für Feinwerkmechaniker modernisiert und stellt ihre neuen CNC-Maschinen vor.

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(Foto: campus digital)Fotografie

Bilder einer unbekannten Universität

Hinter dem Namen "campus digital" stecken fünf versierte Hobbyfotografen, die es sich zur Aufgabe gemacht haben, möglichst viele Facetten der Universität aufs Bild zu bannen. Alle sechs Monate zeigt die Gruppe eine neue Ausstellung. Gerade hat sie ihre Schau "labore" eröffnet.

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(Foto: Die Jugendherbergen in Rheinland-Pfalz und im Saarland)Gehirn und Geist

Ein Wochenende mit Hirnforscher Hans Flohr

Im Januar trafen sich Medizin- und Theologiestudenten der Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU) zu einem Wochenendseminar, bei dem es um den Dialog zwischen Hirnforschung und Fundamentaltheologie ging. Da prallten Weltbilder aufeinander. Die Studierenden profitierten vom Austausch der beiden Disziplinen.

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(Foto: Peter Pulkowski)Journal of Unsolved Questions

Misserfolge beflügeln die Wissenschaft

Mit ihrem "Journal of Unsolved Questions" stießen Leonie Mück und Thomas Jagau 2011 in eine Marktlücke. Die beiden Doktoranden der Johannes Gutenberg-Universität Mainz waren erstaunt, welch ein positives Echo sie von verschiedensten Seiten für ihre Zeitschrift bekamen. Doch obwohl das Interesse groß ist, scheint die Zukunft ihres "Journals für ungelöste Fragen" ungewiss.

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(Foto: Stefan F. Sämmer)Doping im Breitensport

Dopingkontrolle ist nur ein Feigenblatt

Mit einem Nachweisverfahren für Gendoping hat Prof. Dr. Dr. Perikles Simon Aufsehen erregt: Was zuvor als unmöglich galt, ist ihm und seinen Mitarbeitern gelungen. Auf solche Forschungen stürzen sich die Medien, wenn es um Schlagzeilen geht. Im Gespräch jedoch setzt der Leiter der Abteilung Sportmedizin, Prävention und Rehabilitation an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz etwas andere Schwerpunkte.

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(Foto: Stefan F. Sämmer)Geniza-Projekt Weisenau

Ein Schatz klärt auf über den jüdischen Alltag im 18. Jahrhundert

Die Geniza der alten Weisenauer Synagoge bietet einen tiefen Einblick in die jüdische Kultur und den Alltag der Gemeinde. Seit zweieinhalb Jahren durchforscht Univ.-Prof. Dr. Andras Lehnardt die Hinterlassenschaften aus dem 18. und 19. Jahrhundert. Er bringt einzigartige Funde ans Tageslicht.

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(Foto: Peter Pulkowski)Botanischer Garten

Jesus kannte keine Schokolade

Nicht mal zwei Jahre alt ist die Grüne Schule im Botanischen Garten der Johannes Gutenberg-Universität Mainz. Und schon hat sie sich als Bildungseinrichtung für jung und alt etabliert. Im Jahr 2011 kamen rund 4.700 Besucher. Zudem zeichneten die UNESCO, das Land Rheinland-Pfalz und die Architektenkammer diese ungewöhnliche Einrichtung aus.

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(Foto: Stefan F. Sämmer)Uni-Service

Nacht der Hausarbeiten erlebt großen Ansturm

Die Universitätsbibliothek der Johannes Gutenberg-Universität Mainz lud zur ersten "Nacht der Hausarbeiten" ein. Der Andrang war unerwartet groß, die Studierenden nahmen die vielfältigen Angebote gern an - und Direktor Dr. Andreas Brandtner zeigte sich hoch zufrieden.

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JGU-Ideenwettbewerb

Gutenbergs Lettern reisen um den Globus

Eine Weltkarte der etwas anderen Art, ein Bilderbogen der Uni-Geschichte und eine Wandplastik: Das sind die prämierten Ideen, die Mitglieder der Johannes Gutenberg-Universität zum Motto des Zukunftskonzepts "The Gutenberg Spirit: Moving Minds – Crossing Boundaries" entwickelten.

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(Foto: Peter Pulkowski)Dolmetschwissenschaft

Der Weg zum guten Dolmetscher ist steinig

Dörte Andres ist Professorin für Dolmetschwissenschaft am Uni-Standort Germersheim. Ihr Forschungsgebiet ist noch jung, ihre Professur recht neu. Sie erzählt von den Herausforderungen des Studiums und von den vielen Facetten ihres Fachs.

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(Foto: Sascha Katanic)Ausgezeichnete Lehre

Poesie für die Sinne

Im LyrikLabor entstehen aus Gedichten multimediale Erlebniswelten. Poesie wird sicht- und hörbar, sie bekommt manchmal sogar einen Geruch oder einen Geschmack. Dieses ungewöhnliche Lehrprojekt entstand im Jahr 2011. Studenten der Johannes Gutenberg-Universität und der Fachhochschule Mainz arbeiten hier zusammen, um Lyrik in neue Formen zu gießen.

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(Foto: Stefan F. Sämmer)Historische Sprachwissenschaft

Landschaften aus Namen

Als Universitätsprofessorin für Historische Sprachwissenschaft interessiert sich Damaris Nübling für die Entwicklung der deutschen Sprache von ihren ersten Belegen, dem Althochdeutschen um 800, bis hin zur heutigen Gegenwartssprache. Dass die Historische Sprachwissenschaft keine langweilige, staubtrockene Disziplin ist, zeigen ihre aktuellen Projekte. Momentan beschäftigt sie sich mit der Erforschung von Familiennamen. 

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(Foto: Stefan F. Sämmer)Elementarteilchenphysik

Higgs-Boson elektrisiert Mainzer Physiker

Matthias Neubert und sein Team sind in Aufbruchstimmung, denn die Wissenschaftler am Genfer Forschungszentrum CERN haben erste Anzeichen für die Existenz des Higgs-Bosons gefunden. Dies ist der letzte Baustein, der im Standardmodell der Physik noch fehlt. Nun erwartet der Leiter der Theoretischen Elementarteilchenphysik an der Johannes Gutenberg-Universität einen Riesenschub für sein Forschungsgebiet.

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(Foto: Stefan F. Sämmer)Diagnostik

Zirrhosen live und zellgenau messen

Detlef Schuppan und seine Mitarbeiter entwickeln eine revolutionäre Methode, die es ermöglichen wird, den Verlauf von Fibrosen und Zirrhosen zellgenau zu messen und sichtbar zu machen. Dafür bekam der Mediziner und Chemiker die höchstdotierte Forschungsförderung des Europäischen Union, den ERC Advanced Grant.

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(Foto: Stefan F. Sämmer)Studium generale

IFuL verführt Studenten zum Blick über den Tellerrand

Die Integration des Studium generale in die neuen Bachelor- und Master-Studiengänge ist in vollem Gange. Der Arbeitsbereich Interdisziplinäre Forschung und Lehre (IFuL) soll mit seinen Angeboten die Studierenden anregen, über den Tellerrand ihre Fachs zu schauen, eigene Methoden zu hinterfragen und fremde Arbeitsweisen kennenzulernen.

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(Foto: Peter Pulkowski)Wirtschaftsweise

Die Euro-Zone braucht einen Schuldentilgungspakt

Beatrice Weder di Mauro präsentierte an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz das Jahresgutachten der fünf Wirtschaftsweisen. Das Gremium, zu dem sie seit 2004 gehört, schlägt als Weg aus der Krise einen Schuldentilgungspakt für die Euro-Zone vor.

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(Foto: Volker Weihbold, OÖ Nachrichten)Stiftungsprofessur

Der Mensch kommt aus Afrika

Friedemann Schrenk ist der 13. Inhaber der Johannes Gutenberg-Stiftungsprofessur. In seiner Vorlesungsreihe zum Sommersemester 2012 wird sich der Paläoanthropologe mit der Entwicklung des Menschen beschäftigen. Unter dem Titel "Out of Africa: Zur Globalgeschichte des Homo sapiens" will er räumliche, biologische und kulturelle Verflechtungen aufzeigen, die zum heutigen Menschen führten.

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