Premio Iberoamericano vergeben
Arbeiten von Christine Rabl und Cláudia Linhares ausgezeichnet
25.01.2006
Christine Rabl und Cláudia Linhares von der Johannes Gutenberg-Universität sind Preisträger des Premio Iberoamericano 2005. Rabl wurde für ihre auf Spanisch verfasste Arbeit "Die Pemones de Gran Sabana im Spiegel ihrer mündlichen Literatur" ausgezeichnet, Linhares für ihr auf Portugiesisch verfasstes Werk "Die Kordelliteratur aus dem Nordosten Brasiliens". Die Preisverleihung fand statt am 24. Januar in Anwesenheit des iberoamerikanischen Konsularcorps, des Universitätspräsidenten, Professor Dr. Jörg Michaelis, des Vizepräsidenten Professor Dr. Jürgen Oldenstein und des Direktors des Auslandsamtes der Uni Mainz, Rainer Henkel-von Klaß.Der Premio Iberoamericano wurde von den iberoamerikanischen Generalkonsulen mit Einzugsgebieten in Hessen, Rheinland-Pfalz und dem Saarland gegründet, um akademische Arbeiten auszuzeichnen, die in spanischer oder portugiesischer Sprache verfasst werden. Er wird seit 2000 jährlich verliehen und ist mit 1200 Euro dotiert.