Wolfgang-Paul-Studienpreis für Sebastian George

Diplomand der Helmholtz-Hochschulnachwuchsgruppe ausgezeichnet

20.02.2006

Sebastian George vom Institut für Physik der Johannes Gutenberg-Universität wird bei der Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Massenspektrometrie (DGMS) mit dem Wolfgang-Paul-Studienpreis ausgezeichnet. Der Preis ist mit 2.500 Euro dotiert. George ist Mitglied der Helmholtz-Hochschul-Nachwuchsgruppe "MATS" unter Leitung von Dr. Klaus Blaum und Wissenschaftlicher Mitarbeiter der Gesellschaft für Schwerionenforschung (GSI), Darmstadt, in der Abteilung Atomphysik.

Die DGMS verleiht George den diesjährigen Wolfgang-Paul-Studienpreis für seine Diplomarbeit über die Implementierung der Ramsey-Technik in der Penning-Fallen-Massenspektrometrie. Die Preisverleihung erfolgt am Dienstag im Rahmen der DGMS-Jahrestagung, die vom 5. bis 8. März in Mainz stattfindet und an der rund 450 Wissenschaftler aus zehn Ländern teilnehmen. Mit dem Preis, den die DGMS seit 1997 vergibt, werden alljährlich die besten Diplom- und Doktorarbeiten auf dem Gebiet der Massenspektrometrie ausgezeichnet. Der Preis erinnert an Prof. Wolfgang Paul, der für seine grundlegenden Arbeiten zur Ionenfalle und zu ionenoptischen Geräten 1989 den Nobelpreis erhielt.

George, geboren 1979 in Hamm, hat Physik studiert und ist seit dem Abschluss seines Studiums im August 2005 Mitglied der Helmholtz-Hochschul-Nachwuchsgruppe MATS. In MATS kooperieren die Johannes Gutenberg-Universität und die GSI bei der Erforschung von gespeicherten und gekühlten Ionen.

Kontakt Kontakt
Dr. Klaus Blaum
Institut für Physik
Johannes Gutenberg-Universität
D 55099 Mainz
Tel +49 6131 39-22883
Fax +49 6131 39-25179

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