Hohes internationales Ansehen: Prof. Klaus G. Heumann erhält die Clemens-Winkler-Medaille
Gesellschaft Deutscher Chemiker (GDCh) zeichnet den Mainzer Chemiker für seine Forschungsarbeiten und die Nachwuchsförderung aus
14.03.2005
Die Gesellschaft Deutscher Chemiker (GDCh) verleiht am 17. März anlässlich der ANAKON 2005 in Regensburg die Clemens-Winkler-Medaille an den deutschen Analytischen Chemiker Professor Dr. Klaus G. Heumann , u.a. für seine Forschungsarbeiten zur Spuren- und Ultraspurenanalyse und für die Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses. Die ANAKON, organisiert von deutschen, österreichischen und Schweizer Wissenschaftlern, ist die größte deutschsprachige Analytiker-Konferenz. Der 64jährige Heumann lehrt und forscht an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz am Institut für Anorganische und Analytische Chemie. Er ist seit über 41 Jahren Mitglied der GDCh und deren Fachgruppe Analytische Chemie. Durch seine vielfältigen Tätigkeiten für die Fachgruppe, insbesondere zur Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses und bei der Organisation von Tagungen, für sein Engagement in der International Union for Pure and Applied Chemistry (IUPAC), im Fachkollegium der Deutschen Forschungsgemeinschaft, als Zeitschriftenherausgeber und bei "Jugend forscht" hat er sich umfassende Verdienste für die Analytische Chemie erworben. Hohes internationales Ansehen hat er insbesondere als Forscher auf dem Gebiet der Spuren- und Ultraspurenanalyse sowie der Elemente und Elementspezies mit der Entwicklung massenspektrometrischer Mess- und Analyseverfahren erlangt.