DFG-Forschergruppe SAMUM - Saharan Mineral Dust Experiment
SAMUM-Experiment in Südmarokko
(01.08.2006)
| meteorologische Datenerfassung an der autarken Wetterstation Arguioun im Drâa-Tal (Kooperation mit dem Projekt IMPETUS der Universitäten Bonn und Köln) - wie Nebel trüben hohe Staubkonzentrationen den Blick über das Tal | |
|
|
Download
Foto: Dr. Peter Knippertz |
|
| Saharastaub-Probenahme mit Messgeräten des Mainzer Instituts für Physik der Atmosphäre; Forschungsflugzeug Partenavia der Firma enviscope fliegt mit Messgeräten an den Flügelspitzen durch den Staub über der Bodenstation "Porte au Sahara" bei Tamegrout. | |
|
|
Download
Foto/©: enviscope, Frankfurt/Main |
|
| Aufbau eines optischen Aerosolpartikel-Spektrometers in "Porte au Sahara". | |
|
|
Download
Foto: B. Friederich |
|
| tägliche Filterwechsel und Entleerung der Aerosolprobenahmegeräte, "Porte au Sahara" | |
|
|
Download
Foto: Dr. Lothar Schütz |
|
| Staubtromben sind neben den Sand- und Staubstürmen wichtige Quellen für luftgetragenen Mineralstaub | |
|
|
Download
Foto: Dr. Konrad Kandler |
|
| Messcontainer mit Geräten des Instituts für Troposphärenforschung (Leipzig) und des Instituts für Physik der Atmosphäre (Mainz); während eines Staubsturms werden mikrophysikalische sowie chemisch-mineralogische Messungen des Aerosols durchgeführt | |
|
|
Download
Foto: Dr. Konrad Kandler |
|





