Nord-Süd-Gefälle: Europäische Vogelarten legen mehr Eier

Der Gänsegeier brütete früher in Deutschland und legt nur ein Ei pro Jahr. Auch der Rosaflamingo, der in Europa in der Camargue vorkommt, zieht nur ein Junges pro Jahr groß.
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Foto/©: Carsten Braun, Institut für Zoologie

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Das Rebhuhn legt dagegen 10-20, maximal auch 29 Eier. Die Eiderente ist ein Wasservogel, der 4-6, gelegentlich auch 8 Eier legt.
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Das Nest der Eiderente ist mit Daunenfedern gepolstert. Die Kohlmeise legt 7 bis 10 Eier.
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Der Kranich, in Ostdeutschland wieder weit verbreitet, legt im Durchschnitt 2 Eier. Fünf junge Kohlmeisen betteln um Futter.
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Carsten Braun
Institut für Zoologie
Abt. 5 - Ökologie
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