Institut für Slavistik macht die Privatbibliothek des renommierten Slavisten Wolfgang Kasack zugänglich

Autobiographisches Buchmanuskript "Drei Häuser" (Tri doma) des 1918 nach Deutschland emigrierten Schriftstellers, Malers und Arztes Wladimir Lindenberg (Tschelischtschew), 1920. Titelbild von Ilja Ehrenburgs Buch "Und sie bewegt sich doch" ("A vse taki ona vertitsja"), 1922.
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Der Text wurde erstmals 1985 in Kasacks Reihe "Arbeiten und Texte zur Slavistik" veröffentlicht.

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Das Buch besitzt hohen Sammlerwert, da es in kleiner Auflage im Berliner Exilverlag "Gelikon" erschien und das Titelbild von Fernand Leger beigesteuert wurde.

Innentitel von Ilja Ehrenburgs bekanntem Roman "Julio Jurenito", der 1922 im Berliner Gelikon Verlag erschien. Alexej Remisows Buch "Russland in Buchstaben" ("Rossija v pismenach"), erschienen 1922 im Verlag Gelikon, Berlin.
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Das Umschlagbild stammt von Vasilij Masjutin.

Typoskriptseiten aus einem Roman des Untergrundschriftstellers Wladimir Kasakow, dem in der UdSSR jegliche Publikation verboten war. Obenauf liegt ein Anschreiben an Wolfgang Kasack, datiert auf den 4. Juni 1977.
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Kasakow wandte sich hier zum wiederholten Male an Wolfgang Kasack mit der Bitte um eine illegale Auslandsveröffentlichung. Bücher von Kasakow erschienen 1976 und 1978 in Kasack Reihe "Arbeiten und Texte zur Slavistik".















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Univ.-Prof. Dr. Frank Göbler
Institut für Slavistik
Johannes Gutenberg-Universität
D 55099 Mainz
Tel +49 6131 39-23908
Fax +49 6131 39-24709

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