Deutsche in Amerika: 300 Jahre Massenauswanderung

Exkursion Mainzer Studierender der Amerikanistik nach Kutztown,
Pennsylvania, auf den Spuren deutscher Auswanderer



TAG 1 - Anreise und Fahrt nach Kutztown

"So, you must be our German friends?", fragt uns die nette Frau am Eingang der Mensa, als sie unsere Frühstücksmärkchen lächelnd in Empfang nimmt. "Yes, we are.", lautet unsere etwas scheue, vielleicht auch noch verschlafene Antwort. "It's good to have you here. Enjoy your visit at Kutztown and have a nice day."

Kutztown selbst ist ein kleines Örtchen etwa eine Autostunde nordwestlich von Philadelphia im Bundesstaat Pennsylvania. Die hiesige Universität beherbergt über 10.000 Studierende und derzeit eben auch die Exkursionsgruppe der Johannes Gutenberg-Universität Mainz. Ganz im Stile der amerikanischen Campus Universities findet praktisch das gesamte studentische Leben inklusive wohnen, essen, lernen und schlafen auf dem Campus statt.

Der Beginn unseres zweiten Tages hier könnte kaum schöner sein. Die Sonne strahlt und über dem Campus liegt eine kalte, aber klare Luft. Nach einem 9-Stunden-Flug und einem langen Tag gestern, ist das genau der richtige Start in unsere zwölftägige Exkursion. Diese steht ganz unter dem Zeichen des 300-jährigen Jubiläums Pfälzisch-Amerikanischer Auswanderung und soll uns an die historischen Orte und mit zum Teil noch "historisch" lebenden Familien in Kontakt bringen.

Bis zum Tag unserer Abreise, dem 10. April, werden wir hier unsere Erlebnisse schildern und so hoffentlich auch einige Eindrücke von Pennsylvania vermitteln.

Philipp Meisinger

Bei der Anknuft wurden wir herzliche von Frauke, unserem Kutztown Guide, begrüßt.

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Ein für amerikanische Unis typisches 'Dormatory' (Wohnheim).

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Morgendlicher Blick auf den Campus

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Wir sind in der Deatrick Hall, einem Campus-Wohnheim in Kutztown, untergebracht.

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