Bakterien und Algen sind Bio-Starter für Rohstoff-Ablagerungen in der Tiefsee
| Coccolithophoriden, einzellige Algen mit einem Durchmesser von 10 µm, stellen die Bio-Keime zur Bildung von Tiefseebergen dar. | Man nimmt bei Manganknollen und Tiefsee-Krusten einen biogenen Ursprung an. Speziell bei Krusten fungieren Coccolithophoriden (hier eine elektronenmikroskopische Aufnahme) als Bio-Kristalle, um die sich herum die Mangankristalle abscheiden. |
|
|
Download
Foto/©: Prof. Dr. Werner Müller, Institut für Physiologische Chemie |
Download
Foto/©: Prof. Dr. Werner Müller, Institut für Physiologische Chemie |
| Tiefseeknollen (Manganknollen) werden aus etwa 200 µm großen "Micronodules" aufgebaut. Diese Micronodules entstehen nach Einlagerung von Bakterien. | Manganknollen liegen in der Tiefsee auf etwa 5000 m. Durchmesser ca. 7 cm. |
|
|
Download
Foto/©: Prof. Dr. Werner Müller, Institut für Physiologische Chemie |
Download
Foto/©: Prof. Dr. Werner Müller, Institut für Physiologische Chemie |
| Manganknollen sind durchsetzt mit Bakterien, die einen Durchmesser von etwa 2 µm haben. Dort beginnt die Ablagerung von Mangan und anderen Erzen. | Mangan(IV)-präzipitierende Bakterien. Diese Bakterien wurden aus einem Tiefseeschwamm isoliert und haben die Fähigkeit Mangan(II) zu Mangan(IV) zu oxidieren und damit Letzteres auszufällen. Durchmesser der Bakterien-Höfe: 100 µm. |
|
|
Download
Foto/©: Prof. Dr. Werner Müller, Institut für Physiologische Chemie |
Download
Foto/©: Prof. Dr. Werner Müller, Institut für Physiologische Chemie |
| Die Manganknollen sind durchzogen von Biofilmen, die von Bakterien gebildet werden und Bakterien enthalten. Dort beginnt die Synthese der Biomaterialien. | |
|
|
Download
Foto/©: Prof. Dr. Werner Müller, Institut für Physiologische Chemie |
|
|
|
|
|
|
|







