EU fördert drei Projekte der Frauenbeauftragten der Universität Mainz

Kofinanzierung mit Mitteln des Europäischen Sozialfonds

06.10.2009

Drei Projekte der Frauenbeauftragten der Johannes Gutenberg-Universität Mainz werden auch im Jahr 2009 mit Mitteln des Europäischen Sozialfonds kofinanziert. Dazu zählen das "Coaching-Center für Nachwuchswissenschaftlerinnen", "Studentinnen planen KARRIERE" und das "Edith Heischkel-Programm - Mentoring in der Medizin".

Das Projekt "Coaching-Center für Nachwuchswissenschaftlerinnen" wurde im Jahr 2002 ins Leben gerufen. Mit den Angeboten des Coaching-Centers werden Nachwuchswissenschaftlerinnen auf ihrem gesamten wissenschaftlichen Berufsweg begleitet, unterstützt und beraten. Das Programm wendet sich an Frauen, die eine wissenschaftliche Laufbahn einschlagen möchten oder bereits eingeschlagen haben, an Wiedereinsteigerinnen in den Wissenschaftsbetrieb sowie an Nachwuchswissenschaftlerinnen, die sich außerfachliche Kompetenzen für ihren Karriereweg aneignen.

Das Projekt "Studentinnen planen KARRIERE" besteht seit 2008. Die Maßnahme verfolgt das Ziel, Studentinnen und Absolventinnen auf einen erfolgreichen Berufseinstieg vorzubereiten und der beruflichen Benachteiligung von Hochschulabsolventinnen entgegenzuwirken.

Das Edith Heischkel-Programm - Mentoring in der Medizin wurde ebenfalls 2008 ins Leben gerufen. Das Kooperationsprojekt der Universitätsmedizin Mainz und der Frauenbeauftragten der Universität Mainz richtet sich an promovierte Ärztinnen sowie promovierende und promovierte Natur-, Geistes- und Sozialwissenschaftlerinnen, die im medizinischen Bereich tätig sind. Ziel ist es, diese in ihrem persönlichen Karriereprozess zu unterstützen und damit den beruflichen Aufstieg von hochqualifizierten Frauen in Forschung und Lehre zu fördern.