Schwerpunkt Kommunikationsstörungen der HNO-Klinik der Universitätsmedizin Mainz will kleine Patienten mit Sprach- und Hörstörungen spielend fördern
Verein zur Förderung der Erforschung und Behandlung von Kommunikationsstörungen bei Kindern und Erwachsenen e.V. spendet multifunktionale Spielwand
25.05.2010
Ein Dschungel mit leuchtend grünen Blättern, gelber Strand, ein tiefblaues Meer, in dem sich Fische tummeln, und mittendrin drehbare, bewegliche rote Kugeln. Das Spielzimmer der Kinderstation des Schwerpunkts Kommunikationsstörungen der Universitätsmedizin Mainz hat ein neues Highlight: eine multifunktional bespielbare Wand. Mit dieser Spielwand sollen Kinder, die unter gravierenden Sprach- und Hörstörungen leiden, insbesondere im Hinblick auf ihre Feinmotorik und Wahrnehmung gefördert werden, aber auch einfach Spaß haben.Möglich wurde diese rund €5.600 teure Wandinstallation durch eine Spende des Vereins zur Förderung der Erforschung und Behandlung von Kommunikationsstörungen bei Kindern und Erwachsenen e.V. Dieser unterstützt seit zwei Jahren die Erforschung und Behandlung von Erkrankungen und Behandlungskonzepten bei Kindern und Erwachsenen mit Hör-, Sprech-, Stimm-, und Sprachstörungen in Mainz.
"Unsere kleinen Patienten haben die Spielwand sofort mit großer Begeisterung angenommen. Wir danken den Spendern des Fördervereins von ganzem Herzen", so Univ.-Prof. Dr. Annerose Keilmann, Leiterin des Schwerpunkts Kommunikationsstörungen an der Hals-, Nasen-, Ohren-Klinik und Poliklinik - Plastische Operationen der Universitätsmedizin Mainz.
