6. Night of the Profs im Staatstheater Mainz

Mathematik und Physik in der Welt der Töne: Sphärenharmonie, Obertöne, Fourierreihen - der Zusammenklang von Physik, Mathematik und Musik

04.09.2011

Mathematik und Physik in der Welt der Töne Sphärenharmonie, Obertöne, Fourierreihen – der Zusammenklang von Physik, Mathematik und Musik Die Mathematik und Physik in der Welt der Töne: Von den Tonsystemen der Antike bis zu Johannes Kepler, der die Planeten klingen lässt, oder angeblich versteckten Mitteilungen in den Kompositionen von Bach – die mathematisch-physikalisch-musikalische Reise quer durch die Jahrhunderte zeigt, wie sehr sich diese beiden Disziplinen berühren. Komponisten des Mittelalters und des Barocks haben sich ebenso mathematischer Methoden bedient wie viele moderne Komponisten heute.

Im Rahmen der 6. Night of the Profs der Johannes Gutenberg-Universität Mainz präsentierten und erklärten Wissenschaftler und Künstler im Staatstheater Mainz die Geheimnisse der Obertöne, der Fourierreihen und der Sphärenharmonie.

 

6. Night of the Profs: Mathematik und Physik in der Welt der Töne - Das Posaunenquartett Zugzwang begrüßte die zahlreichen Besucher im Staatstheater Mainz. (Foto: Peter Pulkowski)

Prof. Dr. Manfred Lehn vom Institut für Mathematik erklärte in seinem Vortrag, dass bereits Pythagoras auf einem Monochord Saiten gezupft hatte und so herausfand, in welchem Verhältnis die erzeugten Töne harmonisch klangen. (Foto: Peter Pulkowski)

Klaudia Brzezinska und Pierre Medler an der Querflöte (Foto: Peter Pulkowski)

In seinem Vortrag 'Musik - physikalisch gesehen' beschrieb Pof. Dr. Klaus Wendt vom Institut für Physik der JGU, wie die Schallwellen, die ein Musikstück ausmachen, physikalisch und mathematisch beschrieben werden können. (Foto: Peter Pulkowski)

Die Analyse der rein physikalischen Phänomene der Akustik macht Unterschiede in den Klangeindrücken, die verschiedene Musikinstrumente hervorrufen, sichtbar und erklärbar. (Foto: Peter Pulkowski)

Die Night of the Profs 2011 zum Thema 'Mathematik und Physik in der Welt der Töne' lockte viele interessierte Besucher ins Staatstheater Mainz. (Foto: Peter Pulkowski)

Passend zur Bühne im Kleinen Haus des Mainzer Staatstheaters trug Prof. Dr. Duco van Straten vom Institut für Mathematik zunächst Verse von Shakespeare vor, bevor er dem Publikum die Wärmeleitungsgleichung von Fourier erläuterte. (Foto: Peter Pulkowski)

Musikalisches Rahmenprogramm (Foto: Peter Pulkowski)

Prof. Dr. Thorsten Raasch vom Institut für Mathematik behandelte in seinem Vortrag nicht die Klangerzeugung selbst, sondern vielmehr die mathematischen Grundlagen für das Speichern und den Wiederabruf von Klängen. (Foto: Peter Pulkowski)

Musikalisches Rahmenprogramm (Foto: Peter Pulkowski)

In seinem Vortrag 'Kann man Mathematik hören?' erläuterte Prof. Dr. Matthias Kreck vom Hausdorff Institut für Mathematik in Bonn die mathematische Idee von Fehlerkorrektur bei Tonaufnahmen. (Foto: Peter Pulkowski)

Nach einem abwechslungs- und wissensreichen Abend rund um die Physik, Mathematik und Musik bedankte sich Prof. Dr. Manfred Lehn im Namen der JGU für das große Interesse der Besucherinnen und Besucher. (Foto: Peter Pulkowski)

6. Night of the Profs (Link zum Programmflyer)


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