Stipendienkultur festigen und ausbauen: Mainzer Deutschlandstipendiaten treffen ihre Förderer

Als eine der ersten Hochschulen bundesweit hat sich die Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU) bereits im Jahr 2011 am Stipendienprogramm der Bundesregierung beteiligt. Insgesamt 202 Mainzer Studierende wurden bislang durch ein Deutschlandstipendium unterstützt. Hierzu hat die JGU rund €470.000 von Unternehmen, privaten Förderern und Stiftungen eingeworben. Aktuell befinden sich 102 besonders begabte und engagierte Studierende der JGU in diesem Programm zur Spitzenförderung. Um Förderern und Stipendiaten des Deutschlandstipendiums 2012 den persönlichen Kontakt zu ermöglichen, hat die Johannes Gutenberg-Universität Mainz erneut ein Get-together organisiert. "Wir freuen uns, dass nahezu alle Förderer und Stipendiaten die Gelegenheit nutzen, sich kennenzulernen und gegenseitig auszutauschen und auf diese Weise das Netzwerk von Wirtschaft, Wissenschaft und Gesellschaft zu stärken", erklärt der Präsident der Johannes Gutenberg-Universität Mainz, Univ.-Prof. Dr. Georg Krausch.

 

Die Johannes Gutenberg-Universität Mainz lud Förderer und Stipendiaten des Deutschlandstipendiums 2012 zu einem Get-together in die Alte Mensa der Hochschule ein. (Foto: Stefan F. Sämmer)

Universitätspräsident Univ.-Prof. Dr. Georg Krausch begrüßte zu diesem Abend. (Foto: Stefan F. Sämmer)

Talkrunde mit (v.l.) Peter Radermacher (Freunde der Universität Mainz e.V.), Prof. Dr. Stefan Scherer (Institut für Kernphysik), Matthias Kleff (Evonik Industries AG), Dr. Frank Wittig, JGU-Präsident Univ.-Prof. Dr. Georg Krausch (Foto: Stefan F. Sämmer)

Matthias Kleff von der Evonik Industries AG, die in diesem Jahr 15 Deutschlandstipendien an der JGU fördert, sieht das Stipendienprogramm als Investition in die Nachwuchskräfte von morgen und wichtigen gesellschaftlichen Beitrag. (Foto: Stefan F. Sämmer)

Der Inhaber des Lehrpreises des Landes Rheinland-Pfalz 2010/11, Prof. Dr. Stefan Scherer vom Institut für Kernphysik der JGU, stiftete sein Preisgeld zur Finanzierung von fünf Deutschlandstipendien. (Foto: Stefan F. Sämmer)

'Die Zukunft unseres Landes steckt insbesondere in den Köpfen gut ausgebildeter junger Menschen', so Peter Radermacher, Vorsitzender der Freunde der Universität Mainz e.V., die in diesem Jahr 20 Deutschlandstipendium finanzieren. (Foto: Stefan F. Sämmer)

Dr. h.c. Klaus G. Adam, Präsident des Kuratoriums der Freunde der Universität Mainz e.V., im Gespräch mit Stipendiatinnen (Foto: Stefan F. Sämmer)

Auch Dr. Klaus Herberger (l.) von der Carl-Zeiss-Stiftung nutzte das Get-together an der JGU, um sich mit Mainzer Stipendiaten des Deutschlandsstipendiums auszutauschen. (Foto: Stefan F. Sämmer)

Dr. Ralf Omlor, Kustos des Botanischen Gartens der JGU, im Gespräch mit Stipendiatinnen (Foto: Stefan F. Sämmer)

'Bei der Auswahl der Stipendiaten zählen in erster Linie Spitzenleistungen in Schule oder Studium. Auch die Bereitschaft, soziale Verantwortung zu übernehmen, kann hinzugezogen werden', so der Kanzler der JGU, Götz Scholz (Mitte). (Foto: Stefan F. Sämmer)

Mit ihrer Beteiligung am Deutschlandstipendium an der JGU zeigen Förderer wie Dr. Rainer Göbel (l.), Mitglied der 'Freunde', gesellschaftliches Engagement und betonen gleichsam ihre Verbundenheit mit der Mainzer Universität. (Foto: Stefan F. Sämmer)

Für die Ernst & Young Stiftung brachte sich in diesem Jahr Rembert Knappe (r.) in das Netzwerk von Wirtschaft, Wissenschaft und Gesellschaft ein, damit Forschung und Lehre an der JGU auf höchstem Niveau betrieben werden können. (Foto: Stefan F. Sämmer)


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