Runder Tisch Sicherheit der JGU: Zusätzliche Beleuchtungen werden auf Campus installiert

Regelmäßige Erörterung der Sicherheitslage auf dem Campus / "KommGutHeim"-App in Planung

15.07.2014

Die Optimierung der Sicherheitsmaßnahmen auf dem Gutenberg-Campus ist ein kontinuierlicher Prozess. Bis Herbst 2014 werden in Kooperation mit der Landeshauptstadt Mainz vom Hahn-Meitner-Weg über die Brücke zu den Studentenwohnheimen / Fachhochschule sowie vom Verbindungsfußweg Ackermannstraße bis zur Bushaltestelle zusätzliche Beleuchtungen installiert. Diese Entscheidung hat der "Runde Tisch Sicherheit" der Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU) in seiner jüngsten Sitzung getroffen. Im Rahmen dieses Runden Tisches wird regelmäßig die Sicherheitslage auf dem Campus der JGU erörtert, werden Vorschläge für Maßnahmen zur Verbesserung diskutiert und entsprechende Aktionen und Maßnahmen, gerade auch im Hinblick auf gemeinschaftliche Verantwortung und sicherheitsbewusstes Verhalten, initiiert. Eingeladen waren die inneruniversitär zuständigen Abteilungen, Vertreterinnen des Büros für Frauenförderung und Gleichstellung, des Frauennotrufs, des Allgemeinen Studierendenauschusses (AStA), des Personalrats und des Zentrums für Datenverarbeitung, die Schwerbehindertenvertretung sowie die für den Campus zuständige Polizei.

Auf Vorschlag der Juso-Hochschulgruppe des AStA will die Universität zudem eine "KommGutHeim"-App anbieten, die den Weg auf dem Campusgelände zur Bushaltestelle sicherer machen soll. Hierbei können sich Studierende und Beschäftigte über das Smartphone ins Uni-Netz einloggen und jederzeit Hilfe über einen Knopfdruck erhalten. Weiterhin sind Informationsveranstaltungen zum Thema Sicherheit für Ende des Jahres seitens der Universität geplant.

Im Zuge der Campus-Begehung im Herbst 2013 hat die Universität rund 73.000 Euro in die Sicherheit auf dem Campus, unter anderem in Beleuchtungsmaßnahmen, investiert. Diese jährlichen Campusbegehungen in der dunklen Jahreszeit dienen dazu, potenzielle Sicherheitsmängel (zum Beispiel fehlende Einsehbarkeit beispielsweise durch hohe Hecken, fehlende oder defekte Beleuchtungen etc.) festzustellen und zu beheben. Weitere Maßnahmen, die der Sicherheit auf dem Campus dienen, sind die Sicherheitsdienste, Rufbereitschaften, 24-Stunden-Pforte-Besetzungen, Alarmschaltungen etc. Insgesamt investiert die Johannes Gutenberg-Universität Mainz jährlich über eine Million Euro in Maßnahmen, die der Sicherheit auf dem Campus dienen.