Mainzer AlumniCard steht für die Verbundenheit mit Hochschule und Stadt

Gemeinsames Projekt von mainzplus CITYMARKETING, Hochschule Mainz, Katholischer Hochschule Mainz und Johannes Gutenberg-Universität Mainz schafft Vorteilsangebote für Ehemalige

30.06.2017

Das neue Angebot der "Mainzer AlumniCard" setzt ein besonderes Zeichen der Verbundenheit der Stadt Mainz mit den Ehemaligen der drei Mainzer Hochschulen. Schon seit zwei Jahren arbeitet mainzplus CITYMARKETING gemeinsam mit der Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU), der Hochschule Mainz und der Katholischen Hochschule Mainz zusammen. So erhalten die Hochschulen unter anderem Veranstaltungstipps für ihre Medien sowie Tickets für ausgewählte Veranstaltungen, die unter den Alumni verlost werden können. Die für Ehemalige der Mainzer Hochschulen bestimmte, kostenfreie AlumniCard bietet nun direkte Rabatte für die Inhaberinnen und Inhaber. So kann bei Vorlage der Mainzer AlumniCard die mainzcardplus vergünstigt erworben werden und mehrere Hotels gewähren Nachlass.

"Die ehemaligen Studentinnen und Studenten der Mainzer Hochschulen sind eine sehr interessante und attraktive touristische Zielgruppe für die Stadt Mainz. Wir freuen uns über die enge Zusammenarbeit mit den drei Hochschulen und denken, dass wir hier ein interessantes und nachhaltiges Angebot schaffen können. Der Dank gilt auch den Mainzer Hotels Favorite Parkhotel, IntercityHotel sowie den Hilton Hotels für die Unterstützung des Projekts", so Christopher Sitte, Wirtschaftsdezernent der Stadt Mainz und Aufsichtsratsvorsitzender der mainzplus CITYMARKETING GmbH.

"Mit dem neuen Serviceangebot wollen wir die Identifikation der Alumnae und Alumni mit ihrem Studienort Mainz und mit ihrer Hochschule weiter stärken", sagt Prof. Peter Orth, Alumnibeauftragter der Katholischen Hochschule Mainz. Die Ehemaligen sind Botschafter ihrer Hochschule und bilden zugleich auch eine Brücke zwischen Mainz und ihrem heutigen Standort.

"Durch die Zusammenarbeit unserer drei Hochschulen in der Alumni-Arbeit haben wir untereinander viele Anregungen bekommen. Wir planen, uns auch weiterhin auszutauschen und freuen uns über den Aufwind, den unsere Alumni-Arbeit dadurch erhalten hat", betont Prof. Dr. Andrea Beyer, Vizepräsidentin der Hochschule Mainz.

Die drei beteiligten Hochschulen vergeben die Mainzer AlumniCard in Eigenregie an registrierte Alumnae und Alumni. Die Vorderseite der AlumniCard ist dabei einheitlich gestaltet, die Rückseite ist im Corporate Design der jeweiligen Hochschule gehalten mit einem Link zu weiteren Informationen. Neben den Angeboten, die mainzplus CITYMARKETING bereithält, werden die Mainzer Hochschulen auch eigene Angebote und Aktionen für ihre jeweiligen Alumni hinterlegen. "Bereits jetzt bietet die Johannes Gutenberg-Universität Mainz ihren Ehemaligen zum Beispiel vergünstigte Konditionen im Rahmen der wissenschaftlichen Weiterbildung an", erläutert Prof. Dr. Mechthild Dreyer, Vizepräsidentin für Studium und Lehre der Johannes Gutenberg-Universität Mainz.

Die Mainzer AlumniCard ist ein weiterer Baustein im Rahmen der Alumni-Initiativen der Katholischen Hochschule Mainz, der Hochschule Mainz und der Johannes Gutenberg-Universität Mainz. Von einem großen Netzwerk profitieren alle: Die Absolventinnen und Absolventen stärken die Verbindungen der Hochschulen zu Wirtschaft, Politik, Kultur und Gesellschaft und nicht wenige von ihnen engagieren sich bereits mit Know-how, Zeit oder Kontakten für ihre Hochschule, beispielsweise im Rahmen von Mentoring-Programmen. Die Hochschulen pflegen ihrerseits die Verbindung und den Dialog und ermöglichen die fortdauernde Teilhabe am akademischen Leben.

Die AlumniCard wird von allen Beteiligten als wachsendes Projekt verstanden. Interessierte Betriebe und Leistungsträger können an der AlumniCard partizipieren. Als Anlaufstelle dient der Bereich Mainz Tourismus der mainzplus CITYMARKETING GmbH.