JGU erhält zum fünften Mal in Folge das Prädikat TOTAL E-QUALITY für Chancengleichheit und Familienfreundlichkeit

Zusätzliche Auszeichnung mit "Add-On-Prädikat für Diversity" für Wertschätzung der Vielfalt der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter

07.07.2017

Die Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU) ist zum fünften Mal in Folge für ihr Engagement für Chancengleichheit am Arbeitsplatz und die Umsetzung familienfreundlicher Maßnahmen mit dem Prädikat TOTAL E-QUALITY ausgezeichnet worden. TOTAL E-QUALITY steht dabei für Total Quality Management (TQM), ergänzt um die Gender-Komponente (Equality). Zudem hat die JGU das erst seit dem vergangenen Jahr verliehene Add-On-Prädikat für Diversity erhalten – in Anerkennung der Wertschätzung der JGU für die Vielfalt ihrer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Das TOTAL E-QUALITY Prädikat wird jeweils für drei Jahre verliehen; die JGU hat diese Auszeichnung bereits in den Jahren 2005, 2008, 2011 und 2014 erhalten.

"Chancengleichheit, Familienfreundlichkeit und Diversität sind zentrale Themen der an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz gelebten Hochschulkultur. Daher freut es uns sehr, dass wir nun bereits zum fünften Mal in Folge seit 2005 mit dem TOTAL E-QUALITY-Prädikat sowie in diesem Jahr erstmals mit dem neuen Add-On-Prädikat Diversity ausgezeichnet werden", betont JGU-Präsident Prof. Dr. Georg Krausch. "Unser Ziel ist die Umsetzung echter Chancengleichheit von Frauen und Männern – im akademischen Bereich sowie in allen angrenzenden Bereichen – sowie die Etablierung eines gezielten, universitätsweiten Diversity-Managements in wertschätzender Anerkennung der kulturellen, sozialen und individuellen Vielfalt unserer Studierenden sowie Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter."

Seit 1997 zeichnet TOTAL E-QUALITY Deutschland e. V. jährlich Organisationen aus Wirtschaft, Wissenschaft und Verwaltung sowie Verbände aus, die sich nachhaltig für Chancengleichheit engagieren. Das Prädikat beruht auf einem freiwilligen Selbstcheck und wird für drei Jahre vergeben. Der Verein wurde 1996 von Vertreterinnen und Vertretern großer deutscher Unternehmen mit Unterstützung der damaligen Bundesministerien für Bildung, Wissenschaft, Forschung und Technologie sowie für Familie, Senioren, Frauen und Jugend gegründet.