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08.12.2006Neurowissenschaftler stellen sich vorSymposium des IAK Molekulare und Zelluläre NeurobiologieNeurobiologische Forschung umfaßt ein weites Spektrum wissenschaftlicher Disziplinen wie Genetik, Molekularbiologie, Biochemie, Biophysik, Zellbiologie, Physiologie, Histologie, Verhaltensforschung, Neurologie und Psychiatrie. Viele dieser Disziplinen sind im Interdisziplinären Arbeitskreis Molekulare und Zelluläre Neurobiologie (IAK-Neuro) vertreten. Die beteiligten Arbeitsgruppen sind mit den Fachbereichen Biologie, Chemie/Pharmazie/Geowissenschaften und Medizin der Johannes Gutenberg-Universität assoziiert und repräsentieren einen Querschnitt der neurobiologischen Grundlagenforschung bis zur angewandten (klinischen) Forschung. Ziele des IAK sind eine Verbesserung der Kollaboration zwischen neurobiologischen Arbeitsgruppen in Mainz, die Koordination vorhandener Lehre zur Neurobiologie, die Gestaltung fachbereichs- und institutsübergreifender Seminare und Kurse sowie die Organisation wissenschaftlicher Veranstaltungen in Form von Symposien und Vorträgen. Einmal im Jahr veranstaltet der IAK ein Symposium, das seit 2001 regelmäßig am Ende des Jahres stattfindet. Als Gastsprecher konnten in diesem Jahr wieder international renommierte Neurowissenschaftler aus Deutschland gewonnen werden: Hanspeter Mallot (Tübingen), Marlies Knipper (Tübingen), Randolf Menzel (Berlin) und Jochen Wittbrodt (Heidelberg). Mitglieder des IAK stellen ihre wissenschaftlichen Ergebnisse in Form von Präsentationen und mehr als 40 Postern vor. Das Symposium ist kostenlos. Es findet statt am 8. Dezember 2006 ab 9.00 Uhr in der Alten Mensa (Atrium minimum/maximum), Becherweg 5. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen. Druckversion |
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| Johannes Gutenberg-Universität Mainz, 11.12.2006 |
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