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  25.05.2007

Medizinstudierende bundesweit mit Prüfungsleistungen konstant an der Spitze

Überdurchschnittliche Ergebnisse der Mainzer beim Zweiten Abschnitt der Ärztlichen Prüfung

Hervorragende Prüfungsleistungen der Mainzer Medizinstudierenden bestätigen erneut die Qualität der Ausbildung am Fachbereich Medizin der Johannes Gutenberg-Universität Mainz. Nach dem Spitzenergebnis im Ersten Abschnitt der Ärztlichen Prüfung im März haben jetzt auch die 97 Mainzer Studierenden im Zweiten Abschnitt der Ärztlichen Prüfung hervorragende Ergebnisse erzielt. Wie das Institut für medizinische und pharmazeutische Prüfungsfragen (IMPP) in Mainz mitteilte, liegt die Mainzer Universität mit einer Erfolgsquote von 93,8 Prozent deutlich über dem Bundesdurchschnitt von 91,4 Prozent. Die Johannes Gutenberg-Universität belegt damit hinter der Universität Witten/Herdecke, der Universität Münster, der Universität Würzburg und der LMU München den fünften Rang von bundesweit 36 medizinischen Fakultäten und Fachbereichen. „Dieses Ergebnis ist eine Bestätigung unseres Engagements und unserer permanenten Bemühungen zur Qualitätsverbesserung im Bereich Studium und Lehre“, erklärt der Dekan des Fachbereichs Medizin, Univ.-Prof. Dr. Dr. Reinhard Urban.

Knapper werdende Ressourcen, gleichzeitig aber neue Erwartungen und Anforderungen an die Lehre durch die Umsetzung der neuen Approbationsordnung für Ärzte kennzeichnen die aktuelle Situation der Ausbildung in der Humanmedizin und stellen für alle im Bereich Studium und Lehre Tätigen eine große Herausforderung dar. Vor diesem Hintergrund hat sich der Fachbereich Medizin im vergangenen Jahr insbesondere mit der Verbesserung der Situation in den Querschnittsfächern, mit strukturellen Änderungen im Bereich der klinischen Praktika sowie mit der Novellierung der bestehenden Studienordnung Humanmedizin befasst. „Erste positive Auswirkungen dieser Maßnahmen zeigen sich in den Prüfungsergebnissen der verschiedenen Abschnitte der Ärztlichen Prüfung“, so der Dekan, „wie sehr unser Fachbereich für Studierende attraktiv ist, belegt die im Bundesvergleich hohe Anzahl an Bewerbern.“ Dieser Erfolg sollte Im Hinblick auf aktuelle Überlegungen zur Gesetzgebung für die Neustrukturierung der Universitätsmedizin in Mainz dazu beitragen, die Zukunftsperspektive von Lehre und Forschung jenseits von Bestrebungen zur finanziellen Konsolidierung des Klinikums zu sichern und nicht zu schwächen.

Der zweite Abschnitt der Ärztlichen Prüfung findet nach mindestens sechs Jahren des Studiums der Humanmedizin statt. Die bundesweit einheitliche, schriftliche Prüfung erfolgt im Multiple-Choice-Verfahren.



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Ulf Arnold-Fabian
Stellvertretender Geschäftsführer
des Fachbereichs Medizin
Tel. +49 6131 39-33481
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