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01.06.2007
Professor Dr. Otmar Trentz erhält die Ehrendoktorwürde der MedizinWeltweit renommiertUm die Anerkennung des Fachs Unfallchirurgie in Deutschland, der Schweiz und innerhalb Europas hat er sich außerordentlich verdient gemacht: Für seine herausragenden Leistungen in Forschung, Lehre und Krankenversorgung erhält der Direktor der Unfallchirurgischen Klinik des Universitätsspitals Zürich (Schweiz), Prof. Dr. Otmar Trentz, die Ehrendoktorwürde der Medizin. Mit seinen Leitlinien in der modernen Schwerverletztenversorgung hat sich Professor Trentz international sehr großes Ansehen erworben und genießt weltweites Renommee auf diesem Gebiet, erklärt der Prodekan des Fachbereichs Medizin, Univ.-Prof. Dr. Fred Zepp, im Rahmen der Verleihung der Ehrendoktorwürde an Professor Trentz, auch in der Forschung hat die Arbeitsgruppe um Professor Trentz mit sehr angesehenen Publikationen neue Standards für die moderne Behandlung dieser Patienten gesetzt. Geboren 1942 in Trier, absolvierte Professor Otmar Trentz sein Studium der Humanmedizin in Köln und Würzburg. Seine chirurgische Weiterbildung erhielt er an den Universitätskliniken Würzburg und Hannover. 1980 übernahm Professor Trentz als Chefarzt die Leitung der Klinik für Unfall- und Wiederherstellungschirurgie im Krankenhaus Nordstadt der Landeshauptstadt Hannover. Im Jahre 1983 wurde er zum Professor für Chirurgie an die Universität des Saarlandes berufen. Gleichzeitig übernahm er die leitende Funktion des Direktors der Abteilung für Unfallchirurgie der Chirurgischen Universitätsklinik Homburg-Saar. Professor Trentz erhielt 1990 den Ruf als Ordinarius für Chirurgie, insbesondere Unfallchirurgie an der Medizinischen Fakultät der Universität Zürich. Die umfangreiche Publikationsliste beweist seinen unermüdlichen Einsatz in vielen Teilbereichen des Faches Unfallchirurgie. Die Zeitschriften, in denen seine Publikationen veröffentlicht sind, zeugen von höchster Qualität, so Professor Zepp. Unter der Federführung von Professor Trentz wurde ein Lehrbuch Unfallchirurgie veröffentlicht, das in einer für Studierende sehr verständlichen Sprache eine komplette Übersicht über Verletzungen aller Körperregionen, die entsprechende Prävention, Pathophysiologie, Diagnostik, Behandlung und Prognose bietet. Darüber hinaus genießt auch der von Professor Trentz herausgegebene Leitfaden Unfallchirurgie für die Assistentinnen und Assistenten in der Weiterbildung zum Unfallchirurgen als Standardwerk höchstes Ansehen. Druckversion |
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| Johannes Gutenberg-Universität Mainz, 14.06.2007 |
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