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  31.08.2007

Stiftung Tumorforschung Kopf-Hals schreibt Wissenschaftspreis aus

Stiftungsprofessur auf dem Gebiet der Tumoronkologie im Kopf-Hals-Bereich hat mittlerweile die Arbeit aufgenommen

Zur Förderung der Wissenschaft auf dem Gebiet der Tumorforschung schreibt die Stiftung Tumorforschung Kopf-Hals wieder einen Wissenschaftspreis in Höhe von 5.000 Euro aus. Dieser Preis wird für eine hervorragende wissenschaftliche Arbeit vergeben, die in deutscher oder englischer Sprache abgefasst ist und die ab 2006 veröffentlicht wurde. Das Thema der wissenschaftlichen Arbeit muss dem Fortschritt der Tumordiagnostik und/oder Therapie im Bereich von Kopf-Hals-Tumoren dienen. Voraussetzung zur Erlangung des Preises ist die Zugehörigkeit der Autoren zu einer europäischen Hochschule. Die Arbeit darf noch nicht für einen anderen Preis eingereicht worden sein. Der Wissenschaftspreis wird anlässlich der jährlichen Kuratoriumssitzung der Gesellschaft in Wiesbaden verliehen.

Die Stiftung Tumorforschung Kopf-Hals hat zu Ehren des Stiftungsmitbegründers Dieter Haupt am Fachbereich Medizin der Mainzer Johannes-Gutenberg-Universität eine Stiftungsprofessur auf dem Gebiet der Tumoronkologie im Kopf-Hals-Bereich eingerichtet. Im September 2006 war Prof. Dr. Roland H. Stauber als Molekular- und Tumorbiologe auf die Professur der Stiftung berufen worden. Im Rahmen dieser Universitätsprofessur bereichert Prof. Stauber nun mit einem mittlerweile zehnköpfigen wissenschaftlichen Team aus Biologen, Biochemikern und Medizinern die Forschungslandschaft des Mainzer Universitätsklinikums. Er gehört zahlreichen wissenschaftlichen Gesellschaften an und ist seit 2006 im Vorstand des "ChemBioNet" der Gesellschaft für Chemische Technik und Biotechnologie e.V. tätig. Zusammen mit seiner Koordinationstätigkeit im Krebsnetz ermöglicht dieses Engagement einen ausgezeichneten Überblick über die deutschlandweiten und internationalen Aktivitäten in der Tumorforschung. Prof. Stauber versucht somit durch die enge Vernetzung verschiedener nationaler und internationaler klinischer und pathologischer Arbeitsgruppen die experimentelle Krebsforschung in Deutschland voranzutreiben.



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