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16.-21.09.2007Sommerschule der Landesgraduiertenschule der Exzellenz MATCORThemenschwerpunkt: Die Berechnung der elektronischen Struktur von komplexen MaterialienMit der Theorie-Sommerschule im Schwarzwald Parkhotel in Königsfeld veranstaltet die Landesgraduiertenschule der Exzellenz MATCOR vom 16. bis zum 21. September 2007 ihre zweite Sommerschule. MATCOR – die Abkürzung steht für MATerials with CORrelation – ist eine von insgesamt vier Landesgraduiertenschulen der Exzellenz, eingerichtet im Rahmen des Programms „Wissen schafft Zukunft“ der rheinland-pfälzischen Landesregierung. In MATCOR werden die besten Promovierenden aus einem Teilbereich der Materialwissenschaften – dem Bereich, der sich mit korrelierten Materialien beschäftigt – besonders intensiv ausgebildet. Sommerschulen sind ein spezieller Ausbildungsteil der Graduiertenschulen mit dem Ziel der Wissensvermittlung in einem aktuellen interdisziplinären Forschungsfeld sowie der frühzeitigen Vernetzung der Promotionsstudenten mit ausgewiesenen Wissenschaftlern. Der wissenschaftliche Schwerpunkt der Theorieschule ist die Berechnung der elektronischen Struktur von komplexen Materialien mit Hilfe von ab initio Methoden. Die Vorlesungen von Peter Blaha (TU, Wien), Nils Blümer (Universität Mainz), Klaus Doll (MPI, Stuttgart), Sebastian Eggert (TU, Kaiserslautern), Ove Jepsen (MPI, Stuttgart), Klaus Koepernik (IFW, Dresden), Jürgen Kübler (Darmstadt) und Jan Minar (LMU, München),beschäftigen sich mit verschiedenen Methoden zur Berechnung der elektronischen und magnetischen Eigenschaften von Festkörpern. Die Vorträge von Wanda Andreoni (IBM, Rüschlikon) und Tanja Schilling (Universität Mainz) behandeln die molekulare Dynamik von Festkörpern. Themen der einzelnen Vorträge sind:
Neben dem inhaltlichen Schwerpunkt erhalten die Teilnehmer die Gelegenheit zu einer ergänzenden Qualifikation im Bereich der wissenschaftlichen Präsentation und Rhetorik. Hierbei soll die Darstellung von wissenschaftlichen Ergebnissen in Wort und Schrift geschult werden. Klaus Ascheron (Springer Verlag) hält dazu ein Seminar in zwei Teilen. Im ersten Teil werden die Planung der Präsentation, deren Organisation und Strukturierung, die Faktoren des Gelingens, das Verhalten bei Diskussionen, die Körpersprache, die Vorbereitung von Postern und Folien sowie die Leitung von Treffen – durch den Vortrag von Herrn Ascheron – thematisiert. Im zweiten Teil stehen dann die praktischen Übungen im Mittelpunkt, wobei die Teilnehmer Rückmeldungen auf Ihre kurzen Vorträge, anhand der zuvor festgelegten Evaluationskriterien, erhalten. Druckversion |
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| Johannes Gutenberg-Universität Mainz, 25.09.2007 |
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