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21.11.2007Preisvergabe-Feier der Mathe-Schülerzeitschrift MONOIDAuch Preisträgerinnen und Preisträger des Landeswettbewerbs Mathematik Rheinland-Pfalz geehrtSeit 2001 geben die Mathematiker an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz die mathematische Zeitschrift MONOID heraus, die sich an Schülerinnen und Schüler vom fünften bis zum dreizehnten Schuljahr richtet und die Förderung mathematischer Begabungen zum Ziel hat. Das Verbreitungsgebiet erstreckt sich über das gesamte Bundesgebiet und das benachbarte Ausland, sogar zwei deutsche Schulen in Alexandria und Kairo sind dabei. Nach einem Jahr der Anstrengung beim Lösen der MONOID-Aufgaben ist es wieder so weit: In einer Feierstunde sollen die Fleißigsten und Erfolgreichsten ausgezeichnet werden. Die MONOID-Feier 2007 findet am 24. November im Atrium Maximum (Alte Mensa) auf dem Universitätscampus in Mainz statt. Beginn ist um 10 Uhr. Nach den Grußworten hält Univ.-Prof. Wolfgang Bühler, Ph.D., einen Festvortrag mit stochastischem Hintergrund über das Thema Wie sieht ein „beliebiges“ Dreieck aus – spitzwinklig oder stumpfwinklig? Im Anschluss daran erfolgt die Ehrung der Preisträgerinnen und Preisträger. Von den 277 Schülerinnen und Schülern, die sich im vergangenen Schuljahr beteiligt haben, erhalten 11 einen ersten, 7 einen zweiten und 23 einen dritten Preis. Außerdem werden das „Goldene M“ und ein Sonderpreis vergeben. Im Rahmen der MONOID-Feier werden – einer alten Tradition folgend – auch die Preisträger(innen) des Landeswettbewerbs Mathematik Rheinland-Pfalz aus dem Elisabeth-Langgässer-Gymnasium Alzey und dem Karolinen-Gymnasium Franken¬thal geehrt. Für die musikalische Umrahmung sorgt das Saxophonquartett Creative Jazz Destruction von der Hochschule für Musik der Universität. Etwa um 12.30 Uhr schließt sich ein Imbiss an, zu dem der Verein der Freunde der Mathematik der Universität Mainz die Festgäste herzlich einlädt. Druckversion |
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| Johannes Gutenberg-Universität Mainz, 21.11.2007 |
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