Hochschulranking – Deutsche Unis verbessern sich im internationalen Vergleich

© Gerd Altmann / pixelio.deJedes Jahr beschäftigen sich viele baldige Neu-Studenten nicht nur mit der Auswahl des richtigen Studienfachs, sondern natürlich auch mit der Wahl der Universität. Dabei fragen sich viele, welche Hochschulen eigentlich im internationalen Vergleich die besten sind. Fest steht, dass, seit das Hochschulranking vor einigen Jahren eingeführt wurde, stets die amerikanische Elite-Uni Harvard jede Liste ungeschlagen anführte. Das ist auch 2013 noch so, danach folgt die ebenfalls amerikanische Universität in Stanford. Weitere bekannte Hochschulen, wie in Oxford und Cambridge, sind ebenfalls in den ersten sechs Plätzen vertreten.

München hat die beste Uni Deutschlands

Als beste Hochschule in Deutschland gilt die Ludwig-Maximilians-Universität in München, die dennoch erst auf Platz 45 im internationalen Ranking laden – trotzdem ist dies ein starker Aufschwung im Vergleich zu den letzten Jahren. Die deutschen Hochschulen haben sich also in der Zwischenzeit klar verbessert und werden somit auch für ausländische Studierende immer attraktiver. Derzeit rangieren elf deutsche Universitäten unter den 200 besten Hochschulen der Welt. Im internationalen Gesamtvergleich steht Deutschland somit an vierte Stelle – nach den USA, Großbritannien und den Niederlanden. Zurückzuführen ist dies vor allem auf die vielen Initiativen und Verbesserungen an den einzelnen Schulen sowie auch die Investitionen des deutschen Staats in das Bildungssystem des Landes.

Die richtige Universität in Deutschland finden – mit dem Ranking des CHE

Für Schulabgänger ist es aber außerdem wichtig, sich auch damit zu befassen, welches Studienfach man wo studieren möchte. Denn in ein und derselben Fachrichtung können der Aufbau und die Schwerpunkte im Studiengang selbst noch einmal ganz verschieden sein. Hier stellt das Institut CHE alle drei Jahre ein neues Ranking auf, bei der sämtliche Daten deutscher Hochschulen erfasst werden. Dieses Ranking kann wegen der Erfassung der einzelnen Daten und der Auswertungen der Statistiken, die sich im Laufe der Zeit verändern, nicht häufiger durchgeführt werden und findet deshalb auch nur alle drei Jahre statt. Beim Ranking selbst haben Studenten die Möglichkeit, unter anderem die Studienorte und die Fächer selbst zu bewerten. So erhalten Neu-Studierende einen guten Überblick über das Angebot und die Popularität der einzelnen Universitäten, was die Auswahl der richtigen Hochschule für einen selbst auch deutlich leichter macht.

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