Internationalisierung

Die Johannes Gutenberg-Universität Mainz ist als internationaler Ort des Forschens und Lehrens der Grenzüberschreitung zwischen den Nationen und Kulturen in besonderer Weise verpflichtet. In Wissenschaft und Forschung, Studium und Lehre ist die JGU global vernetzt.

  • Die internationale Arbeit ihrer Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler wird durch ein Netzwerk von 145 Kooperationen mit Partnerhochschulen auf allen Kontinenten unterstützt. Außerdem unterhält die JGU fast 700 Kooperationen mit europäischen Partnerhochschulen im ERASMUS-Programm.
     
  • 4.000 Studierende der JGU – elf Prozent ihrer Gesamtstudierendenzahl – kommen aus dem Ausland.
     
  • Die JGU gehört seit Jahren zu den führenden Universitäten im europäischen Studierenden- und Dozentenaustausch. Für ihre besonders gute Umsetzung des ERASMUS-Programms der Europäischen Union erhielt sie im Jahr 2011 das Qualitätssiegel "E-Quality" – bereits zum dritten Mal in Folge nach 2004 und 2007.
     
  • Ihre Schwerpunktregionen im Wissenschafts- und Studierendenaustausch sind in Europa Frankreich und Polen sowie außerhalb von Europa die USA, Südkorea und China.
     
  • Die JGU bildet ihre Studierenden zu "Global Citizens" aus: In jedem Studiengang ist es möglich, ein oder zwei Semester im Ausland zu studieren, außerdem bietet die JGU gemeinsam mit ausländischen Hochschulen Studiengänge an. Mit mehr als 650 nichtdeutschsprachigen Lehrveranstaltungen und zahlreichen Fremdsprachenkursen bereitet sie Nachwuchswissenschaftlerinnen und -wissenschaftler auf den internationalen Arbeitsmarkt vor.


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Bild in Originalgröße ansehen Foto: Thomas Hartmann
Internationaler Sommerkurs der JGU: Seit 1946 kommen jährlich über 100 Studierende und Deutschlernende aus 30 Ländern auf den Mainzer Campus – 2011 zum 63. Mal. Damit gehört der Internationale Sommerkurs zu den bundesweit ältesten Programmen dieser Art.

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