Alexandra Simon erhält Dagmar Eißner-Preis 2004 für besondere wissenschaftliche Leistungen

Preis für Nachwuchswissenschaftlerinnen im Fachbereich Medizin zum dritten Mal vergeben

16.06.2004

Der Dagmar Eißner-Förderpreis für besondere wissenschaftliche Leistungen von Nachwuchswissenschaftlerinnen im Fachbereich Medizin der Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU) geht in diesem Jahr an Alexandra Simon. Für den diesjährigen Dagmar Eißner-Preis – dem dritten seit der erstmaligen Vergabe im Jahr 2002 – hatten sich nach Angaben des Dekans, Prof. Dr. Dr. Reinhard Urban, fünf Wissenschaftlerinnen beworben. Auf Vorschlag des Ausschusses für Forschungsförderung haben sich die Mitglieder des Fachbereichsrats Medizin für Alexandra Simon als Preisträgerin ausgesprochen. Simon wird damit für ihre Arbeit zum Thema "Die Bedeutung vom Transport neutraler Aminosäuren und Proteinabbau für die Substratversorgung der Stickstoffmonoxidsynthase in humanen Endothelzellen" ausgezeichnet. Sie fungierte bei dieser Arbeit als Erstautorin und publizierte die Ergebnisse 2003 in Circulation Research.

Alexandra Simon hat an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz Biologie studiert und das Studium 2001 als Diplom-Biologin mit Auszeichnung abgeschlossen. Sie erhielt ein Förderungsstipendium der JGU und ist seit Juli 2001 als wissenschaftliche Mitarbeiterin im hiesigen Pharmakologischen Institut tätig. Der Dagmar Eißner-Preis ist nach der ehemaligen Direktorin der Klinik und Poliklinik für Nuklearmedizin und ersten Vizepräsidentin der Johannes Gutenberg-Universität Mainz, Prof. Dr. Dagmar Eißner, benannt und wird an Nachwuchswissenschaftlerinnen unter 35 Jahren für herausragende wissenschaftliche Leistungen vergeben.