Neues internationales Graduiertenprogramm im Bereich der Biophysik in Frankfurt und Mainz

Kooperation des Max-Planck-Instituts für Biophysik, der Goethe-Universität Frankfurt am Main und der JGU

23.03.2021

PRESSEMITTEILUNG DES MAX-PLANCK-INSTITUTS FÜR BIOPHYSIK

Das Max-Planck-Institut für Biophysik, die Goethe-Universität Frankfurt am Main und die Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU) haben gemeinsam eine neue Internationale Max Planck Research School (IMPRS) aufgebaut. IMPRS sind ein wichtiger Bestandteil der Doktorandinnen- und Doktorandenförderung der Max-Planck-Gesellschaft. Gemeinsam mit lokalen Universitäten sollen in den internationalen Graduiertenprogrammen exzellente Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Zukunft ausgebildet werden.

Jährlich werden fortan neue Doktorandinnen und Doktoranden aus den Lebenswissenschaften der Universitäten Frankfurt und Mainz aufgenommen, um gemeinsam mit den beteiligten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern die Mission des Programms zu verfolgen: zu verstehen, wie komplexe subzelluläre Strukturen aus dem Zusammenspiel einzelner molekularer Komponenten entstehen.

Das strukturierte Graduiertenprogramm "IMPRS on Cellular Biophysics" (IMPRS-CBP) hebt sich von anderen Programmen seiner Art insbesondere dadurch ab, dass die Doktorandinnen und Doktoranden ihre Promotionsphase mit einer Lab Rotation starten. Dadurch haben sie die Möglichkeit, zunächst in drei verschiedenen Laboren zu hospitieren, bevor sie sich für eine Arbeitsgruppe entscheiden. Ein umfassendes Kursangebot garantiert darüber hinaus eine ausgezeichnete Ausbildung der Nachwuchswissenschaftlerinnen und Nachwuchswissenschaftler zusätzlich zu ihrer Arbeit in den jeweiligen Projekten.